Leben in der Schwebe
Von der Wohnungssuche bis zum Bewerbungsgespräch – wer in Deutschland lebt, muss sich ausweisen können. Für Menschen ohne Staatsangehörigkeit wie Edward Grigorjan ist das ein Problem. Aus dem Leben eines Staatenlosen.
Von der Wohnungssuche bis zum Bewerbungsgespräch – wer in Deutschland lebt, muss sich ausweisen können. Für Menschen ohne Staatsangehörigkeit wie Edward Grigorjan ist das ein Problem. Aus dem Leben eines Staatenlosen.
Weil ihm keine Giftkanüle gelegt werden konnte, wurde ein verurteilter Mörder erstickt. Das Verfahren ist auch in den USA umstritten. Der Staat Alabama entschied sich trotzdem dazu.
Der Absturz eines russischen Militärflugzeugs führt zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Diplomaten beider Länder im UN-Sicherheitsrat. Die Ukraine wirft Russland vor, bewusst das Leben von Gefangenen zu gefährden.
Der Internationale Gerichtshof will im Eilantrag gegen Israel entscheiden, bundesweit wird wieder demonstriert, das „Bündnis Sahra Wagenknecht“ hält seinen ersten Parteitag ab und für Deutschland geht es in zwei Sportarten um den Einzug ins Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Am Mittag wird vom Internationalen Strafgerichtshof eine Entscheidung erwartet, ob die Schutzmaßnahmen Israels für Palästinenser ausreichen. Außenministerin Baerbock appelliert, die Flüchtlinge könnten sich „nicht einfach in Luft auflösen“.
Wurde das russische Flugzeug abgeschossen, waren wirklich 65 ukrainische Kriegsgefangene an Bord? Vieles ist noch unklar. Im UN-Sicherheitsrat machen sich beide Seiten Vorwürfe.
Ob in Myanmar, Bangladesch oder Indien: Angehörige der muslimischen Volksgruppe der Rohingya können sich nirgends sicher fühlen.
Er leitete Joschka Fischers Ministerbüro und war UN-Diplomat im Kosovo und in Afghanistan: Der frühere Frankfurter Umwelt- und Finanzdezernent Tom Koenigs sieht die Grünen wegen ihrer Gradlinigkeit in der Krise. Nun wird er 80 Jahre alt.
Israel weist Vorwürfe zurück, wonach israelische Panzergranaten ein Flüchtlingslager im Gazastreifen getroffen haben sollen. Tausende israelische Frauen fordern ein Ende des Blutvergießens. Die Huthi-Miliz greift wieder ein Containerschiff an. Der Überblick.
Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben mehrere Marschflugkörper abgefeuert. Sie sollen zwischen der koreanischen Halbinsel und China ins Meer gestürzt sein.
Stichwort „Remigration“: In der Türkei findet man kein Auskommen und keine Unterkunft, selbst wenn man den Tod in Kauf nimmt. Deshalb fliehen die Menschen – nach Deutschland.
Die Formel 1 zieht nach Madrid. Wo NATO-Gipfel und Klimakonferenz stattfanden, soll der schnellste Kreisverkehr der Welt seine Bahn ziehen. Das muss nicht zwangsläufig das Aus für Barcelona bedeuten.
In dem US-Bundesstaat treten am Dienstag der frühere Präsident und die ehemalige UN-Botschafterin Nikki Haley gegeneinander an. Beide wollen Kandidat für die Präsidentschaftswahl werden. Trump spekuliert, dass Haley aus den Vorwahlen ausscheidet.
Russland und der Westen haben sich im UN-Sicherheitsrat gegenseitig mit schweren Vorwürfen überzogen. Der ukrainische Präsident Selenskyj freut sich derweil über weitere Waffenhilfe. Der Überblick.
Weite Teile des Nahen Ostens sind von einem Schwelbrand erfasst. Steuert die Region bald unweigerlich auf einen großen Krieg zu?
Der kongolesische Präsident Félix Tshisekedi wird mit viel Pomp für eine zweite Amtszeit vereidigt. Die Wähler erwarten vor allem Stärke im Konflikt mit Ruanda.
Wie zyprische Medien melden, hat das Energie-Konsortium Eni-Total im Südwesten von Zypern ein viertes Ergasfeld entdeckt. Die Ausmaße sind noch unklar.
