Was erwartet Baerbock auf dem neuen UN-Posten?
Raus aus dem Scheinwerferlicht und nach New York: Annalena Baerbock hat schon länger den Posten des Präsidenten der UN-Generalversammlung im Blick. Auch die Union stellt sich dem nicht entgegen.
Raus aus dem Scheinwerferlicht und nach New York: Annalena Baerbock hat schon länger den Posten des Präsidenten der UN-Generalversammlung im Blick. Auch die Union stellt sich dem nicht entgegen.
Die Bundesregierung will die bisherige Außenministerin Annalena Baerbock offenbar als Kandidatin für das Vorsitzjahr 2025/2026 benennen. Bei einer Wahl würde sie das Amt im September antreten.
Frankfurter Forscher haben Daten zu Wasserqualität und Wasserversorgung zusammengetragen. Viele Gewässer sind in schlechtem Zustand, und der Klimawandel kann zu Wasserknappheit führen. Ein Befund überrascht allerdings.
Etliche Demonstranten protestieren in Belgrad gegen das Herrschaftssystem von Serbiens Staatspräsident Aleksandar Vučić. Ein Teilnehmer sagt: „Ganz Serbien hat sich aufgelehnt.“
Vorwürfe gegen Israel sind oft einseitig und überzogen. Das gilt teilweise auch für den jüngsten UN-Bericht. Doch die Empörung darüber darf nicht verschleiern, wie viel Unrecht die Armee in Gaza begangen hat.
Iran reagiert mit scharfem diplomatischen Protest auf ein nichtöffentliches Treffen des UN-Sicherheitsrats zum Atomprogramm des Landes. Neben dem deutschen Botschafter wurden auch die Vertreter von Frankreich und Großbritannien einbestellt.
Der letzte EU-Südafrika-Gipfel war 2018, danach gab es oft Konflikte. Jetzt rückt das Verbindende in den Mittelpunkt.
Washington erhöht den Druck auf Teheran. Iran will lieber mit Peking und Moskau über die „Atomfrage“ sprechen – und hält sich andere Optionen offen.
Rom stärkt seine Rolle in NATO und EU. Wendepunkt der Verteidigungspolitik war einst das „Massaker von Nassirija“ an italienischen Carabinieri im Irak.
Tourismus und Seeverkehr sind nicht das einzige, was die Meere der Weltwirtschaft zu bieten haben. Die Blue Economy wächst rasch. Sie zu schützen aber fordert einen hohen Preis.
Donald Trump ist kein Isolationist. Er handelt auf Augenhöhe mit den Großmächten China und Russland. Die Europäer müssen dies zu ihrem Vorteil nutzen, rät ein früherer Botschafter in Washington.
Vor der Küste des Jemens sind zwei Boote bei hohem Seegang gekentert. Mehr als 180 Menschen sind vermutlich ertrunken. Die Überfahrt vom Horn von Afrika gilt zu dieser Jahreszeit als besonders gefährlich.
In Afghanistan erschweren die Taliban Hilfsorganisationen die Zusammenarbeit mit Frauen. Gleichzeitig fließt immer weniger Geld in Hilfsprojekte.
Nach dem Eklat im Weißen Haus wächst der Druck, die Ausgaben für Verteidigung deutlich zu erhöhen – auch durch den Verzicht auf Soziales. Dabei gerät neben dem Elterngeld auch ein CSU-Projekt in den Fokus.
Unklar ist, wie es nach Ablauf der ersten Waffenruhe-Phase weitergeht. UN-Generalsekretär Guterres fordert, die Waffen weiter schweigen zu lassen. Derweil beginnt für die Muslime in Nahost der Fastenmonat Ramadan. Der Überblick.
Ein Sieg des bedrängten Multilateralismus: Die Fortsetzung der Weltnaturkonferenz in Rom endet mit einer Einigung. Zugleich werden die Herausforderungen im globalen Artenschutz größer – auch wegen der Kehrtwende der USA.
Die Artenvielfalt ist weltweit gefährdet. Nach einem Misserfolg vor vier Monaten gelingt es der UN-Konferenz nun, sich auf einen Kompromiss zu verständigen.
