Reisewarnung für Zugvögel und Wanderfische
Sie legen Tausende Kilometer zurück, doch immer öfter kommen sie nicht ans Ziel: Zum ersten Mal hat ein UN-Bericht erhoben, wie es um wandernde Tierarten steht. Jede fünfte Art ist vom Aussterben bedroht
Sie legen Tausende Kilometer zurück, doch immer öfter kommen sie nicht ans Ziel: Zum ersten Mal hat ein UN-Bericht erhoben, wie es um wandernde Tierarten steht. Jede fünfte Art ist vom Aussterben bedroht
Nach und nach haben Frauen mehr Rechte erhalten. Dadurch verschiebt sich die Verwendung des Familieneinkommens – mit positiven Effekten. Welche Mechanismen waren dabei am Werk? Ein Gastbeitrag.
Israels Regierungschef Netanjahu sagt den Zivilisten einen „sicheren Korridor“ zu. Mehr als die Hälfte der 2,3 Millionen Einwohner des Gazastreifens befinden sich in Rafah nahe der Grenze zu Ägypten.
Ein Büroraum, Computerserver, Batteriespeicher: Das Tunnelnetzwerk sei von einer Nachrichtendiensteinheit der Hamas genutzt worden. Israel wirft dem UN-Palästinenserhilfswerk vor, mit der Hamas zu kooperieren.
Israel wirft dem UN-Palästinenserhilfswerk vor, mit der Hamas in Gaza zu kooperieren. Jetzt sorgt die Entdeckung eines Tunnels für neuen Zündstoff. Angehörige der israelischen Geiseln wollen derweil die Hamas-Anführer in Den Haag verklagen. Der Überblick.
Eine Million Palästinenser drängen sich im Süden Gazas. Ministerpräsident Netanjahu lässt offenbar dennoch eine Offensive auf Rafah vorbereiten. Die US-Ratingagentur Moody’s senkt Israels Kreditwürdigkeit.
Die frühere Außenministerin Catherine Colonna ist Frankreichs Frau für schwierige Missionen. Jetzt soll sie die Vorwürfe gegen das Palästinenerserhilfswerk UNRWA klären.
Russische Besatzer vergewaltigen in der Ukraine Frauen und Männer. Fachleute sagen: Das ist eine bewusste Strategie. Zwei Frauen berichten, was sie erlebt haben.
Erleichterte Einbürgerung +++ Vorwürfe gegen Mitarbeiter von UNRWA +++ Temporäre Hilfsorganistaion UNRWA +++ 80. Geburtstag von Angela Winkler
Fadumo Korn wurde als Siebenjährige genitalverstümmelt. Heute setzt sie sich für betroffene Frauen und Mädchen ein. Aus ihrer Sicht wird auch hierzulande noch zu wenig getan, um Betroffene zu schützen.
Israels Führung will die Armee auch in den äußersten Süden des Küstenstreifens schicken. Der Vorstoß ist aber schwer umstritten: Über eine Million Menschen suchen dort Schutz. Der Überblick.
Scholz empfängt den französischen Premierminister Attal, die Ampel hat ihr nächstes Streitthema gefunden und im Prozess gegen Abou-Chaker fällt das Urteil. Der F.A.Z.-Frühdenker
Hunderttausende Palästinenser sind in den Süden des Gazastreifens geflohen. Trotzdem will Israel seine Militäroffensive gegen die Hamas auch dort fortsetzen.
Der Internationale Gerichthof wird den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine nicht stoppen. Aber er entscheidet verbindlich. Und Kiew muss geholfen werden.
In Rafah halten sich derzeit mehr als die Hälfte der Einwohner des Gazastreifens auf. Das UN-Büro für humanitäre Angelegenheiten befürchtet eine Verschärfung der Lage für die palästinensische Zivilbevölkerung.
Arte und 3Sat +++ UN-Generalsekretär Guterres +++ Gehört die AfD zu Deutschland +++ Gastbeitrag von Peter Voß
Mehr als eine Million Menschen sind in den äußersten Süden des Gazastreifens geflohen. Nun wird Israels Verteidigungsminister damit zitiert, man werde auch dort die Hamas-Truppen bekämpfen.
Der israelische Regierungschef spricht von roten Linien, die man auch für die Freilassung von Geiseln nicht überschreiten werde. Die USA wollen herausgefunden haben, wer den tödlichen Angriff auf ihre Soldaten in Jordanien verübte.
