Wie der Katholizismus die Vereinigten Staaten prägt
Mehr als die Hälfte der Katholiken hat für Trump gestimmt. Ihre Kirche, zu der sich auch J. D. Vance und Marco Rubio bekennen, steht besser da als in Deutschland.
Mehr als die Hälfte der Katholiken hat für Trump gestimmt. Ihre Kirche, zu der sich auch J. D. Vance und Marco Rubio bekennen, steht besser da als in Deutschland.
Nach einem Kurssprung in den USA legen auch Asiens Börsen zu – in Japan zum Handelsauftakt um über acht Prozent. Eine Eskalation des Handelskriegs zwischen den USA und China bereitet dennoch Sorgen. Elon Musk freut sich über ein Tesla-Plus von mehr als 20 Prozent.
Der Präsident lenkt mit einem kleinen Zollmoratorium ein. Ehrfürchtige Lobesbekundungen seiner Mitstreiter begleiten den Kurswechsel. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Eigentlich darf Panama bei der Kanal-Passage keine Nation bevorzugen. Die USA wollen aber eine privilegierte Behandlung für ihre Marine. Verteidigungsminister Hegseth ist vor Ort.
Der Rapper aus Seattle kritisiert Israels Gaza-Krieg. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung spricht von Hetze gegen Juden. Das Deichbrand-Festival dürfe Macklemore keine Bühne bieten.
Mexiko bleibt von Trumps Zoll-Liste verschont, wird jedoch mit anderen Zöllen bestraft. Dennoch könnte das Land am Ende von Washingtons Zollpolitik profitieren.
Die spanische Linksregierung reagiert auf die Zölle mit einem Nothilfeprogramm von 14 Milliarden Euro für betroffene Branchen. Dafür geben sogar die Konservativen ihre Fundamentalopposition auf.
Was passiert, wenn sich Amerika aus der globalen Zusammenarbeit zurückzieht? Die globalen Mittel könnten von 230 auf 73 Milliarden Dollar implodieren, warnt der ranghöchste Deutsche im Dienst der Vereinten Nationen im Interview.
Anleger flüchten aus US-Anleihen, suchen neue sichere Häfen. Ein Sturm, ausgerechnet aus den USA, scheint die Weltwirtschaft zu bedrohen. Die Zeiten könnten hart werden.
Wenn Aktienkurse fallen, kaufen Anleger Staatsanleihen aus den USA. Doch nun fallen auch deren Kurse. Alte Gewissheiten scheinen nicht mehr zu gelten.
Auf 144 Seiten haben Union und SPD aufgeschrieben, was sie erreichen wollen. In vielen Politikfeldern mussten die zukünftigen Partner Kompromisse schließen. Die wichtigsten Vorhaben im Überblick.
Weil hauptsächlich Industrieländer in Künstliche Intelligenz investieren, befürchten die Vereinten Nationen, dass Entwicklungsländer abgehängt werden. Um das zu verhindern, empfiehlt die UNO eine Drei-Punkte-Strategie.
Mit seinen massiven Einfuhrzöllen schadet Donald Trump den ärmsten Staaten in Afrika. Seine Politik beerdigt den bevorzugten Marktzugang für afrikanische Exporteure, schreibt unser Kolumnist.
Über die Verflechtungen mit Deutschland treffen Trumps Zölle viele Länder Osteuropas schwer. Das wird das Wirtschaftswachstum bremsen, befürchten Wirtschaftswissenschaftler.
De-minimis, reziprok, nicht tarifär, Anti-Coercion: Im aktuellen Handelsstreit mit den USA werfen Politiker und Ökonomen mit vielen Fachbegriffen um sich. Wir erklären die wichtigsten.
Microsoft will alle Outlook-Nutzer auf eine neue Version umstellen. Das ist nicht verwerflich. Aber mit dem jüngsten Outlook geht eine brisante Datenspeicherung einher.
China schlägt Trumps 50-Prozent-Zoll voll zurück. Verunsicherte Unternehmen stoppen ihre Ausfuhren in die USA. Die Zölle sind auf dem höchsten Niveau seit einem Jahrhundert.
