Diese Verluste drohen den deutschen Exporteuren
Die neue Zollpolitik der USA verändert das Gesicht des Welthandels. Eine Simulation zeigt die Folgen für den Export. Doch Trumps Handeln hat auch einen positiven Effekt.
Die neue Zollpolitik der USA verändert das Gesicht des Welthandels. Eine Simulation zeigt die Folgen für den Export. Doch Trumps Handeln hat auch einen positiven Effekt.
Die Zollverhandlungen haben gezeigt: Die EU ist weniger mächtig als China und die USA. Diese Schwäche könnte zum Vorteil werden, wenn sich Brüssel strategisch geschickt verhält, argumentiert der Präsident des US-Thinktanks Peterson Institute in einem exklusiven Beitrag.
Und nun? Die EU hat einen Handelsvertrag mit den USA, den niemand in Europa gut findet. Er offenbart die strukturellen Schwächen der EU-Handelspolitik.
Nach dem Abschluss einer Rahmenvereinbarung im Zollstreit mit den Vereinigten Staaten machen sich in Europa Ärger und Enttäuschung breit. Die Fehler der Vergangenheit kommen den Kontinent teuer zu stehen.
Ein Leser fragt: Wie könnte eine Welthandelsordnung noch aussehen, wenn Trump jetzt überall Zölle von zehn bis 20 Prozent verhängt? Die Antwort einer Geoökonomin: Der Handel wird sich stärker auf die EU und nach Asien ausrichten.
Das Vertrauen in die Unabhängigkeit einer Notenbank ist entscheidend für die Stabilität der Währung. Donald Trumps aggressive Versuche, Einfluss auf die Geldpolitik zu nehmen, sind kontraproduktiv, analysieren zwei Ökonomen.
Zoll-Deal mit Trump +++ Katherina Reiche +++ Bericht über Flüchtlinge +++ Endlose Krise
Besucht man die Webseite des US-Auslandssenders „Voice of America“, glaubt man, die Zeit sei stehen geblieben. Da tut sich seit Wochen nichts mehr. Ist die „Stimme Amerikas“ endgültig verstummt?
Wenn Eintracht Frankfurt zum Trainingslager in die USA reist, ist für die Spieler das Programm klar. Doch auch abseits des Rasens gibt es für den Fußballklub einiges zu erledigen.
Erstmals wollen die USA ein Land mittels Zöllen für seine Handelspolitik bestrafen,: Weil Indien russisches Öl kauft, will Donald Trump einen Sekundärzoll einführen. Solche indirekten Sanktionen sind juristisch umstritten – und für Unternehmen ein Dilemma.
Die Quartalszahlen der großen US-Technologiekonzerne sind richtungsweisend. Auch die Fed-Entscheidung könnte den Aktienmarkt beeinflussen.
Die „discovery rights“ sind die wohl kurioseste Blüte des eigentümlichen Regelwerks im US-Fußball. Cincinnati hält das Exklusivrecht an Thomas Müller. Warum landet er dann trotzdem wohl in Vancouver?
Nice kauft Cognigy für 955 Millionen Dollar. AMD kauft Silo AI für 665 Millionen Dollar. Salesforce kauft Convergence AI. Achtung: Hier ist ein Muster zu erkennen.
Tesla verliert Marktanteile, xAI verbrennt monatlich eine Milliarde Dollar, und Aktionäre verklagen Musk wegen fragwürdiger Geldtransfers. Nur SpaceX hält das wackelige Konstrukt zusammen. Wie lange noch?
Der von Google bereitgestellte Überblick mit KI war nur der Anfang. In den USA bietet das Unternehmen jetzt einen neuen „AI Mode“ an, mit dem Google sich von seinem Ruf als bloße Suchmaschine verabschiedet.
Das Kabinett soll den Haushaltsentwurf beschließen, der deutschen Wirtschaft droht der nächste Rückschlag, und der Wetterdienst veröffentlicht seine Juli-Bilanz. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Zolldeal zwischen der EU und den USA bricht mit der jahrzehntelangen Praxis des zollfreien Handels mit Medikamente. Die Industrie sorgt sich um die globale Gesundheitsversorgung – und den Standort Europa.
