China vermittelt Feuerpause im Norden Myanmars
Zuletzt waren die Kämpfe zwischen Regimetruppen und Rebellen in Myanmar eskaliert. Nun will Peking, die wichtigste Stütze des Militärregimes, offenbar die Stabilität im Grenzgebiet wiederherstellen.
Zuletzt waren die Kämpfe zwischen Regimetruppen und Rebellen in Myanmar eskaliert. Nun will Peking, die wichtigste Stütze des Militärregimes, offenbar die Stabilität im Grenzgebiet wiederherstellen.
Die EU eröffnet Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine, Malu Dreyer spricht im Bundestag zu den Ahrtal-Hilfen und in den Niederlanden startet ein Pilotprojekt zum legalen Cannabis-Anbau. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Cannabis-Legalisierung wird absehbar zu mehr Isolation und Verelendung von Jugendlichen führen. Über die Studienlage zur Psyche junger Menschen. Ein Gastkommentar.
Angesichts wachsender Kritik an den zahlreichen zivilen Opfern im Gazastreifen wirft Israel der Hamas abermals vor, sich hinter Zivilisten zu verstecken. Derweil bröckelt der internationale Rückhalt für die Militäroffensive. Der Überblick.
Während auf dem Klimagipfel der Ausstieg aus fossiler Energie beschlossen wird, fördern die Unternehmen in den USA so viel Rohöl wie noch nie. Das steht im Gegensatz zur Klimapolitik der Regierung.
Nach hartem Ringen haben die Emirate als Gastgeber einen Beschluss auf dem Klimagipfel herbeigeführt. Er ist weitreichend: An die Stelle von Öl, Gas und Kohle treten erneuerbare Energien, Kernkraft und CO2-Speicher.
Zum ersten Mal formuliert eine Klimakonferenz eine gemeinsame Position zu allen fossilen Energieträgern. Nicht nur der emiratische Gastgeber findet das „historisch“.
Die Klimakonferenz in Dubai beschließt die Abkehr von fossilen Brennstoffen. Dafür gibt es viel Lob. Von Außenministerin Baerbock und sogar auch aus Saudi-Arabien.
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Mittwoch verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Der Klimagipfel in Dubai hat geliefert und verzaubert die Welt: Historisch oder filmreif, entscheidend bleibt, was das Papier bewirkt.
Die Weltklimakonferenz in Dubai hat erstmals eine Abkehr von fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Gas festgeschrieben, um die Erderwärmung zu begrenzen. Darauf einigten sich fast 200 Staaten nach zwei Wochen Verhandlungen.
Nach einer durchverhandelten Nacht beschließen die Staaten der Welt nicht den Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Aber erstmals ruft eine Klimakonferenz dazu auf, sich von diesen abzuwenden.
Mehr als 150 UN-Staaten verlangen einen sofortigen Waffenstillstand in Gaza. Joe Biden zieht in Washington über Netanjahu her. Und in Europa steht Berlin immer einsamer da.
Die UN-Generalversammlung spricht sich mit großer Mehrheit für einen sofortigen Waffenstillstand in dem Konflikt aus. Nur zehn Mitglieder stimmten dagegen. 23 Länder enthielten sich, dazu zählt auch Deutschland.
Die israelischen Streitkräfte versuchen laut Medienberichten, die unterirdischen Zufluchtsorte der Hamas mit Meerwasser zu zerstören. US-Präsident Biden warnt Israel vor schwindender Unterstützung. Der Überblick.
Regierungserklärung von Bundeskanzler Olaf Scholz, Tusk strebt für Polen Führungsrolle in der EU an, bei der Cop28 wird um einen Kompromiss gerungen. Und die Ampel möchte etwas gegen Einsamkeit unternehmen. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Mit allen Mitteln versucht Guatemalas Elite, die Amtseinsetzung des gewählten Präsidenten Bernardo Arévalo zu verhindern. Nun zieht das Konsequenzen nach sich.
Die Bundesregierung sah im Präsidenten der Weltklimakonferenz, Sultan al-Jaber, schon einen bekehrten Klimasünder. Jetzt ist die Enttäuschung groß, dass er in Dubai keinen Ausstieg aus Öl und Gas zustandebringt.
Gegen die Erderwärmung können die von den Golfstaaten vorgeschlagenen Techniken zur CO2-Speicherung genauso beitragen wie Kernkraft und synthetische Kraftstoffe.
Die Hamas-Verbände im Norden Gazas stünden kurz vor der Auflösung, verkündet Israel. Die Kämpfe in dem Gebiet dauern an.
Die Staaten der Welt sind uneins über einen Ausstieg aus fossilen Energien. Auf der Klimakonferenz in Dubai läuft nun die Krisendiplomatie an.
Auf der Klimakonferenz in Dubai setzt die Krisendiplomatie ein. Vertreter der EU und vieler anderer Staaten suchen einen Weg raus aus der Blockade.
Der Klimagipfel in Dubai zeigt: 1,5 Grad bleibt die Zielmarke, aber langfristig geht es vor allem darum, nicht zu weit darüber hinauszuschießen. Den „Overshoot“ sehen die Ölstaaten als ihre Chance.
Die Bundeswehr hat ihr Lager im westafrikanischen Gao verlassen. Den erhofften Erfolg hat der UN-Einsatz nicht gebracht. Die mit einem Putsch an die Macht gekommene Militärregierung des Landes hat sich Russland zugewandt.
Ein erster Beschlussentwurf ist bei vielen Ländern, darunter auch Deutschland, auf Ablehnung gestoßen. Grund dafür ist ein fehlendes Bekenntnis zum weltweiten Ausstieg aus allen fossilen Energien.
Am Jahrestag des Pariser Abkommens wollte der emiratische Gastgeber die Klimakonferenz in Dubai beenden. Doch der bisherige Zeitplan ist nicht mehr zu halten.
US-Präsident Joe Biden empfängt Wolodymyr Selenskyj in Washington, die COP28 ringt um eine Abschlusserklärung und der Smiley feiert Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der EU geht der Entwurf der Vereinigten Arabischen Emirate für das Abschlussdokument des Klimagipfels nicht weit genug. Von der Allianz der kleinen Inselstaaten heißt es, sie würden ihr „Todesurteil nicht unterschreiben“.
In Mali ist nicht ein einzelner Einsatz gescheitert, sondern wieder ein ganzes Modell: Tiefsitzende Konflikte in weit entfernten Weltgegenden lassen sich nicht mit der Entsendung von Soldaten beilegen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen am Dienstag die Verhandlungen beenden. Aber die EU lehnt den Entwurf für das Abschlussdokument ab, den der Gastgeber vorgelegt hat. Der Klimagipfel dürfte noch ein paar Tage dauern.
Legen E-Autos die Stromversorgung lahm? Gelingt der Kohleausstieg bis 2030? Ein Gespräch mit Andreas Schell vom Energieversorger EnBW.
Die Bundesregierung mahnt Israel immer deutlicher zu mehr humanitärer Hilfe im Gazastreifen. Das zeigt auch das jüngste Telefonat zwischen Kanzler Scholz und Israels Ministerpräsidenten Netanjahu.
China drängt in Dubai nicht ins Rampenlicht. Das Land ist der größte Emittent von Treibhausgasen – und gilt neben den Ölstaaten als möglicher Blockierer der Klimakonferenz.
Mit dem Staat Israel tat sich der Vatikan schon immer schwer. Papst Franziskus macht es nicht besser. Im Gegenteil. Die Folgen sind fatal.