Was geht jetzt noch an den Börsen?
Die Sorge, dass Amerikas Notenbank bald strafft, drückt die Anlegerstimmung. Abseits von Aktien könnte eine andere Anlageklasse interessant werden.
Die Sorge, dass Amerikas Notenbank bald strafft, drückt die Anlegerstimmung. Abseits von Aktien könnte eine andere Anlageklasse interessant werden.
Ausgerechnet moderne IT-Unternehmen greifen zum Edelmetall, um sich gegen den „schwarzen Schwan“ abzusichern. Eine Strategie auch für Privatanleger?
Viele amerikanische Katholiken wollen sich aus religiösen Gründen nicht immunisieren lassen. Jetzt hat der Papst ein Video gedreht. Sich impfen zu lassen, sei ein „Akt der Liebe“, sagt er. Hilft das?
So viele Menschen wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich: Das ist die Devise der Flüge, mit denen Schutzsuchende aus Afghanistan herausgebracht werden sollen. Seit der Machtübernahme der Taliban wurden 18.000 Menschen ausgeflogen.
So viele Menschen wie möglich in so kurzer Zeit wie möglich: Das ist die Devise der Flüge, mit denen Schutzsuchende aus Afghanistan herausgebracht werden sollen. Seit der Machtübernahme der Taliban wurden 18.000 Menschen ausgeflogen.
Mit der Machtübernahme der Taliban wächst auch die Sorge um Sportlerinnen in Afghanistan. IOC-Mitglied Samira Asghari hat nun einen Appell an die USA gerichtet.
Die USA deckeln die Passagierzahlen von Flügen aus China. Über einen Zeitraum von vier Wochen werde die Kapazität von vier chinesischen Fluggesellschaften auf ein Passagiervolumen von jeweils 40 Prozent pro Flug beschränkt, teilte das US-Verkehrsministerium am Mittwoch mit.
Seit rund 10 Jahren führt Lucian Grainge den größten Musikkonzern der Welt. Die Übernahme der EMI-Labelsparte war sein erster großer Coup – ist aber nur ein Grund, warum Universal Music heute mit 35 Milliarden Euro bewertet wird.
US-Präsident Joe Biden betont, dass Arbeitgeber die Macht hätten, der Pandemie ein Ende zu setzen. Gleichzeitig verteidigte er Auffrischungsimpfungen gegen Kritik seitens der WHO.
Voraussichtlich ab dem 20. September sollen allen Amerikanern sogenannte „booster shots“ angeboten werden – also dritte Dosen der Impfstoffe von Moderna und BioNTech. Für das Pflegepersonal soll eine Impfpflicht kommen.
Berichten zufolge wird die Terrororganisation Al-Qaida im Schatten und unter dem Schutz der Taliban langsam stärker. Doch das Verhältnis der beiden Gruppen ist nach den Erfahrungen von 2001 nicht gänzlich unkompliziert.
Noch züchten sie Fische. Auf Dauer aber wollen zwei deutsche Gründer in Singapur Daten an die Fischindustrie liefern. Siemens und Steuergelder helfen dabei.
Die Einschaltquoten bei Olympia aus Tokio in den USA sind eingebrochen. Auf der Suche nach einer Erklärung für die Entwicklung machen die meisten Berichterstatter rasch eine Reihe von Faktoren aus.
Das Fluchtdrama hinaus aus Afghanistan spitzt sich zu, die Bundesregierung beschließt einen Hilfsfonds für die Hochwasserkatastrophe und vor den chinesischen Häfen stauen sich die Containerschiffe. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Biden verteidigt abermals vehement den amerikanischen Truppenabzug aus Afghanistan. Hinsichtlich der versöhnlichen Äußerungen der Taliban zeigt er sich skeptisch.
Amerikas Luftwaffe hat mit nur einem einzigen Flug rund 640 Afghanen ausgeflogen. Die Menschen hatten sich in die Maschine gedrängt. Und die Crew entschied offenbar spontan, sie mitzunehmen.
Seit drei Jahrzehnten schreibt unser Autor über die Energiewende. Dann begegnete ihm eine neue Idee: Energiegemeinschaften. In Österreich wurde er nun zum Teil der Wende.
Zum ersten Mal in der Geschichte der USA erklärt die Regierung den Notstand wegen Wasserknappheit. Im Westen des Landes wird die Versorgung nun gedrosselt.
