Trump droht Iran abermals
So lange Irans bedrohliches Verhalten anhalte, würden die Sanktionen gegen das Land verschärft, sagte Präsident Donald Trump vor den Vereinten Nationen.
So lange Irans bedrohliches Verhalten anhalte, würden die Sanktionen gegen das Land verschärft, sagte Präsident Donald Trump vor den Vereinten Nationen.
Al Sisi betont die Offenheit der Araber gegenüber einem Frieden in Nahost vor der UN-Vollversammlung. Damit reagiert der ägyptische Präsident auf Trumps Pläne in der Region.
Sie ist die Zornesfalte auf der Stirn der Klimaschützer. Wie ist die ungeheure und ungebrochene Wirkung Greta Thunbergs zu erklären?
Der Auftritt der schwedischen Moralistin in New York war ungerecht. Auch die Kritik, die derzeit auf die Bundesregierung einprasselt, ist ungerecht. Das alles ist aber nur ein harmloser Probelauf für die Konflikte, die noch kommen.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will die Sanktionen gegen Iran weiter verschärfen – und verkündet gleichzeitig: Er will mehr kooperieren und nach Frieden streben.
Nach den Luftangriffen auf saudiarabische Ölanlagen wiederholt Donald Trump, die Sanktionen gegen Iran verschärfen zu wollen. Bundeskanzlerin Merkel trifft Trump und Irans Präsident Rohani – und will vermitteln.
Im Streit über den Brexit hat der Oberste Gerichtshof die von Boris Johnson angeordnete Zwangspause des britischen Parlaments für „illegal“ erklärt. Jetzt plädiert der Premierminister für eine Neuwahl des Parlaments.
Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg hat vor den Vereinten Nationen ihrer Wut über die Politiker in Sachen Klimaschutz freien Lauf gelassen. Sehen Sie die komplette Rede hier im Video.
Auf Greta Thunbergs Wutrede auf dem UN-Gipfel folgen neue Ankündigungen zum Klimaschutz. Experten zweifeln jedoch am Willen zum nötigen Aufbruch: Es hätte keine „eindeutigen Aussagen“ gegeben - vor allem nicht von den größeren Ländern.
Der amerikanische Präsident kommentiert den Auftritt von Greta Thunberg beim UN-Klimagipfel sarkastisch. Sie wirke wie ein „sehr glückliches junges Mädchen, das sich auf eine strahlende und wunderbare Zukunft freut“.
Ein Blick sagt mehr als tausend Worte: Amerikas Präsident Donald Trump ist überraschend beim UN-Klimagipfel in New York erschienen - die junge Kklimaaktivistin Greta Thunberg warf dem erklärten Skeptiker des menschengemachten Klimawandels am Rande einen Blick zu, der für sich spricht.
Wir erklären, worauf Reisende nach der Thomas Cook-Pleite achten müssen und warum Donald Trump trotz demonstrativen Desinteresses auf dem UN-Klimagipfel auftauchte. Alles Wichtige im F.A.Z.-Sprinter.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien erklären, dass sie dennoch am Atomabkommen mit Iran festhalten. Boris Johnson plädiert aber dafür, dass Trump einen „besseren Deal“ aushandeln solle. Die EU-Staaten stellen neue Forderungen – und Pompeo dankt.
Donald Trump besucht kurzfristig den Klimagipfel in New York. Die UN missachtet er trotzdem schon seit Jahren. Am Abend erklärten sich Merkel, Macron und Johnson zu den Angriffen auf Saudi-Arabien.
Es gibt viele gute Gründe, einen Gipfel zur Religionsfreiheit abzuhalten. Trump aber hatte einen schlechten: Ablenkung vom gleichzeitigen Klimagipfel. So dient er der guten Sache nicht.
Mit ihrem Klimapaket enttäuschte die Bundesregierung viele. Auch in New York steht Merkel unter Rechtfertigungsdruck. Sie verweist auf die Bevölkerung – und den Unterschied zwischen Politik und Wissenschaft.
Greta Thunberg kritisiert beim UN-Klimagipfel in New York die zögerliche Haltung der Politik beim Klimaschutz und reicht eine Menschenrechtsbeschwerde ein. Bundeskanzlerin Merkel antwortet: „Wir alle haben den Weckruf der Jugend gehört.“
Kanzlerin Angela Merkel hat deutsche Hilfen beim Erhalt des Regenwaldes weltweit zugesagt. Dabei sei wichtig, nicht nur auf den Amazonas, sondern auch das Kongo-Becken zu schauen, sagte Merkel auf dem Amazonas-Gipfel am Rande der UN-Vollversammlung in New York.
