Ratlos in Zentralafrika
Ein neues Massaker von Séléka-Rebellen an Christen in der zentralafrikanischen Republik zeigt, dass die Gefahr trotz des französischen Einsatzes noch lange nicht gebannt ist.
Ein neues Massaker von Séléka-Rebellen an Christen in der zentralafrikanischen Republik zeigt, dass die Gefahr trotz des französischen Einsatzes noch lange nicht gebannt ist.
Bundespräsident Gauck hat bei seinem Staatsbesuch in Indien die demokratischen Errungenschaften des Landes gewürdigt. Er kritisierte die Diskriminierung von Frauen und Homosexuellen.
Kinder zwischen zwölf und 17 Jahren werden in Syrien bereits für den Kampf im Bürgerkrieg rekrutiert. Das geht aus einem Report der Vereinten Nationen hervor. Zudem berichtet die Untersuchung von sexuellem Missbrauch und Folter.
Dem Aufruf der Schriftsteller gegen Überwachung, den mittlerweile mehr als 1000 Autoren unterzeichnet haben, sollen politische Konsequenzen folgen. Auf Antrag der Grünen wird sich der Bundestag Mitte Februar in einer ausführlichen Debatte mit ihm beschäftigen.
In der Zentralafrikanischen Republik sind die Kämpfe zwischen Christen und Muslimen eskaliert. Nach Ansicht der Vereinten Nationen droht ein Völkermord.
Der iranische Außenminister Zarif warnt in der F.A.Z. vor wachsendem Extremismus in Syrien. Dieser bringe nicht nur die Region in Gefahr: „Er wird sich auch in den Straßen Europas entladen.“
Die syrischen Christen geraten zwischen die Fronten. Vom Bürgerkrieg ist diese Minderheit besonders bedroht. Ihr religiöses Oberhaupt hofft auf Verständigung - ein Gespräch mit Ignatius Joseph III. Younan.
Die Vereinten Nationen schlagen Alarm: Neun Millionen Menschen sind auf der Flucht vor dem Bürgerkrieg in Syrien. Zwei Millionen Kinder leiden an Unterernährung.
Eine Woche lang haben die syrischen Bürgerkriegsparteien verhandelt. Die Bilanz des UN-Vermittlers Brahimi fällt verheerend aus. Er sieht keine Fortschritte und warnt vor einem Ausbreiten des Konflikts.
Bundespräsident Gauck fordert eine grundsätzliche Debatte über die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik. „Wir sind auf dem Weg zu einer Form der Verantwortung, die wir noch nicht eingeübt haben.“ Die Rede im Wortlaut.
In Genf ist die erste Runde der Syrien-Verhandlungen zu Ende gegangen. Vermittler Brahimi sagte, die Positionen lägen noch weit auseinander. Am 10. Februar soll weiterverhandelt werden.
Auf dem Klimagipfel in Kopenhagen im Jahr 2009 sollte ein neues Klimaabkommen ausgehandelt werden. Der Verhandlungen scheiterten - wohl auch, weil die Vereinigten Staaten die Konferenzteilnehmer ausgespäht haben sollen.
Auch der UN-Generalsekretär hat jetzt einen wissenschaftlichen Hofstaat. Nicht ein Berater, nicht zwei, nein 26. In Berlin gibt es das erste Treffen und den Festakt. Über was reden die? Hören wir mal rein.
Im Kriegsverbrecherprozess in Den Haag hat sich der frühere bosnisch-serbische Armeechef Mladic geweigert, über seinen Weggefährten Karadzic auszusagen. Er leidet angeblich an Gedächtnisschwäche.
Die Gespräche bei der Syrien-Konferenz stocken, ein Frieden scheint weiter in weiter Ferne. Immerhin dürfen Frauen und Kinder nun die belagerte Stadt Homs verlassen.
Verbündete fordern mehr deutsches Engagement auf dem afrikanischen Kontinent, für den auch der Entwicklungsminister ein neues Konzept entwirft. Verteidigungsministerin von der Leyen will einen stärkeren militärischen Beitrag leisten - von Mali aus.
Die beiden syrischen Konfliktparteien sitzen endlich an einem Tisch. Doch die Opposition hat keine Zuversicht verbreitet, dass sie zur Führung eines Staates in der Lage ist.
