Wem gehört das Wasser?
Salzwasser gibt es jede Menge, Trinkwasser ist knapp. Staaten ringen mit Staaten, Regionen mit Regionen und Bauern mit Fischern. Der Klimawandel macht alles noch schlimmer.
Salzwasser gibt es jede Menge, Trinkwasser ist knapp. Staaten ringen mit Staaten, Regionen mit Regionen und Bauern mit Fischern. Der Klimawandel macht alles noch schlimmer.
Kaum im Amt wird Richard Grenell heftig kritisiert – weil er nach Trumps Iran-Entscheidung den Rückzug deutscher Unternehmen aus dem Land forderte. Nicht nur SPD-Chefin Nahles zeigt sich irritiert.
Politiker im In- und Ausland äußern sind „zutiefst besorgt“ über Amerikas Ausstieg aus dem Atomabkommen mit Iran. Dennoch haben einige Hoffnung, dass die übrigen Partner weiteres Chaos eindämmen können.
Die Fifa und ihre Repräsentanten sind ein Inbegriff der Korruption und des Nepotismus. Trotzdem fiebern wir der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland entgegen. Warum eigentlich? Vielleicht verraten uns das neue WM-Bücher.
Ein halbes Jahr nach dem Sturm liegt die Antilleninsel Dominica noch immer in Trümmern. Nun widmen Freiwillige ihren Urlaub dem Wiederaufbau.
Nach den antisemitischen Äußerungen des Palästinenserpräsidenten Abbas bleibt der UN-Sicherheitsrat stumm. Jetzt ist klar, warum.
Sechsmal saß Deutschland schon im mächtigsten UN-Gremium, ab 2019 soll es wieder soweit sein. Konkurrent Israel hat sich überraschend zurückgezogen. Damit steht der deutschen Bewerbung kaum noch etwas im Weg.
Wo liegt Neuseeland auf der Weltkarte? Rechts unten. Aber manchmal auch nicht. Der Pazifikstaat hat nun eine Kampagne gegen das Vergessenwerden gestartet. Und es gibt auch einen Verdacht, wer dahinter stecken könnte.
Daimler bemüht sich um saubere Lieferketten, sagt die verantwortliche Managerin. Und reagiert damit auf Kritik von Amnesty International.
„Impact Investing“ heißt der Ansatz, bei dem es gleichermaßen auf eine finanzielle wie „soziale“ Rendite ankommt. Ein Teil sind Mikrokredite. Doch ein führender Anbieter warnt vor zu viel Begeisterung.
Ausbeutung und sexuelle Übergriffe auf Schutzbedürftige – Die Vereinten Nationen haben mit einem weiteren Skandal zu kämpfen. Unter den gemeldeten Tätern sind allerdings nicht nur Blauhelmsoldaten.
Die Welt hat sich in Paris auf ein neues Klimaabkommen geeinigt – aber was bedeutet das genau? An den Detailfragen feilen seit Montag Delegierte aus allen Teilen der Welt in Bonn. Klimaschützer mahnen gerade Deutschland an.
Wo endet die Nächstenliebe? UN-Soldaten aus Österreich filmen ein Blutbad, Horst Seehofer ist im Selbstschutz-Modus und der britische Vodafone-Konzern geht in die Offensive.
Trump will am liebsten aus dem Atomabkommen mit Iran aussteigen, als Lösung kommt eine Neuverhandlung infrage. Dieser Idee schiebt der iranische Präsident nun aber einen Riegel vor.
Österreichische UN-Soldaten ließen syrische Polizisten in einen Hinterhalt von Schmugglern fahren und filmten deren Ermordung. Die österreichische Wochenzeitung „Falter“ veröffentlichte Videos und Dokumente des bislang unbekannten Vorfalls.
David McAllister (CDU) ist Europaabgeordneter und leitet den Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten. Im Interview gibt er einen Ausblick für Europa, den Syrienkonflikt und die Beziehung zur Türkei.
Als Lebensmittel und Nahrungsergänzung gewinnen Algen an Bedeutung – wie wichtig können sie angesichts der wachsenden Weltbevölkerung werden?
Der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt unterstützt im Interview den harten Russland-Kurs von Außenminister Heiko Maas. Nur so könne der Westen als Verhandlungspartner ernst genommen werden.