Die schwedische Klimaschutz-Demonstrantin tritt vor den Vereinten Nationen sichtlich emotional auf und kritisiert wirtschaftsliberale Eliten mit deutlichen Worten.
Äthiopiens Regierungschef Abiy Ahmed gilt als afrikanischer Hoffnungsträger. In nicht einmal anderthalb Jahren hat er seine Heimat und die ganze Region geöffnet. Doch der Versöhnungskurs stößt auf Widerstand.
250 Millionen Euro für ein Waldprogramm und fünf Milliarden von Versicherern für Klimaversicherungen: Der Kampf gegen den Klimawandel entscheide sich in den Entwicklungs- und Schwellenländern, sagt Entwicklungsminister Müller.
Abgase, Hitze, feuchte Luft: Am Rande des UN-Klimagipfels in New York können Teilnehmer am eigenen Leib erleben, wie sehr schlechte Luft das Leben von Millionen Menschen weltweit beeinträchtig. Ein schottischer Künstler lässt seine Besucher durch Smog-Zelte laufen.
Angela Merkel und ihre Regierung reisen mit einem Plan nach New York, mit dem sie nicht als Vorkämpfer fürs Klima zurückkehren werden. Nur guten Willen zeigen – das genügt nicht mehr. Die neuen Klimaberichte sind alarmierend.
... dann kann er was erzählen. Angela Merkel muss beim Klima-Gipfel in New York allerdings zunächst die Reisen ihrer Minister erklären, während andere Reisende Angst um ihren Urlaub haben.
Fünf deutsche Minister müssen in die Vereinigten Staaten. Doch anstatt zusammen zu fliegen, reisen sie in mehreren Flugzeugen der Flugbereitschaft an. Die Kosten dafür sind enorm.
Der iranische Außenminister schließt einen Krieg im Nahen Osten nicht mehr aus. Auch die Revolutionsgarden reden vom „Krieg ohne Grenzen“. Der Friedensplan von Präsident Hassan Rohani könnte im Getöse untergehen.
Für den Waldschutz will Deutschland zusammen mit der Weltbank ein Programm bereitstellen. Entwicklungsminister Müller wirbt um weitere Staaten. Die Welt soll widerstandsfähiger gegen Treibhausgase werden.
Deutschland allein kann das Klima nicht retten. Aber andere Länder schauen genau darauf, wie Kanzlerin Merkel versucht, die Emissionen zu senken. Kann Deutschland Vorbild sein oder muss es über den Ärmelkanal schauen?
Die 16-jährige Schwedin war am Samstag ins UN-Hauptquartier gekommen, um beim ersten Jugendgipfel der Vereinten Nationen mit dabei zu sein.
Während selbst in der CDU das Echo auf das Klimapaket gespalten ausfällt, wollen die Grünen über die Länderkammer noch Änderungen erreichen. Durch ihr gestiegenes politisches Gewicht haben sie dort einiges mitzureden.
Einen Tag nach den weltweiten Klimaprotesten wendet sich Greta Thunberg an die vor allem jungen Teilnehmer in New York – und gibt sich kämpferisch.
Die Vereinten Nationen sind mit 20 Organisationen in Bonn vertreten. Vor zwei Jahren hat die für industrielle Entwicklung zuständige UNIDO hier die Arbeit aufgenommen. Ihr Investitions- und Technologieförderungsbüro nimmt vor allem Afrika in den Fokus.
An hunderten Orten sind auch in den Vereinigten Staaten Schüler und andere Demonstranten auf die Straße gegangen. Etwa 250.000 Menschen waren es in New York, wo eine bestimmte Berufsgruppe allerdings nicht teilnehmen durfte.
Berlin, London, Sydney, New York – überall auf der Welt hat die Sorge um den Klimawandel Hunderttausende auf die Straßen getrieben. Aktivistin Greta Thunberg zeigt sich überwältigt – und hofft auf einen „Wendepunkt“.
Warum es Klimaschützer in Japan schwer haben, wer in Tel Aviv auf die Straße geht und warum die chinesische Greta Thunberg wenig Aufmerksamkeit bekommt: F.A.Z.-Mitarbeiter und -Korrespondenten berichten über den internationalen Klimastreik.
In Libyen ist ein Migrant aus dem Sudan auf einem Militärgelände getötet worden – während Helfer der Vereinten Nationen in unmittelbarer Nähe waren.