Kim Jong-un droht mit Einsatz von Atomwaffen
Das Regime in Pjöngjang reagiert mit Säbelrasseln auf die verschärften UN-Sanktionen. Machthaber Kim Jong-un ordnet die sofortige Einsatzbereitschaft seiner Atomwaffen an.
Das Regime in Pjöngjang reagiert mit Säbelrasseln auf die verschärften UN-Sanktionen. Machthaber Kim Jong-un ordnet die sofortige Einsatzbereitschaft seiner Atomwaffen an.
Die schärfsten Sanktionen seit langem, die der UN-Sicherheitsrat wegen der jüngsten Raketentests gegen Nordkorea verhängt hat, dürften ihre Wirkung nicht verfehlen. Sie treffen das Atomprogramm, aber auch die Nomenklatura des Landes.
Die Regierung in Pjöngjang hat kurz nach dem Beschluss verschärfter Sanktionen einen neuen Raketentest durchgeführt. Südkorea kündigt eine Untersuchung des Vorfalls an.
Der UN-Sicherheitsrat hat scharfe Strafmaßnahmen gegen Nordkorea ergriffen. Selbst Nordkoreas Verbündete stimmten dem Beschluss zu.
Zur Bewältigung der Flüchtlingskrise will die EU-Kommission einen Nachtragshaushalt für das laufende Jahr vorschlagen. Griechenland und andere EU-Länder sollen mit Hunderten Millionen Euro unterstützt werden.
Kaum hat er den „Super Tuesday“ gewonnen, schimpft Donald Trump auf Europa. Besonders Deutschland kommt bei dem republikanischen Präsidentschaftsbewerber nicht gut weg – nicht zum ersten Mal.
An Griechenlands Küste sind am Mittwoch abermals über Tausend Migranten angekommen. Die EU will die Staaten auf den Fluchtrouten nun mit 700 Millionen Euro unterstützen.
UN-Vermittler Staffan de Mistura hat die Friedensgespräche für Syrien verschoben. Die Feuerpause scheint ihm nicht stabil genug. In Nordsyrien soll eine Gruppe internationaler Journalisten beschossen worden sein.
Die Massenmigration ist die Revolution des 21. Jahrhunderts - und sie bringt eine Konterrevolution hervor, die das Wesen der Europäischen Union gefährdet. Die Flüchtlingskrise verfestigt Klischees, die Ost und West in Europa übereinander pflegen.
Syriens Armee und Russland sollen die Rebellen trotz Waffenruhe angegriffen haben. Moskau wiegelt ab. Die UN befürchtet eine Hungerkatastrophe und will neue Hilfslieferungen starten.
Im Januar war Otto Warmbier in Nordkorea festgenommen worden. Nun hat ihn das Regime in Pjöngjang öffentlich vorgeführt. Seine Tat nennt der Student „ein Verbrechen“ - anderswo wäre sie ein Dummejungenstreich.
Zwischen den Truppen Assads und zahlreichen Rebellengruppen schweigen am zweiten Tag in Folge weitgehend die Waffen. Deutschlands Außenminister hofft auf mehr, knüpft seinen Optimismus jedoch an eine Bedingung.
In Syrien ist die vereinbarte Waffenruhe um Mitternacht Ortszeit in Kraft getreten. Russland hat aber schon angekündigt, in vielen Gebieten weiter anzugreifen.
Mark Zuckerberg muss sich in Berlin Fragen zu Hasskommentaren und Datenschutzbedenken stellen. Er geht nicht auf alles konkret ein und kritisiert dabei auch einen Konkurrenten.
Freitagnacht soll die Waffenruhe in Syrien beginnen. Zunächst aber beginnt der Sturm vor der Ruhe. Beobachter melden verstärkte Angriffe russischer Flugzeuge und syrischer Artillerie.
Auf das nordkoreanische Regime kommen harte Zeiten zu. Im neuen Sanktionskatalog wird es Ein- und Ausfuhrverbote für wichtige Güter geben. Außerdem wird der Zugang zu Finanzen eingeschränkt.
Peking und Washington haben sich auf eine UN-Resolution gegen Nordkorea geeinigt, die schärfer als alle vorhergehenden sein soll. Man werde Nordkorea nie als Atommacht akzeptieren, heißt es.