Noch von der Regierung von Joe Biden beschlossene Sanktionen könnten Russlands Einfluss auf dem Balkan zurückdrängen. Die Auswirkungen würden auch Serbien und Kroatien hart treffen. Dort blickt man nun auf Donald Trump.
Frankreich erhöht den Druck und macht Algerien dafür verantwortlich, dass der Attentäter in in Mulhouse nicht abgeschoben werden konnte. Doch die Beziehungen sind schon seit Monaten zerrüttet.
US-Außenminister Rubio sagt ein Treffen mit der bereits angereisten EU-Außenbeauftragten Kallas kurzfristig „aus Termingründen“ ab. Vermutet wird als Hintergrund ihre Kritik an Trumps Russland-Politik.
Der Präsident der Republika Srpska hatte Entscheidungen des von den UN entsandten Hohen Repräsentanten für Bosnien-Herzegowina missachtet. Er darf nun sechs Jahre lang kein politisches Amt ausüben.
Macron hat bei seinem Besuch in Washington nicht viel erreicht. Selbst in der Frage einer Friedenstruppe läuft die Entwicklung in eine Richtung, die Moskau zugutekommt.
Der Ukraine-Vorstoß von US-Präsident Trump findet in der UN-Vollversammlung keine Mehrheit. Im mächtigen Sicherheitsrat setzt sich Amerika aber durch – mit einer Resolution, die bewusst auf eine Verurteilung Russlands verzichtet.
Nur Stunden nachdem in der UN-Vollversammlung für eine russlandkritische Resolution gestimmt wurde, verabschiedet der UN-Sicherheitsrat eine von den USA vorgeschlagene Resolution, die auf eine Verurteilung Russlands verzichtet.
Die Verlierer der Bundestagswahl suchen einen neuen Anfang. Donald Trump kündigt ein baldiges Treffen mit Wolodymyr Selenskyj an. Und im DFB-Pokal bekommt es Werder Bremen mit einem Favoritenschreck aus Ostwestfalen zu tun. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Ukraine-Vorstoß von US-Präsident Trump findet in der UN-Vollversammlung keine Mehrheit. Im mächtigen Sicherheitsrat jedoch setzt sich Amerika durch – mit einer Resolution, die bewusst auf eine Verurteilung Russlands verzichtet.
Ein amerikanischer Entwurf für eine UN-Resolution zum dritten Jahrestag des russischen Überfalls auf die Ukraine soll die Rhetorik gegenüber Moskau mildern. Einige reden von einem „Aufruf zur Appeasement-Politik“.
Peking fürchtet, dass die USA nun mehr Militär in den Indopazifik bringen. Gleichzeitig schaut es genüsslich zu, wie Washington NATO-Partner beschimpft und den Verbündeten im Kreml stärkt.
Bangladesch war das ärmste Land der Welt, dann eine Erfolgsgeschichte und schließlich das Reich des Bösen. Nach einer blutigen Revolution soll nun ein Staat nach dem Lehrbuch entstehen. Wäre da nur nicht der Wunsch nach Rache.
Die Konfrontation zwischen Israel und der Hizbullah ist in einer Grauzone angekommen. Hält die fragile Ruhe?
Die USA verhängen wegen des Konflikts in Ostkongo Sanktionen gegen einen ruandischen Minister und ein Mitglied der Rebellengruppe. Nun reagiert auch Deutschland.
Während Donald Trump den Gazastreifen zur „Riveria“ umbauen will, haben Weltbank, Vereinte Nationen und EU berechnet, was die Behebung der Schäden kostet. Ein Problem sind die Trümmerberge.
Die UN-Sonderberichterstatterin für die besetzten Gebiete Palästinas sollte eigentlich an der FU Berlin reden. Auf Druck von Politik und jüdischen Vertretern wurde sie jedoch wieder ausgeladen.
Die von Ruanda unterstützten Rebellen versetzen die Bevölkerung im Osten Kongos in Angst und Schrecken. Nun haben die UN erschreckende Videos verifiziert und warnen vor einer weiteren Eskalation des Konfliktes.
Die Rebellengruppe in Ostkongo hat eine weitere Großstadt erobert. Die Konfliktlösung macht das noch schwerer, denn regionale und internationale Partner haben nicht mehr viele Optionen.