„Ein echter Nationalist läuft nicht weg“
Syriens Präsident Baschar al Assad erklärt bei einem Fernsehauftritt, der Kampf gegen „Terroristen“ werde noch lange andauern, „aber wir kommen voran“. Eine Sicherheitszone für Flüchtlinge lehnt er ab.
Syriens Präsident Baschar al Assad erklärt bei einem Fernsehauftritt, der Kampf gegen „Terroristen“ werde noch lange andauern, „aber wir kommen voran“. Eine Sicherheitszone für Flüchtlinge lehnt er ab.
KAIRO, 28. August. Der Präsident geht auf Reisen. Neun Wochen nach seinem Wahlsieg landete Muhammad Mursi am Dienstag in Peking, am Donnerstag wird er sich ein ...
fäh. SINGAPUR, 28. August. Der burmesische Präsident Thein Sein hat durch eine umfangreiche Umbildung seines Kabinetts die Reformkräfte an der Spitze des ...
Ägyptens Präsident Mursi versucht sich am beinah Undenkbaren: Mit Iran, der Türkei und Saudi-Arabien will er Syrien befrieden. Doch zunächst reiste er nach China.
In einer offensiven außenpolitischen Grundsatzrede prescht Frankreichs Staatspräsident François Hollande mit Forderungen zur Euro-Rettung und zur Syrien-Krise voran. Der Sozialist bekräftigt sein Engagement für die Frankophonie.
Gemeinsam ein Haus bauen, dafür muss man weder Architektur noch Ingenieurwesen studiert haben. Unsere Leser stellen ihre ehrenamtlichen Projekte vor.
Die Vereinigten Staaten distanzieren sich im Syrien-Konflikt von Frankreichs Staatspräsident Hollande: Er hatte angekündigt, eine Übergangsregierung der Opposition anzuerkennen. Aus dem amerikanischen Außenministerium heißt es, die Opposition müsse sich zuvor besser organisieren.
Nach schweren Kämpfen in südlichen Stadtteilen der syrischen Hauptstadt Damaskus flohen am Wochenende Tausende in den benachbarten Libanon.
hcr. JERUSALEM, 26. August. Der israelische Außenminister Lieberman hat seine Angriffe auf den palästinensischen Präsidenten Abbas verschärft.
In Teheran hat die Konferenz der Blockfreien-Bewegung begonnen. Zu dem sechstägigen Treffen sind Vertreter aus 120 Mitgliedsstaaten angereist. Der Anführer der radikalislamischen Hamas soll entgegen früherer Angaben doch nicht eingeladen worden sein.
Böser Staat contra unschuldige Mädchen: Das war das Bild, das von Pussy Riot gezeichnet wurde. Dabei erinnern die Aktionskünstler mit ihren vulgären Provokationen viel mehr an die erste RAF-Generation.
Wer das Verhalten Amerikas, Russlands und Chinas gegenüber Syrien verstehen will, dem helfen geopolitische Theorien wenig. Eine Replik.
BERLIN, 23. August. Internationale Klimapolitik ist ein schwieriges Geschäft, jeder einzelne der mehr als 190 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (UN) kann ...
Ist das ein erstes Indiz dafür, das China von seiner bisher bedingungslosen Unterstützung für das Regime von Baschar al Assad Abstand nimmt? Im
Israel will Teheran isolieren. Aber UN-Generalsekretär Ban können sie nicht von einem Iran-Besuch abhalten. Er will die Chance für Gespräche mit dem Regime nicht ungenutzt lassen.
Keine Lebensmittel in den Tank! Wer in Zeiten der Dürre anderer Meinung ist, der steht weitgehend allein auf weiter Flur.
mrb. BEIRUT, 20. August. Die Türkei hat angesichts der zunehmenden Zahl syrischer Flüchtlinge die Einrichtung von Schutzzonen auf syrischem Boden gefordert.
Die Rohingyas sind ein Volk, das es für die Burmesen offiziell gar nicht gibt. Die Gewalt gegen diese Muslime ist aber sehr real. Die Kritik muslimischer Staaten an Burma wächst.