Am Morgen hatten sich die Kriegsparteien noch eisig angeschwiegen. Nun mehren sich die Zeichen, dass sich beide Seiten auf eine Waffenruhe für die umkämpfte Stadt Homs verständigen könnten.
Am Abend kam endlich die gute Nachricht: Der UN-Syrien-Beauftragte Brahimi wird am Wochenende mit den beiden syrischen Delegationen „in einem Raum“ verhandeln. Assads Außenminister Muallim hatte zuvor mit der Abreise gedroht.
Das Dilemma des Humanitären Völkerrechts zwischen unbegrenztem Bürgerkrieg und dem Frieden - der Normalzustand bleiben muss.
Die Bundeswehr stellt jedes Jahr minderjährige Rekruten ein. Kinderschutzorganisationen hatten das kritisiert. Die Vorwürfe hält die Bundesregierung für konstruiert.
Iran ist in Montreux unerwünscht. Doch sein Genfer UN-Botschafter wird sich wohl bemerkbar machen. Präsident Rohani empfiehlt derweil für Syrien aus der Ferne „freie Wahlen“.
Von der Syrien-Konferenz in Montreux wurde die iranische Delegation in letzter Minute wieder ausgeladen. Inoffiziell jedoch nehmen die Iraner durchaus an den Verhandlungen teil – auf den Fluren vor den Sitzungszimmern.
Der Beginn der Friedensgespräche für Syrien zeigt die Schwierigkeit des Unterfangens. Nun will UN-Vermittler Brahimi prüfen, ob Vertreter von Regierung und Opposition bereit sind, direkt über einen Waffenstillstand zu verhandeln.
Nach der internationalen Syrien-Konferenz stehen in Montreux drei Themen auf der Agenda. Ban Ki-moon wies die Forderungen der syrischen Regierung zurück, nur über Terrorismus zu sprechen.
Die Syrien-Konferenz als verbaler Schlagabtausch: Syriens Außenminister al Muallim wirft den internationalen Unterstützern der Aufständischen vor, Blut an den Händen zu haben. Der amerikanische Außenminister Kerry kontert mit Rücktrittsforderungen.
Beweise für Greueltaten der Truppen Assads liegen der Syrien-Ermittlungskommission vor. Mindestens 11.000 Menschen wurden in syrischen Gefängnissen zu Tode gefoltert. Millionen sind vertrieben worden.
Washington bleibt vor der Syrien-Konferenz wenig mehr als das Prinzip Hoffnung. Den Zugriff auf die Gegner Assads hat es längst verloren. Saudi-Arabien lässt seiner Verachtung für Amerikas Syrien-Politik inzwischen freien Lauf.
Russland hat den Ausschluss Irans von der Syrien-Konferenz in der Schweiz kritisiert. Die Entscheidung sei ein Fehler und schade dem Ansehen der UN, sagte Außenminister Lawrow.
Die Enthüllungen des ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden haben gezeigt, wozu der mächtigste Geheimdienst der Welt technisch in der Lage ist. FAZ.NET erklärt die wichtigsten Werkzeuge der NSA.
Augen ausgestochen, stranguliert, mit Elektroschocks gequält - es sind grausame Bilder, die laut früheren Anklägern in UN-Kriegsverbrecherprozessen die systematische Folter von Häftlingen durch das syrische Regime dokumentieren.
Iran soll nun doch nicht an der anstehenden Syrien-Friedenskonferenz teilnehmen. Nach heftigen Protesten Washingtons zog UN-Generalsekretär Ban seine Einladung an Teheran zurück.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sind ab Dienstagabend wieder glanzvolle Auftritte garantiert. Eine umfassende Bilanz fällt nüchterner aus. Unser Autor ist seit 16 Jahren dabei - und schildert seine Eindrücke.
Das Zustandekommen der Syrien-Konferenz ist in Gefahr. Vertreter der syrischen Opposition drohten mit Boykott, sollten die UN ihre Einladung an Iran nicht zurücknehmen. Auch Amerika verlangt die Annullierung der Einladung.
Der Konflikt in Südsudan wird weiter mit brutaler Härte geführt. Regierungstruppen nahmen die strategisch bedeutsame Stadt Bor ein. Die UN berichten derweil von Massenerschießungen von Zivilisten.
Iran hat damit begonnen, die Anreicherung von Uran auf 20 Prozent zu stoppen, bestätigte die Internationale Atomenergiebehörde. Im Gegenzug werden Sanktionen gegen die islamische Republik ausgesetzt.