USA verlegen offenbar Flugzeugträger nach Nahost
Präsident Trump droht immer wieder mit einem Eingreifen in Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA Medienberichten zufolge noch mehr Kräfte in die Region.
Präsident Trump droht immer wieder mit einem Eingreifen in Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA Medienberichten zufolge noch mehr Kräfte in die Region.
2025 war wieder ein Rekordjahr für ETF. Europäische Aktienfonds waren erstmals bei Investoren deutlich beliebter als amerikanische.
Die USA erklären den Beginn der zweiten Phase von Trumps Gazaplan. Eine Übergangsregierung wird eingerichtet – aber andere wichtige Punkte sind weiter offen.
Die Europäer versuchen, Trumps Argumente für eine Annexion Grönlands zu entkräften. Doch ihm geht es nicht nur um die Sicherheit Amerikas.
Die Bundeswehr schickt ein Dutzend Soldaten nach Grönland – eine Mischung aus Symbolik und Eigeninteresse. Auch Frankreich beteiligt sich an der Mission, dänische Soldaten bilden eine Art Vorhut.
Der Schaden beträgt mehrere Hunderte Millionen Euro: Das globale Betrugsnetzwerk RedVDS bot Kriminellen anonyme Server. Es soll Hunderte Geschädigte in Deutschland geben.
„Einig, dass wir uneinig sind“: Trump erhebt auch nach dem Krisentreffen in Washington weiter Ansprüche auf Grönland, aber immerhin spricht man wieder miteinander. Auch über neue Widersprüche.
Der wichtigste Chip-Hersteller der Welt, TSMC, glaubt fest an den weiteren Aufschwung der KI und baut mehrere neue Fabriken in den USA. Laut Konzernchef Wei braucht es dafür nicht den Druck Donald Trumps.
Nach dem Krisentreffen zu Grönland im Weißen Haus bestätigt der dänische Außenminister Rasmussen, dass es weiterhin fundamentale Differenzen gibt. Man sei aber überein gekommen, unterschiedlicher Meinung zu sein.
In den ersten zwölf Monaten seiner zweiten Amtszeit hat der US-Präsident eine erratische Außen- und Handelspolitik praktiziert – zum Schaden seiner Alliierten und der regelbasierten Weltordnung.
US-Präsident Donald Trump kommt für zwei Tage zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz. Die aktuelle Politik stellt die wichtigsten Wirtschaftsthemen in den Schatten.
Zum Leitartikel „Mit Churchill ins neue Jahr“ vom 1. Januar über die aufrüttelnde Rede des früheren britischen Premiers vor 80 Jahren in Zürich erreichten uns etliche Zuschriften. Wir zitieren Auszüge.
China leitet viele Waren wegen hoher Zölle in den USA nach Deutschland um, wie neue Studien belegen. Das trifft vor allem die deutsche Autoindustrie.
In Iran protestiert das Volk gegen die wirtschaftliche Not. Dabei konnte das Regime in Teheran den internationalen Sanktionen jahrzehntelang trotzen und Handel treiben – mit China, aber auch mit Europa.
Bei einem Eroberungsversuch Taiwans könnte China auch mit dem Einsatz von Atomwaffen drohen. Amerikanische Sicherheitsexperten gehen von diesen Szenarien aus.
Trump und die Kaiser Roms +++ Ukraine-Verhandlungen +++ Gewalt gegen Polizisten +++ Reise in die Vergangenheit +++ Lili Schnitzlers Tagebücher
Das Krisentreffen zu Grönland bringt keine Einigung, die venezolanische Oppositionsführerin Machado besucht Trump, und die deutschen Handballer starten gegen Österreich in die EM. Der F.A.Z. Frühdenker.
Iran hat bis zu den Luftschlägen Israels und der USA im Juni 2025 Uran bis auf einen beinahe waffenfähigen Grad angereichert. Seine Anlagen wurden zerstört, aber das Material ist noch da. Nur wo, ist öffentlich nicht bekannt.
Noch liefern die Finanzhäuser Bank of America und Citigroup solide Gewinnzuwächse. Aber die abnehmende Verlässlichkeit der Rahmenbedingungen in den USA macht ihnen zu schaffen.
China trotzt Trump und erzielt einen Exportüberschuss, der historisch seines Gleichen sucht. Bringt das neue Jahr neue Handelskonflikte?
Die Zweifel an der Unabhängigkeit der amerikanischen Notenbank Fed sorgen für Bewegung auf dem Markt. Silber gewinnt noch stärker als Gold. Auch Aktien von Goldminen gewinnen.
Minneapolis kommt nicht zur Ruhe, seit dort ein ICE-Agent die 37 Jahre alte Renée Good erschossen hat. Videos des Vorfalls gingen um die Welt und haben in den USA ein Beben ausgelöst.
Laut Trump ist Grönland von „entscheidender Bedeutung“ für seine geplante Raketenabwehr „Golden Dome“. Es orientiert sich am berüchtigten „Star Wars“-Programm von Reagan und soll in drei Jahren einsatzbereit sein.
Der deutsche Discounter befindet sich in den USA auf einem Höhenflug. Das könnte auch Folgen für Deutschland haben.
Die Sorge in Kopenhagen ist groß vor dem Treffen in Washington. Außenminister Rasmussen gilt als der Richtige dafür. Einst hatte er sich Trump entgegengestellt.
US-Aktien sind auch 2026 seine erste Wahl: Mabrouk Chetouane, Chefstratege des französischen Vermögensverwalters Natixis, zieht Amerika Europa vor – warnt aber vor naiven Erwartungen.
Angesichts von Meldungen über Tausende Getötete warnt der US-Präsident abermals Irans Regierung. Diese spricht von „künstlich geschürten Unruhen“ als Vorwand für militärische Intervention.
Die amerikanische Regierung blickt mit Geringschätzung auf Europa. Der harsche Ton ist neu, die Ressentiments sind es nicht. Ein Streifzug durch die Geschichte.
Trotz Zollkonflikt mit den USA: 2025 brummte laut neuen offiziellen Zahlen der Handel mit China. Nach Deutschland gingen deutlich mehr Exporte.
Als Jugendliche blieb sie 1955 in einem Südstaaten-Bus mutig sitzen. Eine von ihr eingereichte Klage veränderte die USA. Doch lange stand die nun mit 86 Jahren verstorbene Claudette Colvin im Schatten einer anderen Aktivistin.
Taiwans Chiphersteller plant eine Ausweitung seiner Investitionen in den USA. Das macht er offenbar nicht ganz freiwillig.
Die Grünen kritisieren die schwarz-rote Koalition und werfen ihr vor, zu ängstlich auf das Vorgehen der USA zu reagieren. In einem Antrag fordern sie eine neue Strategie.
Eine von 66 Organisationen, deren Arbeit plötzlich im Widerspruch zu amerikanischen Werten und Interessen stehen soll: Was bedeutet der Austritt der Vereinigten Staaten aus der Völkerrechtskommission der Vereinten Nationen?
Die Außenminister Dänemarks und Grönlands reisen in die USA. Selbst der grönländische Regierungschef bekräftigt, die größte Insel der Welt gehöre zu Dänemark.
Teheran baut sein Raketenlager rasant aus – und droht mit Vergeltungsangriffen auf US-Stützpunkte, sollte Washington militärisch in Iran eingreifen. Welche liegen in Reichweite?
Amerikas Tech-Titanen haben bislang eine gute Zeit unter Präsident Donald Trump. Der lässt ihnen freie Hand und hilft, wo er kann – auch zum eigenen Vorteil. Willkommen in der Broligarchie.