Im Wald wächst mehr Holz, als die Förster ernten
Vor 300 Jahren wurde Nachhaltigkeit definiert. Das Wirtschaftsprinzip im Wald wuchs zu einem gesellschaftlichen Schlagwort.
Vor 300 Jahren wurde Nachhaltigkeit definiert. Das Wirtschaftsprinzip im Wald wuchs zu einem gesellschaftlichen Schlagwort.
Der Heilige Stuhl hat einen Fragenkatalog der UN nach Maßnahmen gegen Kindesmissbrauch in der Kirche nicht fristgerecht beantwortet. Gleichwohl tritt er dem Vorwurf entgegen, sich hinter „juristischen Formalitäten“ zu verschanzen.
Der Gynäkologe Denis Mukwege hat in Stockholm den Alternativen Nobelpreis erhalten. Mukwege hat das Panzi-Krankenhaus in Kongo gegründet, in dem vergewaltigten Frauen geholfen wird.
China kündigt weitere Wirtschaftsreformen an und weckt damit Hoffnungen in Amerika. Die chinesische Luftverteidigungszone trübt allerdings die Stimmung. Vizepräsident Biden besucht die Region in dieser Woche.
Von der amerikanischen Botschaft in Genf aus sollen seit 2005 Büros und Vertretungen im Umkreis von einem Kilometer ausspioniert worden sein. Das berichtet die Schweizer „Sonntagszeitung“.
Ein Jahr vor dem Ende der internationalen Isaf-Militärmission verschlechtert sich die Sicherheitslage am Hindukusch weiter. 2013 wurden 73 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen getötet, verschleppt oder verletzt.
Erleichterung bei der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen: Amerika hat angeboten, die tödlichsten syrischen Chemiewaffen zu vernichten - auf einem Schiff.
1914 zogen Millionen junger Europäer voll opferbereitem Enthusiasmus in einen Weltkrieg. Solche Begeisterung ist heute nicht mehr nachvollziehbar. Gilt das auch für die Rede vom „gerechten Krieg“?
In den ärmeren Ländern sterben immer mehr Jugendliche an Aids. Nach Angaben der UN-Kinderhilfsorganisation Unicef ist die Todesrate in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen.
Thailands Ministerpräsidentin Yingluck Shinawatra übersteht im Parlament einen Misstrauensantrag. Ihr Dialogangebot an die Opposition lehnen die Demonstranten ab. Die Massenproteste gehen weiter.
Der Ölkonzern Repsol akzeptiert eine Enteignungsentschädigung von Argentinien, die Vorstände der Vienna Insurance Group verlassen das Unternehmen und der frühere Siemens-Chef Löscher kassiert fast 15 Millionen Euro Abfindung.
Klimaschutz muss jetzt sein oder nie, sagt die Wissenschaft. Seit Jahren. Wie oft lesen wir noch solche Studien, in denen die Rechner immer schön mit der Zeit gehen.
Grabenkämpfe, Einigung in letzter Minute, Erleichterung. Das Drama des Klimagipfels von Warschau folgt einem Muster. Für den Klimapolitik-Experten Oliver Geden ist es Diplomatie im Rückwärtsgang.
Nach der Einigung von Genf twittern Irans Oberhaupt Chamenei und Präsident Rohani, als seien sie ein Herz und eine Seele. Rohani leitet gar Kurzmitteilungen des Erzfeindes Amerika weiter.
löw./anr./hcr. GENF/WASHINGTON/JERUSALEM, 24. November. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat die Genfer Vereinbarung der Sechsergruppe mit Iran als ...
ami. WARSCHAU, 24. November. Mit der Klärung wichtiger Detailfragen, aber ohne die von Europäern und Umweltgruppen verlangten Konkretisierungen für den 2015 ...
Marietta Slomka kann nicht nur im Fernsehen moderieren, sondern auch am Schreibtisch Bücher verfassen. Und so will sie schon zum zweiten Male ahnungslosen Lesern Politik erklären.
In den Atomverhandlungen mit Iran hat es in der Nacht einen Durchbruch gegeben. Iran zeigt sich bereit, den Ausbau seines Nuklearprogramms zu stoppen.