Reinhard Erös hat mit seiner Hilfsorganisation in Afghanistan Schulen und medizinische Einrichtungen errichtet. Im Interview schildert er seine Einschätzung der Lage.
Seit 2015 betreibt Axel Springer zusammen mit dem Nachrichtenunternehmen Politico ein Gemeinschaftsunternehmen. Jetzt ist der Medienkonzern wohl interessiert an einem Anteilkauf – auch eine Übernahme soll im Gespräch sein.
Der hastige Abzug der USA aus Vietnam im Jahr 1975 ist vielen US-Bürgern als demütigende Niederlage in Erinnerung geblieben. An diese Schmach fühlen sich viele angesichts der chaotischen Lage in Afghanistan nach dem US-Abzug erinnert.
Impfpflicht +++ Weltmacht China +++ Katholische Messe +++ Lehren aus dem Flut-Desaster
Der amerikanische Präsident musste sich erklären. Zerknirscht gab er sich nicht: Sein Abzugsbeschluss sei genau richtig. Die Schuld am Desaster trügen die Afghanen. Und Donald Trump.
Um dem Eindruck entgegenzutreten, er verschanze sich, kehrt der amerikanische Präsident vorzeitig aus Camp David zurück. Gleichwohl warten auf den Oberbefehlshaber in Washington nach dem Umsturz in Afghanistan sehr unangenehme Fragen.
Der Westen ist in Afghanistan gescheitert. Dass Deutschland, die EU und die USA von den Entwicklungen dort überrumpelt wurden, zeugt von kollektiver Verblendung und Selbstbetrug.
Der britische Verteidigungsminister Ben Wallace beklagt den militärischen Rückzug aus Afghanistan. Andere betrachten jedoch den ganzen Einsatz als Fehler und fordern von Premierminister Johnson eine Entschuldigung.
Chinas Aufstieg zur Weltmacht +++ Dominik Graf verfilmt Erich Kästner +++ Reform der Öffentlich-Rechtlichen +++ 50-Milliarden-Dollar-Paket
Peking sieht im Scheitern der Militärintervention in Afghanistan einen Beleg für die schwindende Macht Amerikas – und hofft darauf, dass US-Verbündete wie Taiwan das Vertrauen in Washington verlieren.
Der Streit um die Maskenpflicht an Schulen in Amerika wird immer schärfer. In Tennessee bedroht ein wütender Mob einen Maskenbefürworter. Sogar Präsident Biden meldet sich zu Wort.
Das Projekt „Aufbau Afghanistan“ stand auch zwanzig Jahre nach 9/11 erst am Anfang. Es war noch nicht aus eigener Kraft lebensfähig. Doch die Schutzmächte kümmern sich nur noch um die eigenen Leute.
Die deutsche Botschaft in Afghanistans Hauptstadt Kabul ist am Sonntag geschlossen worden. Laut Vizekanzler Olaf Scholz läuft die Evakuierung an. Am Montag sollen deutsche Staatsbürger und einheimische Ortskräfte über Usbekistan ausgeflogen werden.
In Amerika wächst angesichts des Eroberungsfeldzugs der Taliban die Kritik an Präsident Joe Biden. Nicht nur die oppositionellen Republikaner werfen ihm eine katastrophale Afghanistan-Politik vor.
Es sei angesichts des Vorrückens der Taliban auf Kabul und der absehbaren Rückkehr der Bundeswehr nach Afghanistan nicht der Zeitpunkt, Bilanz zu ziehen, sagt Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer.
Deutschland solle mit EU-Staaten, den USA und Kanada Kontingente afghanischer Flüchtlinge aufnehmen, fordert Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock. Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion spricht sich dagegen für Flüchtlingsaufnahme in der Region aus.
"Mit großer Sorge" beobachten die USA und europäische Länder die massiven Geländegewinne der radikalislamischen Taliban in Afghanistan und kündigen Evakuierungsaktionen an. Das Pentagon bedauert "wie wenig Widerstand" die Taliban erfahren und hofft auf mehr "politische und militärische Führung" der Afghanen.
Nach der Einnahme von Kandahar durch die Taliban sind die NATO-Staaten zu einer Dringlichkeitssitzung zusammengekommen. Sie alle wollen ihr Personal schnellstmöglich aus dem Land holen, Dänemark und Norwegen schlossen bereits ihre Botschaften.