Die schiitische Miliz beschießt wieder ein US-Schiff im Roten Meer und gefährdet damit eine der wichtigsten Handelsrouten der Welt. Die USA schlagen zurück. Der Überblick.
Beim Weltwirtschaftsforum stößt eine Konferenz der Inglosus-Stiftung auf reges Interesse. Es geht auch um Frankfurts Zukunft. Doch der Weg, die Mainmetropole zu einer nachhaltigen, smarten Stadt zu machen, ist weit.
Wegen der Angriffe im Roten Meer stufen die USA die Huthi als weltweit agierende Terroristen ein – und weiten damit ihre Sanktionen aus. Die Auswirkungen für die Zivilbevölkerung sollen jedoch minimiert werden.
Raketen auf Schiffe im Roten Meer und den Süden Israels: Die schiitische Huthi-Miliz aus Jemen greift immer massiver in den Gaza-Krieg ein. Nun könnten der Gruppe härtere Sanktionen drohen. Der Überblick.
Israel und die radikalislamische Hamas bekämpfen sich unvermindert im Süden. Die israelische Armee hat abermals Ziele in der Stadt Chan Junis bombardiert. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind etwa 85 Prozent der Einwohner im Gazastreifen auf der Flucht.
Trump siegt bei den Vorwahlen in Iowa, in Davos wird es politisch und die deutschen Handballer erwartet in der letzten Vorrundenpartie ein „krasses“ Spiel.
Mehr Frauen an die Macht, dann gibt es weniger Streit, heißt es gerade vielfach. Doch stimmt das? Der Nahost-Konflikt gibt darauf keinen Hinweis.
Zaghaftes Herantasten an internationale Verantwortung: Die Beteiligung der Bundeswehr an Missionen der UN in den 1990er-Jahren folgte vor allem innenpolitischen Prioritäten.
Es sind viele Einzelschritte – von höherer Produktivität über bessere Züchtung bis zu mehr Tiergesundheit. Die UN-Welternährungsorganisation FAO hat die Maßnahmen jetzt quantifiziert.
Die Opiumproduktion in Afghanistan ist eingebrochen. Nun mehren sich Hinweise, dass die Taliban auch den Handel bekämpfen wollen. Das könnte Auswirkungen auf den Rauschgiftmarkt in Europa haben – nicht nur positive.
Auf einer Wahlveranstaltung in Iowa beschimpfen Demonstranten Donald Trump als „Klimaverbrecher“. Der frühere US-Präsident wirft ihnen vor, das Land stilllegen zu wollen. Von seinen Anhängern bekommt er lautstarke Unterstützung.
Die israelische Armee will aus dem Norden des Gazastreifens geflohene Palästinenser weiterhin an der Rückkehr hindern. Das hat militärische und politische Gründe.
Seit Monaten greifen die Huthi-Rebellen Schiffe im Roten Meer an. Weil Washington eine Ausweitung des Gazakriegs verhindern will, zögerte es lange. Nun haben sich die Amerikaner zum Gegenschlag entschlossen.
Der amerikanische Klimagesandte John Kerry werde noch vor dem Frühjahr ins Wahlkampfteam von Präsident Biden wechseln, heißt es in Medienberichten. Er soll den Wählern die Klimapolitik des Präsidenten erklären.
Seit 100 Tagen hält der Gazakrieg die Welt in Atem. Und ein Ende des Grauens ist nicht in Sicht. Israels Regierungschef zeigt sich von Protesten unbeeindruckt. Er sieht Israel auf dem Weg zum Sieg. Der Überblick.
Die Taliban haben etliche Frauen ohne Burka festgenommen. Die Kampagne richtet sich offenbar vor allem gegen die Minderheit der Hazara.
Das Ausmaß der sexuellen Gewalt der Hamas wird immer deutlicher. Dass gerade Organisationen die Taten leugnen, die sich den Schutz von Frauen auf die Fahne schreiben, ist zutiefst unfeministisch.
Nach den Angriffen am Freitag hat das US-Militär abermals eine Stellung der Huthi-Miliz in Jemen bombardiert. Angesichts der katastrophalen humanitären Lage in Gaza erneuert der UN-Nothilfekoordinator seine Forderung nach einer Waffenruhe. Der Überblick.