Woher kommt eigentlich der Button-down-Kragen?
Kein Detail steht mehr für den Look der Ostküsten-Elite als das Button-down-Hemd. Aber wer kam eigentlich auf die Idee mit den zwei Knöpfen am Kragen? Und warum ist das so kleidsam?
Kein Detail steht mehr für den Look der Ostküsten-Elite als das Button-down-Hemd. Aber wer kam eigentlich auf die Idee mit den zwei Knöpfen am Kragen? Und warum ist das so kleidsam?
Auf dem US-Netzwerk „Gab“ breiten sich antisemitische und rassistische Inhalte ungehindert aus. Dazu formuliert der World Jewish Congress einen dringenden Appell.
Die USA und der Iran führen im Oman Gespräche über das iranische Atomprogramm. Der US-Sondergesandte Witkoff deutete die Flexibilität der US-Regierung an – US-Präsident Donald Trump macht jedoch klar, dass Teheran keine Atomwaffen besitzen dürfe.
Droht in den USA ein Bürgerkrieg? Die Osteuropahistorikerin Marci Shore und ihr Mann Timothy Snyder verlassen ihre Universität Yale und die USA. Ein Gespräch über die alltägliche Gewalt und die Rolle Europas.
In so mancher Nische des Maschinenbaus ist von Panik wenig zu spüren. Denn Donald Trump braucht die Anlagen, wenn er Amerika wieder „great again“ machen will. Selbst der Dollar wird auf Maschinen made in Germany gedruckt.
Trumps Zölle +++ Geschichte der Leipziger Buchmesse +++ 150 Jahre Maurice Ravel +++ Herb Alpert
Der US-Sondergesandte Steve Witkoff führt in Oman Gespräche über Irans Atomprogramm. Er zeigt sich zu Zugeständnissen an das Regime in Teheran bereit – macht aber auch klar, wo Donald Trumps rote Linie liegt.
Die US-Regierung hat laut einem Gericht in Louisiana das Recht, Mahmoud Khalil nach pro-palästinensischen Protesten abzuschieben. Der Aktivist beklagt einen Mangel an Rechtsstaatlichkeit.
Erst ein Umsatzeinbruch, jetzt die Angst vor Zöllen: Was macht das mit dem Kunsthandel? Fragen an die Kulturökonomin Clare McAndrew, die gerade ihren neuen „Art Basel & UBS Art Market Report“ vorgelegt hat.
Trump setzt Zölle ein und wieder aus. Anleger zweifeln an der Schuldentragfähigkeit der USA. Eine kleine Bilanz der letzten Tage, die für den Dax und erst recht für den M-Dax noch glimpflich verliefen. Unsere Kolumne „Die Börsenwoche“.
Auf der „Prolight and Sound“ in Frankfurt präsentieren auch US-Unternehmen ihre Produkte für große Events. Viele fühlen sich wegen Trumps Zollpolitik verunsichert.
Amerika und China führen einen Handelskrieg, in dem es um Macht und nicht um Wirtschaft geht. Was die Europäische Union tun kann.
Pedro Sánchez reist als erster europäischer Regierungschef nach Trumps Zollankündigung nach Peking. Das stößt in Washington auf Kritik.
Waffen und Finanzhilfe in Höhe von rund 21 Milliarden Euro haben die Staaten der Ramstein-Gruppe Kiew ins Aussicht gestellt. Der amerikanische Verteidigungsminister schaltete sich nur noch aus der Ferne zu.
Der Zollkonflikt zwischen China und den USA ist praktisch ausgereizt. Geraten nun die Währungen und das Finanzsystem in den Blick?
Generalmajor John Rafferty führt in Wiesbaden ein Artillerie-Kommando der US Army. Im Interview spricht er über die russische Bedrohung, die enge Zusammenarbeit der NATO-Verbündeten und den Siegeswillen der finnischen Armee.
Die transatlantische Verstimmung sorgt auch im Hauptquartier der US Army in Wiesbaden für Erstaunen. Heeresminister Dan Driscoll schlägt bei seinem Besuch weniger aggressive Töne an.
Viele Amerikaner setzen in der Altersvorsorge auf Sparpläne, die von ihren Arbeitgebern mitfinanziert werden und von Aktienmärkten abhängen. Entsprechend groß war der Schock nach dem jüngsten Börsenbeben.
