Wer dreimal lügt, dem glaubt man gern
Trumps erster Sicherheitsberater Flynn wird zum Kronzeugen des Sonderstaatsanwalts. Der Präsident behauptet, er freue sich darüber. Das könnte sich rächen.
Trumps erster Sicherheitsberater Flynn wird zum Kronzeugen des Sonderstaatsanwalts. Der Präsident behauptet, er freue sich darüber. Das könnte sich rächen.
Die Plastiktüte ist umweltfreundlich herzustellen, aber sie verursacht Müll. Das ist ein Problem für Länder ohne ordentliches Abfallsystem. Was tun?
Die Grundlage der vergangenen Jahres verabschiedeten New Yorker Erklärung sei unvereinbar mit der Einwanderungspolitik der Vereinigten Staaten. Mit der Vereinbarung hatten die UN einen besseren Schutz für Flüchtlinge in Aussicht gestellt.
Bei dem Gift, das der bosnisch-kroatische Kriegsverbrecher Slobodan Praljak nach seiner Urteilsverkündung im Gerichtssaal geschluckt hat, handelt es sich um Zyankali. Weiter unklar ist, wie er an die Chemikalie gelangen konnte.
Berichte über Sklaverei in Flüchtlingslagern haben die afrikanische Politik aufgeschreckt. Deutschland und Frankreich nutzen den Schock für einen Aktionsplan zur Verteilung der Migranten.
Nach der Abreise des Papstes aus Burma frohlocken die Nationalisten. Er hat sich ganz in ihrem Sinne verhalten – nämlich zurückhaltend. In Bangladesch könnte er jetzt die Gelegenheit nutzen, sich freier zu äußern.
Der bosnisch-kroatische General Praljak hat bei seiner Urteilsverkündung offensichtlich Gift geschluckt. Er verstarb wenige Stunden später. Jetzt ermittelt die niederländische Staatsanwaltschaft – und hat schon Hinweise auf die Todesursache gefunden.
Im Sport gibt es zahlreiche Probleme. Nun soll ein Zusammenschluss dagegen ankämpfen und Lösungen finden. Die Liste derjenigen, die sich hinter den Gründungsakt stellen, könnte kaum prominenter sein.
Während sich in Abidjan die europäischen Staats- und Regierungschef um die Zukunft des afrikanischen Kontinents sorgen, sorgt sich Horst Seehofer weiter um die eigene. Doch nicht alle Jobs sind so umkämpft wie jene an der CSU-Spitze.
Nach dem jüngsten Raketentest erhöhen die Vereinigten Staaten den diplomatischen Druck. Würde China seine Lieferungen nicht beenden, nähme Amerika die „Öl-Situation selbst in die Hand“.
Nach dem nordkoreanischen Raketentest hat das amerikanische Außenministerium den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zwischen Berlin und Pjöngjang gefordert. Donald Trump baut derweil in eine nüchterne Rede eine wüste Beschimpfung ein.
Der vom UN-Kriegsverbrechertribunal zu 20 Jahren Haft verurteilte bosnisch-kroatische General Slobodan Praljak ist gestorben. Er hatte bei seiner Urteilsverlesung Gift geschluckt.
Mit seinem jüngsten Raketentest provoziert Nordkorea die Vereinigten Staaten ein weiteres Mal. Der amerikanische Präsident reagiert – mit einer Verschärfung der Sanktionen gegen Pjöngjang.
Das UN-Kriegsverbrechertribunal zum früheren Jugoslawien sprach am Mittwoch sein letztes Urteil. Einer der Angeklagten, der 72-jährige Slobodan Praljak protestierte erst lautstark gegen das Urteil, dann trank er aus einer kleinen Flasche. Einige Zeit nach dem Vorfall meldete das kroatische Staatsfernsehen, dass Praljak gestorben sei.
Pjöngjang behauptet, nun ganz Nordamerika mit seinen Raketen erreichen zu können. Der UN-Sicherheitsrat hält eine Dringlichkeitssitzung.
Zieht die amerikanische Botschaft in Israel nach Jerusalem um? Bei einer Rede in New York griff der amerikanische Vizepräsident Mike Pence das Wahlkampfversprechen Donald Trumps abermals auf.
Papst Franziskus fordert bei seinem Besuch in Burma, dass alle Minderheiten geachtet werden sollten. Das reicht Menschenrechtler nicht aus – sie sind von dem Kirchenoberhaupt enttäuscht.