Kann China die Vereinigten Staaten als dominierende Wirtschaftsmacht ablösen? Seine Einschränkungen der wirtschaftlichen Freiheit werden im Wettlauf schaden. Doch auch die USA machen Fehler.
Die amerikanische Regierung hat Ermittlungsakten zur Ermordung von Martin Luther King freigegeben. Sollte Trump gehofft haben, so von der Epstein-Affäre abzulenken, dürfte er vom Ergebnis enttäuscht sein.
Der amerikanische Abgeordnete Jim Jordan wirft der EU Einschränkung der Meinungsfreiheit im Internet vor. Der neue Handelsdeal könnte ein Einfallstor für amerikanischen Druck auf Brüssel werden.
Donald Trump möchte der EU mehr Flüssiggas verkaufen – und hat sich mit der Kommission auf eine gigantische Summe geeinigt. Die will es auf einmal doch nicht so gemeint haben.
Nach einem Schusswaffenangriff mit vier Toten hat die Polizei in New York den Täter identifiziert. Offenbar hat der Siebenundzwanzigjährige einen Abschiedsbrief hinterlassen, der auf ein Motiv hinweisen könnte.
In den Vereinigten Staaten sind Abnehmspritzen beliebt. Aber es gibt mittlerweile mehr Auswahl als nur das Medikament des dänischen Herstellers. Die Anleger reagieren deutlich.
Weil amerikanische Colleges mit Millionengehältern locken, fürchten nicht nur deutsche Basketballklubs die Abwanderung der besten Talente. Die begehrten Spieler zieht aber noch ein anderer Grund in die USA.
Es geht um Milliarden: Seit einiger Zeit setzt sich die NFL intensiv für die bald olympische Variante Flag Football ein. Dahinter steckt eine ausgeklügelte Strategie – und ein klar formuliertes Ziel.
Hersteller aus der EU bezahlen 15 Prozent Zoll, wenn sie ihre Produkte in die USA exportieren. Umgekehrt fällt der Zoll auf die meisten Waren aus Amerika. Verkauft das Land deswegen mehr in Europa? Entscheidend ist die Nachfrage der Verbraucher.
Der Dax hat am Montag nach dem Zolldeal zwischen Amerika und der Europäischen Union einen kleinen Sprung gemacht. Später schauten die Investoren genauer hin. Was heißt das für die Geldanlage?
Der US-Präsident beruft sich bei seiner Zollpolitik auf eine außergewöhnliche Bedrohung der USA. Diese Begründung ist umstritten. Elf Bundesrichter befassen sich nun mit dem hochkarätigen Fall.
Die USA und China verhandeln weiter, Vertreter der UN-Mitgliedstaaten diskutieren die Umsetzung einer Zweistaatenlösung. Und: Bei den Keltengold-Dieben fällt ein Urteil. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der amerikanische Präsident bekommt im Zollkonflikt weitgehend, was er will. Womöglich auch, weil die wichtigsten Volkswirtschaften in der EU sich bis heute nicht einig sind.
Die Vereinbarungen zwischen der Trump-Regierung und der EU sind mehr Erpressung als Basis für eine gute Zusammenarbeit. Europa sollte den Binnenmarkt vertiefen und der WTO treu bleiben.
„Sie tun uns weh“, sagt der EVP-Chef über die amerikanischen Zölle. Dass die EU-Kommission nicht härter mit Trump verhandelte, erklärt er sich mit der großen Abhängigkeit von Washington.
Der internationale Druck auf die beiden Konfliktparteien hat offenbar Wirkung gezeigt. In Malaysia haben sich Thailand und Kambodscha auf eine „sofortige und bedingungslose“ Feuerpause geeinigt.
Auch die Europäische Union kann die Dampfwalze aus dem Weißen Haus nicht aufhalten. Der „Deal“ schadet beiden Parteien – aber die Schwäche der Europäer ermöglichte kein besseres Ergebnis.
US-Präsident Trump feiert die Einigung mit der EU, Kommissionspräsidentin von der Leyen sagt: Mehr war nicht herauszuholen. Wir dokumentieren die wichtigsten Elemente des Abkommens.