Die Turbulenzen an der Börse bleiben, der Handelsstreit zwischen Donald Trump und China eskaliert. Warum korrigiert der Präsident seine Zölle so schnell? Welche Aktien stehen besonders im Fokus? Wie vermarktet Trump seine Wende? Hier kommen die Antworten auf die wichtigsten Fragen.
China stellt im Handelsstreit mit den USA ein Ende der Zollspirale in Aussicht, nachdem es seine Zölle auf US-Einfuhren von 84 auf 125 Prozent erhöht hat. Peking kündigt an, auf weitere Zollerhöhungen der USA nicht zu reagieren.
Würzburger Gutachten +++ Vorstoß für Freihandelszone +++ Trump und die Folgen +++ Rainer Langhans im Interview +++ Denglisch-Unsinn
Die von der EU geplanten Zölle auf die berühmten Motorräder sind vorerst ausgesetzt. Doch für Geschäfte, die US-Produkte verkaufen, ist die Zitterpartie noch nicht vorbei. Er weiß: „Zölle kennen am Ende nur Verlierer.“
Wie geht es der Konjunktur im Euroraum? Man weiß es nicht recht. Es hängt von den tagesaktuellen Zolldrohungen aus Amerika ab.
Trump eskaliert den Handelskrieg gegen China, Ekrem İmamoğlu muss sich mehreren Verfahren stellen – und wie Europa auf Schwarz-Rot blickt. Der F.A.Z. Frühdenker.
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth vor Ort in Panama ein Abkommen ausgehandelt. Danach können die USA eine unbestimmte Zahl an Truppen in das mittelamerikanische Land entsenden und von Panama kontrollierte Standorte am Kanal nutzen.
Ausgerechnet das US-Geschäft, das den Hausgerätehersteller BSH zuletzt stabilisiert hat, gerät durch die Politik von Donald Trump unter Druck. Warum die Geschäftsführung der Bosch-Tochtergesellschaft trotzdem ruhig bleibt.
Donald Trump lenkt ein und verschiebt einen Großteil seiner Zollpläne – die Aktienkurse steigen stark. Was steckt dahinter? Ist der MSCI World plötzlich wieder interessant?
Die hohen Kursschwankungen erschweren lukrative Börsengänge, etwa von Klarna. Und J.P. Morgan-Chef Jamie Dimon warnt vor einer Rezession und Kreditausfällen.
Russland lässt eine Doppelstaatlerin ausreisen, die an einen ukrainischen Hilfsfond gespendet hat. Die Amerikaner lassen dafür einen Mann gehen, der amerikanische Mikrochips für Russlands Armee importiert haben soll.
Apple lässt den Großteil seiner Geräte in China fertigen. Die US-Zölle machen den Import für iPhones jetzt teurer als den Verkaufspreis. Der Konzern steht vor einer kniffligen Aufgabe.
Donald Trump will die Meinung „befreien“. Tatsächlich nutzt er sie als Kampfbegriff gegen politische Gegner. Die Reaktion der nächsten Bundesregierung sollte nicht darin bestehen, den Diskursraum durch Repression zu verengen.
Die Frage, wer den Handelskrieg zwischen China und den USA gewinnt, ist nicht zuvorderst eine wirtschaftliche, sondern eine politische. Für die Bewältigung eines akuten Handelskrieges ist Chinas Staatssystem ein Vorteil.
Sie soll sich von ihrem Ehemann Barack Obama getrennt haben, wurde über die frühere First Lady getratscht. Nun hat sie sich erstmals zu den Gerüchten geäußert.
Der Konflikt zwischen OpenAI und Elon Musk eskaliert weiter. OpenAI hat nun eine Gegenklage gegen den Tesla-Chef eingereicht hat, um weitere „rechtswidrige und unfaire Maßnahmen“ zu unterbinden.
Rechenzentren werden bis 2030 deutlich mehr Strom benötigen, prognostiziert die Internationale Energieagentur. In den USA werden die Rechenzentren demnach mehr Strom verbrauchen als die Produktion aller energieintensiven Güter zusammen.
Während derzeit alle Augen auf die USA gerichtet sind, verfolgt China konsequent seinen Plan, die Weltordnung im eigenen Sinne umzugestalten. Eine Sinologin erklärt, wie Europa China besser lesen könnte.