Ein Krieg mit Nordkorea wäre „katastrophal“
Nach Trumps Drohungen in Richtung Nordkorea warnt sein Verteidigungsminister vor einer weiteren Eskalation und verweist auf diplomatische Fortschritte. Auf welche?
Nach Trumps Drohungen in Richtung Nordkorea warnt sein Verteidigungsminister vor einer weiteren Eskalation und verweist auf diplomatische Fortschritte. Auf welche?
Kurz vor dem Treffen der Kanzlerin mit dem UN-Flüchtlingskommissar hat der CSU-Chef seine Obergrenze-Forderung erneuert – ein heikles Thema in der Union. Auch die EU ringt weiter um eine gemeinsame Linie in der Flüchtlingspolitik.
Bundeskanzlerin Merkel trifft UN-Flüchtlingshochkommissar Grandi. Die Solarworld-Gläubiger stimmen über den Verkauf der deutschen Werke ab.
Bundeskanzlerin Merkel trifft UN-Flüchtlingshochkommissar Grandi. Die Solarworld-Gläubiger stimmen über den Verkauf der deutschen Werke ab.
Amerikas Präsident lässt den rhetorischen Schlagabtausch mit Nordkorea weiter eskalieren. Seine „Feuer-und-Zorn“-Rede will er nicht zurücknehmen – und droht dem Land von Neuem mit scharfen Worten.
Frieden heißt erst einmal: kein Krieg. Aber wie schafft man es, diesen zu beenden? Viel findet hinter verschlossenen Türen statt – der Friedensvermittler Andrew Ladley erlaubt einen Blick dahinter.
Kim Jong-uns Raketen- und Atomprogramm macht enorme Fortschritte. Rhetorisch liefern sich die Präsidenten Nordkoreas und Amerikas heftige Gefechte. Fällt bald der erste Schuss? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Über Twitter soll Donald Trump einen Bericht zu nordkoreanischen Waffen in Umlauf gebracht haben. Und das, obwohl er selbst solche „Leaks“ als Verbrechen bezeichnet. Die UN-Botschafterin ist nicht gerade begeistert.
In Venezuela spitzt sich die Lage weiter zu: Nach blutigen Zusammenstößen und der Entmachtung des Parlaments kommt es nun zu Auseinandersetzungen zwischen Abgeordneten und Soldaten.
Nach Angaben der Vereinten Nationen ist es bei den Protesten in Venezuela zu unverhältnismäßiger und systematischer Gewaltanwendung gegen Demonstranten gekommen – unter anderem zu Folter.
Kenia wählt seinen neuen Präsidenten. Regierung und Opposition werfen sich bereits gegenseitig Manipulationsversuche vor. Trotz Angst vor Ausschreitungen blieb es bislang weitgehend ruhig.
Peking ist sich sicher, dass es für seinen harten Kurs den „höchsten Preis“ zahlen werde. Doch angesichts der jüngsten Provokationen aus Pjöngjang sieht China offenbar keine andere Möglichkeit mehr.
Der Streit um die UN-Sanktionen gegen Nordkorea wegen dessen Atomprogramm spitzt sich zu: Beim Gipfel in Manila lehnt das Regime aus Pjöngjang das Gesprächsangebot der Südkoreaner ab – und droht unverhohlen den Vereinigten Staaten.
Mit dem geplanten Software-Update hat der Diesel nur eine Gnadenfrist erhalten. Sein Wandel zum Paria der Straße ist nicht zu stoppen. Wie es mit ihm weitergeht, zeigt ein Rückblick aus dem Jahr 2020.
Die neueste UN-Resolution gegen Nordkorea ist sinnvoll. Aber nur, wenn die beteiligten Staaten auch eine Strategie haben, um mit den Folgen umzugehen.
Nach fünf Jahren in der UN-Untersuchungskommission für den Syrienkrieg ist Carla del Ponte ernüchtert: Sie könne nichts bewegen und habe nur eine Alibifunktion gehabt.
Pjöngjang testet einfach mal eine Interkontinentalrakete – obwohl es strenge Sanktionen gegen das Land gibt. Wie kann das sein? Kenner sagen: Ein mächtiges Land hat die Pionierarbeit geleistet.