Aharon Barak überlebte die Schoa. Heute ist er Israels Richter im Völkermord-Verfahren in Den Haag – und legt ausführlich dar, weshalb er die Entscheidungen seiner Kollegen gegen Israel für falsch hält.
Seit nun fast vier Monaten tobt der Gazakrieg. Die Zerstörungen in dem abgeriegelten Küstenstreifen am Mittelmeer sind enorm. Israels Armee geht auch mit der Flutung von Tunneln gegen die Hamas vor. Der Überblick.
Die UN-Tochter gerät weiter in die Kritik: Das Ausmaß der mutmaßlichen Verbindung von Beschäftigten des Hilfswerks in Gaza zu Terroristen soll größer sein als angenommen. Der Bericht der Zeitung beruht auf israelischen Geheimdienstinformationen.
Im Bundestag beginnt die Haushaltswoche. Französische Bauern wollen Paris lahmlegen. Und: Im Viertelfinale des DFB-Pokals schlägt die Stunde der Außenseiter. Der F.A.Z. Frühdenker
Geld bekommt die UNRWA nicht mehr, solange ihre Verstrickung in die Terrorattacken der Hamas untersucht werden. Doch nicht allen geht das weit genug.
Im Schatten der humanitären Mission des Palästinenserhilfswerks der UN gedeiht der Antisemitismus. Das 1948 erdachte Modell ist am Ende.
Neue Details geben Einblicke zu den Vorwürfen gegen die Mitarbeiter des UN-Hilfswerks. Der israelische Botschafter in Deutschland sagt, das sei nur die Spitze des Eisbergs. Berlin steckt in einem Zwiespalt.
Nach einem tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien kündigen die USA eine Reaktion an. Die Bundesregierung verurteilt den Angriff „auf das Schärfste“ – und ermahnt Iran.
Entführung, Beteiligung an einem Massaker und logistische Unterstützung am 7. Oktober: Ein Geheimdienstbericht schildert erstmals Details der Vorwürfe, die Israel gegen zwölf Mitarbeiter der UN erhebt.
Immer mehr Länder stellen die Finanzierung des Hilfswerks der Vereinten Nationen für die Palästinenser im Gazastreifen ein. Auslöser dafür waren Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien in den Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober verwickelt.
Die Lokführergewerkschaft streikt nicht mehr, der AfD-Kandidat scheitert im Saale-Orla-Kreis, die Deutschen greifen seltener zu Globuli und die EU hat noch 42 Milliarden Euro übrig. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Vorwürfe gegen das Palästinenserhilfswerk wiegen schwer. Doch das eigentliche Problem liegt in den ineffizienten und reformresistenten Strukturen der Vereinten Nationen.
Mitarbeiter des Palästinenserhilfswerks sollen in das Massaker in Israel verwickelt sein. Auch UNRWA-Fahrzeuge und -Einrichtungen seien dafür genutzt worden. Jetzt stoppt auch Deutschland seine Zahlungen.
Mehrere Ländern stoppen die Zahlungen an das Palästinenserhilfswerk der UN. Sie reagieren damit auf Vorwürfe, UNRWA-Mitarbeiter seien an den Terror-Anschlägen vom 7. Oktober beteiligt gewesen.
Es ist das erste Mal, dass sich Israel gegenüber einem anderen Staat vor dem Internationalen Gerichtshof verantworten muss. Die Regierung wurde nun verpflichtet, die Zivilbevölkerung besser zu schützen.
Dass Israel grundsätzlich rechtsstaatlich handeln will, zeigt sein Auftritt in Den Haag. Die Hamas erscheint allenfalls vor dem Jüngsten Gericht.
Israel müsse Anstrengungen unternehmen, einen Völkermord im Gazastreifen zu verhindern, urteilt der Internationale Gerichtshof. Auch schon die Anstiftung dazu müsse bestraft werden. Zum Ende des Militäreinsatzes wird Israel jedoch nicht verpflichtet.
Von der Wohnungssuche bis zum Bewerbungsgespräch – wer in Deutschland lebt, muss sich ausweisen können. Für Menschen ohne Staatsangehörigkeit wie Edward Grigorjan ist das ein Problem. Aus dem Leben eines Staatenlosen.