Guten Morgen!
Allen eindringlichen Bitten der Bündnispartner zum Trotz: Die USA halten an ihrem Zeitplan fest. Allerdings sollen Notfallpläne ausgearbeitet werden, um diesen – falls notwendig – anpassen zu können.
Der Wechsel von Malaika Mihambo zu Uli Knapp erschien wie eine Notlösung. Nun strahlt das Duo eine bemerkenswerte Harmonie aus. Mihambo bleibt in Deutschland – und widersetzt sich damit einem Trend.
Während CIA-Direktor Burns sich offenbar in der afghanischen Hauptstadt mit dem Taliban-Anführer Baradar getroffen hat, will Washington afghanische Ortskräfte auch nach Ende der Mission außer Landes bringen. Nur wie?
Der Druck der Europäer auf den amerikanischen Präsidenten Joe Biden ist groß, doch die britische Regierung dämpft schon die Erwartungen. Derweil vervierfacht die EU ihre Nothilfe für Afghanen.
Amy Bauernschmidt übernimmt die „USS Abraham Lincoln“. Auf dem 300 Meter langen Kriegsschiff mit seinen 5000 Soldaten ist sie keine Unbekannte.
Amerikas Presse übt an Joe Bidens Krisenmanagement harte Kritik. Angesichts des chaotischen Abzugs aus Kabul herrschen Ratlosigkeit und Entsetzen. Und was ist mit Trump?
In den Neunziger Jahren stieg das Verbrechersyndikat von Tijuana zu einem der mächtigsten Kartelle Mexikos auf. Zuletzt saß Ex-Boss Arellano Félix aber in einem amerikanischen Gefängnis.
Weitspringerin Malaika Mihambo macht weiter mit Trainer Uli Knapp – und verschiebt ihre Reise in die USA. Nach dem Olympiasieg hätten sich für sie „einige Sachen verändert“.
In Europa hält die EZB ihre schützende Hand über die Anleihemärkte. Die amerikanische Notenbank hält das nicht mehr für nötig.
Was folgt aus der Pandemie? Wolfgang Fink über goldene Zeiten für die Industrie, überlastete Investmentbanker – und sein Werben um weibliche Nachwuchsstars.
Die kaum bekannten Weltmarktführer aus dem deutschen, österreichischen oder schweizerischen Mittelstand brauchen neue Ideen, um gegen ihre jungen Konkurrenten aus China zu bestehen. Wie sie ihre Führung verteidigen, erklärt unser Gastautor.
Der aus der Ukraine stammende Igor Vovkovinskiy war 1989 als Kind für medizinische Behandlungen nach Amerika gekommen. Ein Tumor führte bei ihm zu einer starken Ausschüttung von Wachstumshormonen.
Lässt die Wirkung der Impfstoffe schneller nach als erhofft? Oder fühlen sich viele Geimpfte einfach zu sicher – und laden das Virus durch enge Kontakte und fehlende Masken geradezu ein, sich schnell und effektiv auszubreiten?
Gut acht Monate nach der Notfallgenehmigung hat der Covid-19-Impstoff von BioNTech und Pfizer in den USA nun auch als erstes Vakzin die vollständige Zulassung erhalten. Die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA gab dafür am Montag grünes Licht. In der Europäischen Union hat es bislang eine bedingte Markzulassung.
Die Briten sind verärgert über Präsident Biden. Er habe sie vor seiner Entscheidung zum Abzug aus Afghanistan nicht konsultiert. Jetzt fordert Premierminister Johnson die Amerikaner vor der G-7-Schaltkonferenz auf, ihre Rettungsmission zu verlängern.
Auf ihrer ersten Asien-Reise will Amerikas Vizepräsidentin Kamala Harris zeigen, dass die Vereinigten Staaten wieder ein verlässlicher Partner sind. Aber die Ereignisse in Afghanistan überschatten den Besuch.
Die Bilder vom Chaos in Kabul schaden dem Präsidenten daheim, ändern aber nichts an Joe Bidens Doktrin. Nation-building in Afghanistan war gestern.