Der langjährige Telekom-Chef bekommt eine Ausnahmevergütung. Das sorgt für Gesprächsstoff auf der Hauptversammlung – genauso wie Diversitätsprogramme in den Vereinigten Staaten.
Mit einem tyrannischen Präsidenten haben die Gründerväter gerechnet, aber nicht mit Parteien: Warum Verfassung und Rechtssystem der USA gegen den Angriff Trumps schlecht gewappnet sind.
US-Präsident Donald Trump behauptet, die amerikanischen Autokonzerne seien in Deutschland schlecht behandelt worden. Doch die haben Kunden in anderen Ländern nie verstanden.
Wegen steigender Preise wird der Verkauf in Amerika leiden. Die Kurse von Swatch und Richemont fallen stark. Rolex marschiert indes weiter voran.
Heldin und Präsidentin: Mit fast sechzig beweist sich die schwarze Kino-Ikone Viola Davis als Actionstar. Sie selbst erlebte Fürchterliches – ging daran aber nie zugrunde.
Grönlands neuer Ministerpräsident ist erst 33 Jahre alt. Jens-Frederik Nielsen hat ein breites Bündnis gebildet, damit der Protest gegen Trump mehr Gewicht bekommt.
Noch funktionieren die checks and balances in den USA. Doch man muss weiter genau hinschauen. Unverhandelbar sind die zivilisatorischen Grundlagen.
Donald Trumps Zölle bringen auch die digitale Welt durcheinander. Die Konsequenzen gehen weit über steigende Preise für in Asien hergestellte iPhones hinaus.
Steigende Preise, sinkende Aktienkurse und eine hektische Suche nach Alternativen: Donald Trumps Zölle bringen die Techwelt durcheinander. Und sind – im besten Fall – der Weckruf, Europas digitale Souveränität jetzt endlich anzugehen.
Der Zollstreit zwischen Amerika und China könnte eine lange Auseinandersetzung werden, in der Trump die Einheit des Westens schon verspielt hat. Immerhin ist die EU nicht so schwach wie andere.
Der Tech-Konzern ist besonders schwer von Trumps Zöllen betroffen: Nachdem die Apple-Aktie zuletzt deutlich an Wert einbüßte, verliert der iPhone-Hersteller nun den Titel des wertvollsten Unternehmens an der Börse.
Die Koalitionsverhandlungen sind auf der Zielgeraden. Die EU-Staaten stimmen über Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA ab. Und: Charles und Camilla feiern ihren 20. Hochzeitstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Mehr als 100 Prozent Aufschlag: China treffen Trumps Zölle besonders hart. Doch auch der deutschen Wirtschaft droht Ungemach.
Viele sehen den Zollhammer der amerikanischen Regierung als irrational. Jetzt rechtfertigt der Chefökonom des US-Präsidenten das Vorgehen – mit einer Theorie, wonach sich große Länder wie ein Bully auf dem Spielplatz verhalten sollen.
Amerikas neue Zölle treffen auch afrikanische Staaten. In Washington scheint man sich nur noch für Rohstoffe zu interessieren. Das ist ein Rückschritt – und öffnet die Tür für Russland und China.
Am Mittwoch stellte die EU-Kommission ihren AI Continent Action Plan vor. Die politische Kehrtwende vom Regulieren zum tatsächlichen Fördern von KI-Innovation made in Europe ist längst überfällig. Jetzt gilt es, Vollgas zu geben für einen innovationsfreundlichen Mindset-Change.
Der amerikanische Präsident ruiniert den Ruf seines Landes in rasendem Tempo und verscherzt es sich mit der ganzen Welt. Wer will da noch in die USA reisen?
Nach Trumps Zollorgie steht die EU-Liste für Gegenzölle – anders als angekündigt ohne Bourbon. Dafür sind zahlreiche andere symbolträchtige Waren im Visier.
Dauerkrisen fordern auch auf dem Kunstmarkt ihren Tribut: 2024 ist dessen globaler Umsatz um zwölf Prozent eingebrochen. Damit setzt sich der Trend des Vorjahrs fort – und die Hoffnung auf Stabilisierung zerschlägt sich gerade.