Der neue UN-Bericht über das Massaker in Hula klärt die offenen Fragen nicht. Die Aussagen von Augenzeugen bleiben widersprüchlich, Satellitenbilder wenig aussagekräftig. Über die Täter ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
Der neue UN-Sondergesandte Lakhdar Brahimi bezeichnet sich selbst als „verrückt“, weil er sich die Aufgabe aufhalst, im Syrien-Konflikt zu vermitteln. Der 78 Jahre alte Algerier scheint für die „unmögliche Mission“ aber geradezu prädestiniert.
Die UN-Beobachtermission in Syrien ist in der Nacht zum Montag zu Ende gegangen. In Jordanien schlugen in derselben Nacht wieder syrische Raketen ein. In Deutschland wird derweil über angebliche Geheimdienstinformationen für syrische Kämpfer gestritten.
mrb. BEIRUT, 19. August. Der syrische Präsident Baschar al Assad hat sich am Sonntag erstmals seit dem Anschlag auf die Führungszentrale der Sicherheitskräfte ...
Wochenlang hatte sich der syrische Machthaber Assad nicht mehr öffentlich gezeigt. Nun ließ er sich zum Ende des Ramadans beim Gebet in der Al-Hamad-Moschee ablichten. Andernorts wird weiter gekämpft.
Kultusministerin Nicola Beer (FDP) will die Inklusion behinderter Schüler in hessischen Schulen behutsam verwirklichen. Der Verzicht auf Förderschulen wäre ein Fehler, sagt sie.
Der frühere algerische Außenminister Lakhdar Brahimi übernimmt von Kofi Annan den Posten des UN-Sondergesandten für Syrien. Unterdessen steigt die Zahl der syrischen Flüchtlinge nach Jordanien und die Türkei weiter.
Manchem gilt Inklusion als Zauberwort, das eine neue pädagogische Epoche einläuten soll. Erzwungene Gemeinsamkeit aller hilft aber weder den behinderten noch den nichtbehinderten Kindern.
Algeriens ehemaliger Außenminister Lakhdar Brahimi soll offenbar die Nachfolge des scheidenden Syrien-Sondergesandten Kofi Annan antreten. Unterdessen hat nun auch China seinen Ton gegenüber dem Assad-Regime verschärft.
Drei Monate nach dem Massaker von Hula hat der UN-Menschenrechtsrat die syrische Regierung für die Tötung von mehr als 100 Zivilisten, fast die Hälfte davon
In Syrien haben heftige Kämpfe im Raum Aleppo abermals zahlreiche Tote gefordert. Ein Cousin des syrischen Vizepräsidenten setzte sich ab. Die UN-Militärbeobachter müssen ihren Einsatz in Syrien am Sonntag beenden.
Wem hilft es, wenn Fernsehnachrichten das Grauen des syrischen Bürgerkriegs zeigen? Durch die Veröffentlichung schrecklicher Gewaltszenen lässt sich das Blutvergießen nicht stoppen.
Die Organisation Islamische Konferenz (OIC) hat Syrien aus ihren Reihen suspendiert. Unterdessen wurden bei Angriffen syrischer Kampfflugzeuge nahe der türkischen Grenze mindestens 20 Menschen getötet.
Bei einem Bombenanschlag auf ein Treffen ranghoher Funktionäre des Regimes in Damaskus ist auch das Hotel der UN-Beobachter getroffen worden. Amerika warf Iran derweil vor, in Syrien Milizen aufzustellen und auszubilden.
mrb. KAIRO, 15. August. Die syrischen Rebellen haben mitten im hochgesicherten Regierungsviertel von Damaskus einen Anschlag verübt.
Australien darf die schärfsten Anti-Tabak-Gesetze der Welt mit abstoßenden Fotos auf den Zigarettenpackungen durchsetzen. Vor dem höchsten Gericht ist die Tabakindustrie mit einer Klage gescheitert.
Die Vereinigten Staaten erwägen die Einrichtung „irgendeiner Art Flugverbotszone“ zum Schutz syrischer Flüchtlinge - aber nicht „unilateral“. Iran wird derweil von Amerika bezichtigt, Milizen für die syrischen Regierungstruppen auszubilden.
Syrien könnte seine Ölgeschäfte über russische Banken abwickeln, um die Sanktionen zu umgehen. Das berichtet das „Wall Street Journal“, dem entsprechende Dokumente vorliegen.