Eigentlich sollen heute neue UN-Friedensgespräche zum Syrienkrieg beginnen. Doch die Regierungsseite nimmt zunächst wohl nicht teil. Der Grund hat mit der Zukunft von Baschar al Assad zu tun.
Welche klimapolitischen Perspektiven haben sich nach Bonn ergeben? Ein Gespräch mit dem Potsdamer Erdsystemforscher Hans Joachim Schellnhuber über den Trump-Effekt und den Bonner Klimagipfel.
In Mittelamerika hat die Gewalt gegen Frauen epidemische Ausmaße erreicht. In vielen Fällen gebe es Verbindungen zum organisierten Verbrechen, heißt es in einem UN-Bericht.
Die Situation in einem Flüchtlingslager auf Manus spitzt sich immer weiter zu: Flüchtlinge berichten von Festnahmen und Gewalt. Sie wollen das Camp aus Angst nicht verlassen – doch auf Australien können sie nicht hoffen.
Eigentlich haben Russland, Iran und die Türkei im Syrien-Konflikt verschiedenste Interessen. Bei einem Treffen zeigten sich die Staatschefs der drei Länder nun aber überraschend einig – und stellen einen Plan auf. Doch einige Streitpunkte bleiben.
Es ist ein Urteil, das Geschichte schreibt. 22 Jahre nach dem Massaker an muslimischen Männern und Jungen im bosnischen Srebrenica hat das UN-Kriegsverbrechertribunal Ratko Mladic zu lebenslanger Haft verurteilt.
Vor der Urteilsverkündung gegen den als Kriegsverbrecher angeklagten ehemaligen General Ratko Mladic haben sich bosnische Serben und Muslime in Srebrenica wenig zu sagen. Die Erinnerungen an das Massaker von 1995 sind allgegenwärtig.
Das Urteil gegen Ratko Mladic ist gerechtfertigt. Der ehemalige bosnisch-serbische General wird den Rest seines Lebens in Haft verbingen – dort, wo er spätestens seit 1995 hingehört.
Heute verkündet das UN- Kriegsverbrechertribunal das Urteil gegen den serbisch-bosnischen Ex-General Ratko Mladic wegen des Völkermords von Srebrenica. Verfolgen Sie hier den Livestream aus Den Haag.
Das Kommando der Vereinten Nationen in Südkorea wirft dem Norden vor, bei der Jagd auf einen Überläufer den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Zum Beweis veröffentlicht es Videoaufnahmen, die an einen Actionfilm erinnern.
Im Atomkonflikt mit Nordkorea erhöhen die Vereinigten Staaten abermals den Druck auf das isolierte Regime in Pjöngjang. Amerikas Finanzminister spricht von einer Strategie „maximalen Drucks“.
Am Mittwoch spricht das UN-Kriegsverbrechertribunal das letzte Urteil seiner Geschichte. Der Angeklagte Ratko Mladic konnte sich fast 16 Jahre vor seinen Richtern verstecken. Wie gelang das? Eine Rekonstruktion.
Die Bundesregierung fördert Marktlösungen, um extreme Wetterereignisse abzusichern. Welche Summen sind im Spiel und kann das überhaupt funktionieren?
Der ehemalige serbische General Mladic ist als Kriegsverbrecher angeklagt. Im Gespräch mit der F.A.Z. Woche bezeichnet ihn sein Anwalt als frühen Kämpfer gegen den Islamismus – und beteuert die Unschuld seines Mandanten.
Gemessen am Anspruch, die Erde vor Überhitzung und Untergang zu bewahren, erscheinen die Ergebnisse der Bonner Klimakonferenz ein bisschen mickrig. Für die „Klimakanzlerin“ gab es in Bonn denn auch nichts zu gewinnen.
Die Verhandlungen dauerten viel länger als geplant, nach einem zähen Ringen gibt es nun aber eine wichtige Einigung auf der Bonner Klimakonferenz. Beobachter zeigen sich erleichtert.
Im Sicherheitsrat hat Russland eine Resolution für weitere Untersuchungen von Giftgasangriffen in Syrien mit einem Veto gestoppt. Auch ein Kompromissvorschlag Japans war nicht erfolgreich.
Die UN-Klimakonferenz in Bonn ist die erste, auf der die Delegierten über eine „Null-Toleranz“-Politik hinsichtlich sexueller Belästigung informiert werden. Das kommt anscheinend nicht bei jedem an.
Nach der Weltklimakonferenz in Bonn zieht Bundesumweltministerin Hendricks eine positive Bilanz. Kritiker hingegen zeigen sich enttäuscht über die Verhandlungen.