Die radikalislamischen Taliban in Afghanistan drohen mit Konsequenzen für den Fall eines verzögerten Abzugs der USA und ihrer Verbündeten aus dem Land. Laut einem Sprecher betrachten die Islamisten den 31. August als „eine rote Linie".
In Südamerika haben sich Tausende Migranten auf den Weg nach Norden gemacht. An der Grenze zu Panama riskieren sie ihr Leben. Jetzt suchen die Außenminister mehrerer Länder nach Lösungen.
Tropensturm „Henri" hat im Nordosten der USA Überschwemmungen und Stromausfälle ausgelöst. Mehr als 100.000 Einwohner in den Bundesstaaten Rhode Island, Connecticut und Massachusetts waren ohne Strom, nachdem der Sturm auf Land getroffen war.
Zugausfälle strapazieren die Nerven von Pendlern und Reisenden. In vielen Bundesländern gilt ab heute die „3G“-Regel. In Afghanistan geht die Angst vor dem IS um. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Der Ton zwischen Impfskeptikern und Befürwortern wird immer unversöhnlicher. Beide kämpfen um jeden, der noch nicht geimpft ist. Dabei sind die Impfzauderer die größere Gruppe der Ungeimpften.
Die Lage am Flughafen in Kabul spitzt sich weiter zu. Die Zugänge werden von den Taliban mit Stöcken und Peitschen kontrolliert, ein Durchkommen wird immer schwieriger.
Der Sturm „Henri“ hat in Rhode Island die Küste erreicht. Millionen Menschen im Nordosten der Vereinigten Staaten hoffen auf einen glimpflichen Ausgang.
20 Jahre nach dem 11. September und dem darauffolgenden Einmarsch der Amerikaner in Afghanistan sind die Taliban zurück: Sie haben Kabul überrannt und wollen die Führung des Landes an sich reißen. Doch was bleibt von diesem Krieg?
Der amerikanische Präsident Joe Biden und ein früherer Bundeswehr-General werfen der afghanischen Armee vor, sie hätte nicht richtig gegen die Taliban gekämpft. So leicht ist es aber nicht.
Ford hat den Geländewagen-Klassiker Bronco wieder belebt. Das neue Modell ist in Amerika so gefragt, dass verfügbare Fahrzeuge weit über Neupreis gehandelt werden. Eine erste Probefahrt.
In der „komplizierten Phase“ des Übergangs warnen Forscher vor einer Spaltung der Gesellschaft – und raten vor allem, sich impfen zu lassen. Welche Faktoren entscheiden jetzt über den Verlauf der Pandemie?
Obwohl es Donald Trump war, der mit den Taliban verhandelte und den Truppenabzug versprach, sehen die Republikaner den neuen amerikanischen Präsidenten Joe Biden als Schuldigen an. Die Gelegenheit ist günstig.
Die Taliban haben das Land im Sturm erobert, am Ende mussten sie nicht einmal schießen. Wie war das möglich? Wir haben westliche Offiziere gefragt – und einen Afghanen, der nicht kämpfen durfte.
Frido Mann, der Enkel von Thomas Mann, hat den Niedergang der amerikanischen Demokratie beobachten müssen. Jetzt schöpft er wieder Hoffnung für sein Heimatland.
Zum Wahlkampfauftakt der Union kritisiert Armin Laschet die amerikanische Afghanistan-Politik im Gespräch mit der F.A.S. scharf. Ein Hauptmann der Bundeswehr erhebt Vorwürfe gegen die Bundesregierung.
Gott ist in Afghanistan lebendiger als alle Lebenden. Wer sich dort humanistischen Werten verschrieb, dem geht es an den Kragen. Denn autoritäre Regime müssen die Schrauben immer weiter anziehen. Ein Gastbeitrag.
Der Bundestagspräsident gesteht Fehler in der westlichen Afghanistan-Politik ein. Das Debakel am Hindukusch zeige aber auch die Abhängigkeit Deutschlands von Amerika. Für die Zukunft hofft Schäuble auf eine Kooperation mit den Taliban.
Im Streit um die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 haben die Vereinigten Staaten weitere Sanktionen gegen zwei Russen angekündigt. Ein russisches Schiff wird als „blockierter Besitz“ eingestuft.