Im Atomstreit mit dem Regime in Pjöngjang hat China alle Beteiligten zu weiteren Verhandlungen aufgerufen. Um Nordkorea zur Einsicht zu bringen, könnten Sanktionen „nicht das letzte Mittel“ sein.
Vor 72 Jahren warfen amerikanische Streitkräfte Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki. Seither setzen die Nuklearmächte auf gegenseitige Abschreckung. Doch die Menschheit ist einem Atomkrieg oft allein durch Glück entgangen. Ein Gastbeitrag.
Verhindert seine eigene Partei, dass Donald Trump für eine zweite Amtszeit kandidiert? Offenbar bereiten führende Republikaner bereits die Präsidentschaftswahl 2020 ohne den amerikanischen Regierungschef vor.
Immer wieder ließ Nordkorea mit Raketentests seine militärischen Muskeln spielen. Nun ringen sich die UN-Diplomaten zu härteren Schritten durch. Für Nordkorea dürfte die Entscheidung problematisch sein.
Die hohen Flüchtlingszahlen bleiben in Italien politischer Sprengstoff. Deshalb will die Regierung in Rom den Zustrom jetzt selbst stoppen – zusammen mit einem heiklen Partner.
Umfragen sind längst mehr als Gradmesser für Stimmungen. Sie machen Schlagzeilen, beeinflussen Politiker und Wähler. Über die Macht der Zahlen.
Der von den Vereinigten Staaten eingebrachte Entwurf soll den Export Pjöngjangs beschneiden. Betroffen wäre die Ausfuhr von Kohle, Stahl, Eisen, Blei, Fisch und Meeresfrüchten.
Jetzt ist es offiziell: Die Vereinigten Staaten haben ihren Austritt aus dem Pariser Klimavertrag erklärt. Unter für sie günstigeren Bedingungen wären sie aber zu einer Umkehr bereit. Klimaschützer befürchten nun eine Kettenreaktion.
Überfälle auf Dörfer, Plünderungen und Massaker an Zivilisten erschüttern Kongos Süden. An den Greueltaten sollen auch Kinder beteiligt sein – die sich mit einem magischen Ritual unbesiegbar machen wollen.
Gerade sind die blutige Unruhen wegen der Tempelberg-Krise abgeebbt. Jetzt legt Netanjahu den Grundstein für ein neues Siedlerviertel im Westjordanland. Die Palästinenser warnen vor „schwerwiegenden Folgen“.
Entgegen seiner Wahlkampfversprechen hat Donald Trump das iranische Atomabkommen bislang nicht aufgekündigt – aber neue Sanktionen gegen das Land verhängt. Teheran sieht darin eine Verletzung des Abkommens.
Der Ton zwischen Russland und Amerika wird rauer. Mit Blick auf die amerikanischen Sanktionen erklärt Russlands Ministerpräsident die Hoffnung auf bessere Beziehungen für beendet.
Im Kampf gegen die Schleuserkriminalität nimmt Rom nun eine aktivere Rolle ein. Künftig soll die italienische Marine Libyens Küstenwache unterstützen. Doch die Reaktion der EU bleibt verhalten.
Sie solle Bier statt Mode verkaufen, riet man der jungen Frau, als sie während des Krieges ihren Laden in der Demokratischen Republik Kongo eröffnete. Heute ist die Boutique eine Instanz.
Nach dem jüngsten nordkoreanischen Raketentest lehnen die Vereinigten Staaten weitere UN-Verhandlungen ab. Stattdessen fordert Washington China abermals dazu auf, endlich den Druck auf Nordkorea zu erhöhen.
Wer sich heute gegen ein Atomwaffenverbot ausspricht, kann mit einem allgemeinen Sturm der Entrüstung rechnen. Doch es gibt gute Gründe, die gegen eine Welt frei von nuklearen Waffen sprechen.
Eine „ernste Warnung“ soll der abermalige Test einer nordkoreanischen Interkontinentalrakete sein. Die Vereinigten Staaten reagieren verärgert und beschuldigen China und Russland.
Das kommunistische Regime in Pjöngjang hat abermals eine Rakete abgeschossen, die vor der Küste Japans ins Meer gestürzt ist. Die Regierungen in Amerika, Südkorea und Japan sind angespannt.
Nach dem Absturz eines Bundeswehr-Helikopters in Mali geht die Suche nach den Ursachen weiter. Pilotenvertreter erheben schwere Vorwürfe.