Das Atomabkommen mit Iran entzweit Europa und die Vereinigten Staaten. Trump will es zerreißen, Kanzlerin Merkel ihn vom Gegenteil überzeugen.
Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge, unzählige verwüstete Städte und Dörfer: Nach sieben Jahr Krieg gibt es einen neuen Friedensversuch – und damit neue Hoffnung.
Die Bundeswehr wird auch weiterhin in Mali zur Stabilisierung des Landes beitragen – und sogar mit noch mehr Soldaten vor Ort sein. Auch andere Einsätze verlängert der Bundestag.
Der Bundestag debattiert über das besondere deutsche Verhältnis zum jüdischen Staat. In zentralen Punkten besteht Einigkeit. Streit gibt es mit den Linken und der AfD.
Vor dem Gipfel zwischen Nord- und Südkorea richten sich alle Augen auf den Versammlungsort, die entmilitarisierte Zone. Zwei Siedlungen dort sind Teil der gegenseitigen Propaganda.
Das Ergebnis der Syrien-Konferenz weckt Sorgen: Kein anderes Land wollte auch nur annähernd so viel Geld für die Leidtragenden geben wie Deutschland.
Nur gut die Hälfte der erhofften Hilfsgelder sind bei der Syrien-Konferenz erbracht worden. Bei der Hilfe in Syrien und für Flüchtlinge in Nachbarländern müssten nun „Prioritäten gesetzt werden“, sagt der Leiter des UN-Nothilfebüros.
Der deutsche und der türkische Außenminister versuchen bei ihrem ersten Treffen in New York, die Beziehungen beider Länder zu reparieren. Aller Sorge über einen neuen Wahlkampfstreit zum Trotz.
Arte schildert die Geschichte Israels so ausgewogen, wie man es sich wünscht. Von der Idee des Judenstaats bis zum Konflikt mit den Palästinensern. Es kommen nur wenige Politiker zu Wort.
In Brüssel wird Geld für das bürgerkriegsgeschüttelte Land gesammelt. Deutschlands Entwicklungsminister Müller (CSU) sagt, er habe davon zu wenig. Die Schuld sieht er bei SPD-Finanzminister Scholz.
Das Völkerrecht ist zwar nicht durchsetzbar wie staatliches Recht, aber es gilt – auch das Gewaltverbot. Es ist allerdings nicht dazu da, um Gewaltherrscher wie Assad in Syrien zu schützen.
Die Kanzlerin sagt aus Anlass des Besuches vom UN-Flüchtlingskommissar, sie wolle Flüchtlinge auf legalem Wege aufnehmen und illegale Einwanderung verhindern. Deutschland werde in dem laufenden Resettlement-Programm 10.000 Flüchtlinge aufnehmen, die vom UNHCR ausgewählt wurden.
Der Bürgerkrieg hat Spuren hinterlassen: Im F.A.Z.-Interview spricht Jakob Kern, Leiter des UN-Welternährungsprogramms für Syrien, über die zunehmende Not der Bevölkerung – und die Gebermüdigkeit des Westens.
Nepal gerät beim Wiederaufbau in den Griff chinesischer und indischer Spekulanten. Gegen den Ausverkauf der lokalen Kultur regt sich politischer und kultureller Widerstand.
Seit Kim Jong-un in Nordkorea herrscht, hat er die Welt mit Atom- und Raketentests in Aufregung versetzt. Dabei wird übersehen, dass der junge Führer eine neue Doktrin verkündet hat, in der die Rolle des Militärs reduziert wurde.
Das Entsetzen war groß, als Donald Trump im vergangenen Jahr den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen ankündigte. Jetzt springt der frühere New Yorker Bürgermeister ein – mal wieder.
Zum ersten Mal seit 1953 wird Nordkoreas Führer die Grenze in den Süden überqueren. Am Ort des historischen Gipfeltreffens zeigt sich das Bemühen, positive Stimmung zu machen. Ein Besuch in Panmunjom.
Emmanuel Macron hat bei seinem Staatsbesuch in Amerika drei Tage Zeit, eine Verbindung zu Donald Trump zu finden. Im Sprinter steht, wie er das anstellen will. Und wer diese Woche auch nach Washington reist.