Hilfe für die vom IS belagerten Menschen in Ostsyrien. Die Vereinten Nationen schicken Flugzeuge mit Nahrungsmitteln über die Stadt.
Wenn es zu einer Waffenruhe in Syrien kommt, sollen die Angriffe gegen die Kurden dennoch weitergehen. So fordert es die Türkei. Für sie ist die YPG ebenso terroristisch wie der „Islamische Staat“.
Washington hat seine Zweifel am Erfolg der vereinbarten Feuerpause in Syrien und ein Offizier der Rebellen sagt: „Es ist schier unmöglich.“ Moskau aber freut sich. Alles läuft nach Putins Plan.
Der Ökonom Selim Jahan befasst sich eigentlich mit den Sorgen der Entwicklungsländer. Doch in einem aktuellen Interview hat er auch die Arbeitsteilung von Mann und Frau in der westlichen Welt aufs Korn genommen.
Amerika und Russland haben einen Plan für die „Einstellung der Feindseligkeiten“ entwickelt. Assad hat zugestimmt. Was genau bedeutet das für Syrien?
Aus Angst vor Bränden sollen Batterien künftig nicht mehr im Laderaum eines Frachtflugzeugs mitfliegen, hat eine UN-Organisation entschieden. Viele Fluglinien machen das ohnehin schon nicht mehr.
Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat neue Spionage-Dokumente des amerikanischen Geheimdienstes veröffentlicht. Sie sollen belegen, dass der Lauschangriff auf die Kanzlerin umfangreicher war als bislang bekannt.
Viele Deutsche Betriebe hoffen aufs Irangeschäft – doch Banken halten sich mit Krediten noch zurück.
Viele fragen sich, was angesichts des schnellen Wandels ihrer Lebensverhältnisse an Verbindlichem oder Verbindendem bleibt. Sicher die Bindekräfte der Nationen Europas. Auf sie werden die Europäer nicht verzichten dürfen, wenn sie gemeinsam handlungsfähig bleiben und die Aufgaben lösen wollen, die sich ihnen durch die Globalisierung stellen.
Die syrische Opposition verurteilt Russlands Angriffe. Russland verurteilt die Angriffe der Türkei. Und die Türkei fordert eine Bodenoffensive.
Die Türkei hat ihre Angriffe auf die Grenzregion in Nordsyrien verstärkt. Die Bombardierungen von Gebieten der Kurdenmiliz YPG waren die heftigsten der vergangenen Wochen. Dabei soll ab Freitag eigentlich Waffenruhe herrschen.
Der Chef des UN-Flüchtlingshilfswerks Filippo Grandi kritisiert die EU für ihre Haltung in der Flüchtlingskrise. Deutschland sei allein gelassen worden, sagte er im Gespräch mit der F.A.Z.
Nach türkischer Darstellung soll ein Syrer mit einer Autobombe 28 Menschen in den Tod gerissen haben - mit Unterstützung kurdischer Organisationen. Die syrische Kurdenpartei PYD und ein PKK-Kommandant dementierten die Vorwürfe.
Es ist ein Anfang. Laut UN-Angaben sind erste Versorgungskonvois in den belagerten Gebieten in Syrien angekommen. Derweil reisen aus der Türkei neue Kämpfer nach Syrien.
Am Mittwoch sind in Damaskus 100 Lastwagen mit UN-Hilfsgüter gestartet. Sie sollen die Zivilbevölkerung in den belagerten Städten versorgen.
Barack Obama glaubt nicht an eine erfolgreiche Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump. Das Amt sei nicht „wie eine Talkshow oder eine Realityshow“. Der fühlt sich von der Kritik des Präsidenten geschmeichelt.
In Syrien erlaubt das Regime von Diktator Assad Hilfslieferungen in eingeschlossene Orte. Die Vereinten Nationen sind skeptisch, ob der syrische Machthaber das ernst meint. Eine seiner neuesten Aussagen gibt ihnen recht.
Die Nachbarstaaten Syriens sind in der Flüchtlingskrise an ihre Grenzen gestoßen. Sie sind darauf angewiesen, dass die zugesagte Hilfe auch wirklich ankommt. Die UN würden da gerne strenger durchgreifen.
Der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Boutros-Ghali ist im Alter von 93 Jahren gestorben. Er war der erste Araber im Amt - und der erste Generalsekretär, dem eine zweite Amtszeit verwehrt blieb.