Leserbriefe vom 16. April 2025
Wendung im Handelskrieg +++ Schröders Klage +++ Unseld in der NSDAP
Wendung im Handelskrieg +++ Schröders Klage +++ Unseld in der NSDAP
Im ersten Quartal 2025 – und damit zum letzten Mal vor Einführung der Importzölle – haben deutsche Hersteller auf dem amerikanischen Elektroautomarkt Boden auf Tesla gutgemacht.
Chinas Wirtschaft hat im ersten Quartal dieses Jahres stärker als erwartet zugelegt. Doch der Handelsstreit mit US-Präsident Donald Trump könnte sich bald in den Zahlen bemerkbar machen.
Mit der Androhung von Milliardenkürzungen und rigiden Auflagen zielt die Trump-Regierung auf Harvard. Die Eliteuni stemmt sich gegen Eingriffe in ihre Autonomie – ein Kampf, der die Zukunft der Universitäten in den USA prägen könnte.
Auch zahlreiche deutsche Weingüter exportieren ihre Weine in die USA. Die vorerst ausgesetzten Zölle in Höhe von 20 Prozent würden sie hart treffen. Unser Weinkritiker hat sich bei ihnen umgehört.
Der Leipziger Autoritarismus-Studie werden oft Einseitigkeit und linker Alarmismus vorgeworfen. Doch nun geht sie einen Schritt weiter.
Mit der Einführung der KI-Übersicht in seiner Suche senkt Google den Traffic, der auf Websites geleitet wird. Erste Zahlen für Deutschland bestätigen den Trend, der in Amerika schon länger beobachtet wird.
Wie schon bei J.P. Morgan, Goldman Sachs und Morgan Stanley treiben die Einnahmen im Aktienhandel den Quartalsgewinn der Bank of America in die Höhe. Die Citigroup erstarkt zusätzlich und gegen den Branchentrend im Investmentbanking.
Trump geht nicht auf Selenskyjs Einladung in die Ukraine ein – und teilt weiter gegen ihn aus. Kiew habe den Krieg begonnen und rufe nun um Hilfe, behauptet er. Sein Sondergesandter lobt die Gespräche mit Putin als „fesselnd“.
Die Zollpolitik unter Trump schwächt das Verbrauchervertrauen so stark wie zuvor nur Corona. Die US-Bank J.P. Morgan meldet Kreditausfälle – Goldman Sachs dagegen kann sich im Nachhinein freuen.
Donald Trumps Zölle sollen die Industrie in Amerika stärken, sie ignorieren aber die Arbeitsrealität. Denn viele Amerikaner ziehen etwas anderes vor.
Donald Trump fuchtelt täglich mit neu unterschriebenen Erlassen und Gesetzen herum, von denen niemand weiß, ob sie am nächsten Morgen noch gelten. Das ist noch schlimmer als die Zölle.
Donald Trumps zweite Amtszeit ist für einige Amerikaner der Grund, ihre Heimat zu verlassen. Eine neue finden sie im Norden Portugals.
Jetzt stimmen die Genossen über den Koalitionsvertrag ab, der Weinstein-Prozess wird neu aufgerollt – und wie steht es um Europas Klima? Der F.A.Z.-Frühdenker.
Xi Jinping reist nach Vietnam, Malaysia und Kambodscha – Schlüsselstaaten im Handelskrieg. Peking sieht eine Chance, fürchtet aber auch, abgedrängt zu werden.
Warum die Trump-Regierung und ihre Tech-Finanziers sich gerne nach Kanada und Grönland ausbreiten würden: Drei Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler bieten einen exzellenten Überblick zur verteilten Internet-Arbeit hinter dem KI-Boom.
Der weltgrößte KI-Chiphersteller will seine Produktion in Amerika in zwölf bis 15 Monaten hochfahren. Zusammen mit Partnern will Nvidia 500 Milliarden Dollar in die Hand nehmen.
Eintracht Frankfurt fährt im Sommer wieder ins Trainingslager in die USA. Daran gibt es Kritik. Doch der Bundesligaklub will die Reise in Zeiten schwieriger politischer Beziehungen als Statement verstanden wissen.
Hans-Werner Sinn ist entsetzt von Donald Trump. Er fordert im F.A.Z.-Interview, Europa politisch und militärisch zu einigen – und sagt auch, was er vom Programm der kommenden Merz-Regierung hält.
Eine wichtige Rolle spielt, wie die amerikanischen Verbraucher reagieren. Daher hilft der Blick auf die Preiselastizität. Ein Gastbeitrag.
Der linke Senator kommt zu dem Musikevent in der kalifornischen Wüste – neben Green Day und Lady Gaga. „Eure Anwesenheit hier macht Donald Trump und Elon Musk nervös“, ruft er den überwiegend jungen Besuchern zu.
Niagara und die Frage: Wo fallen die Fälle schöner – auf der kanadischen oder auf der US-amerikanischen Seite? Und sollte man deswegen Strafzölle auf Touristen erheben?
Die Stimmung der Verbraucher in den USA ist so schlecht wie zuletzt vor drei Jahren. Doch die Quartalsergebnisse der US-Banken und die Zollausnahmen für Halbleiter machen den Anlegern Hoffnung.
Popstar Katy Perry erfüllt sich gemeinsam mit fünf Frauen den Traum von einer Reise ins All. Auf Instagram sagte sie, was sie gerne hoch über der Erde tun würde.
Trumps Zölle +++ Urteil in Frankreich +++ Niedergang des Kulturradios
Die SPD stimmt über den Koalitionsvertrag ab, Trump sendet unklare Signale in der Zollpolitik und Ecuador fragt sich, ob der bisherige Präsident die Drogenkartelle bezwingen kann. Der F.A.Z. Frühdenker.
Polizisten wecken den Gouverneur von Pennsylvania, Josh Shapiro in der Nacht auf: In seiner Residenz ist Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Nach weiteren Entspannungssignalen im US-Handelsstreit ist der Bitcoin am Sonntag vorübergehend über 85.000 Dollar gestiegen, verlor dann aber wieder an Wert.
Das Wirtschaftsforum in Delphi bietet Vordenkern der Trump'schen Politik eine Bühne. Griechenland braucht die Unterstützung der Vereinigten Staaten.
Aus Protest gegen Trump hat Violinist Christian Tetzlaff alle seine Konzerte in den USA abgesagt. Im Interview spricht er darüber, warum er sich ausgerechnet von traditionsbezogenen Republikanern Unterstützung erhofft.
Bulgarien will neue Reaktoren bauen. Das Land setzt dabei auf die Vereinigten Staaten, bleibt aber weiter auf russische Ersatzteile angewiesen.
Der US-Präsident nimmt Smartphones und andere elektronische Geräte von Einfuhrzöllen aus. Das ist eine riesige Erleichterung für den iPhone-Hersteller.
Amerikas Demokraten haben viele Wähler verprellt. Finden sie zurück zur Mitte der Gesellschaft? Oder biegt die Partei endgültig nach links ab?
Nach jahrelanger Funkstille haben Iran und die USA ihre Atomverhandlungen wieder aufgenommen. Über die Inhalte wird geschwiegen – aber es soll weitere Gespräche geben.
Donald Trump gefährdet den Handel, der die Welt reich macht. Und das nicht nur durch seine Zölle.
Lyle und Erik Menendez haben 1989 ihre Eltern erschossen. Nun entschied ein Richter, den Fall neu zu verhandeln. Die lebenslange Haftstrafe könnte dadurch reduziert werden.