Viele Papiere hat die Klimakonferenz vereinbart, doch die sind recht weich. Bis zuletzt rangen die Delegierten in kleinen Runden, wie ärmeren Ländern Schäden durch den Klimawandel ersetzt werden sollen.
Die Weltklimakonferenz in Warschau ist geprägt von Spannungen. Es mangelt an den im Gipfelmotto „I care“ beschworenen Kümmerern.
Ein zweites Mal sind in Genf die Außenminister der Sechsergruppe zu den Atomverhandlungen mit Iran angereist. Außenminister Westerwelle sagte, es gebe eine realistische Chance zur Einigung – allerdings sei noch eine Menge Arbeit zu tun.
In den Atomgesprächen mit Iran gibt es Fortschritte. Der amerikanische Außenminister Kerry ist in Genf eingetroffen, gestern Nacht reiste bereits sein russischer Amtskollege Lawrow an. Iranische Unterhändler setzen derweil widersprüchliche Signale.
ami. WARSCHAU, 22. November. Ohne erkennbare Annäherungen in wichtigen Streitfragen hat am Freitagabend in Warschau die Endphase des zweiwöchigen ...
Kommt es bald zu einer ersten Verhandlungslösung im Atomstreit mit Iran? Russlands Außenminister reist zu den Gesprächen nach Genf. Nicht ausgeschlossen, dass nun auch die Außenminister der anderen Verhandlungsstaaten nachreisen.
Die Enttäuschung nach der Weltklimakonferenz ist groß. Nach der großen Aufschieberei ist jetzt wieder Zeit der hehren Forderungen.
Der neueste Textentwurf der Klimagipfel-Teilnehmer für eine gemeinsame Erklärung spricht Bände: Die Länder würden „eingeladen“ bis 2015 ihre Ziele zum Abbau der Emissionen zu benennen, heißt es dort. Schwammiger geht es kaum.
Während des Klimagipfels in Warschau wird Marcin Korolec seinen Posten als polnischer Umweltminister los. Doch an diesem Freitag soll nun ausgerechnet er in letzter Minute die Verhandlungen retten.
Der Klimagipfel in Warschau steht auf der Kippe. Ist die Sorge um den Klimawandel Schnee von gestern? Arktisforscher Klaus Grosfeld hat als Gast unserer Leserkonferenz zur Klimapolitik und den drastischen Veränderungen in den Polargebiete Stellung genommen.
pca./anr. BERLIN/WASHINGTON, 21. November. Nach intensiven Verhandlungen mit den engsten geheimdienstlichen Verbündeten der Vereinigten Staaten haben ...
Auf den früheren SPD-Fraktionsvorsitzenden Wehner geht der Spruch zurück, wer aus dem Saal gehe, müsse auch wieder reinkommen. Das war auf die Union gemünzt.
Die Länder kommen auf dem Weltklima-Gipfel nicht voran. Aus Protest sind nun Umweltverbände aus dem Tagungszentrum ausgezogen. Ein bisher einmaliger Vorgang.
Der als Massenmörder gesuchte ugandische Rebellenführer Joseph Kony soll schwer krank sein und beim zentralafrikanischen Putschpräsidenten Zuflucht suchen.
Die Beratungen auf der UN-Klimakonferenz stecken fest: EU-Kommissarin Hedegaard warnt, dass die Staaten hinter ihr Ziel zurückfallen. Und Polens Regierungschef schmeißt überraschend seinen Umweltminister raus.
Die stolzen polnischen Kumpels wollen nichts wissen vom Klimawandel. Die Regierung hat sich auch deshalb die Weltklimakonferenz ins Land geholt, um die eigenen Interessen stärker vertreten zu können.
Zum Klimagipfel und Anthropozän: Nobelpreisträger Paul J. Crutzen hat im Gespräch mit unserem Mitarbeiter Christian Schwägerl eine persönliche Bilanz gezogen.
Nach Medienberichten erwägen die Vereinigten Staaten, die syrischen Chemiewaffen auf See zu vernichten. Dies solle unter Aufsicht der OPCW geschehen.