Warum an den Märkten keine Panik ausbricht
Die Aktien- und Anleihemärkte verzeichnen zu Wochenbeginn zwar Kursverluste. Doch der Fokus liegt auf anderen Kennzahlen.
Die Aktien- und Anleihemärkte verzeichnen zu Wochenbeginn zwar Kursverluste. Doch der Fokus liegt auf anderen Kennzahlen.
Im Streit mit den USA droht Irland die Gefahr, zwischen den Stühlen zu sitzen. Das will der Chef der Wirtschaftsförderung vermeiden. Und er hat ein paar Tipps für Deutschland.
Wie sicher sind Deutschlands Goldreserven in den Vereinigten Staaten? Eine alte Debatte bekommt durch Donald Trump neuen Schwung.
Während Donald Trumps erster Amtszeit machte die amerikanische Unterhaltungsbranche einen großen Bogen um ihn. Inzwischen outen sich frühere Kritiker als Fans. Andere halten sich zurück.
Im April beendeten die Marktreaktionen Trumps Zollspuk. Bisher schauen sie geduldig auf die neuerliche Zollspirale. Doch wie lange die Geduld reicht, ist umstritten. Die Prognosen der 29 von der F.A.Z. befragten Institute gehen weit auseinander.
Vor Beginn des Weltwirtschaftsforums staunen Amerikaner über den Auftritt ihres Landes. Das war in Davos nicht immer so. Irgendwann wollten sie hier die NATO und die liberale Ordnung verteidigen.
Trump bekräftigt in einem Brief an Norwegens Regierungschef seinen Anspruch auf Grönland – und rechtfertigt sein Vorgehen damit, dass Norwegen ihm nicht den Friedensnobelpreis verliehen habe.
Trump, Grönland und die Zölle: Die Börse in Frankfurt eröffnet zum Wochenstart schwächer. Die Preise für Gold und Silber erreichen neue Rekorde.
Der geplante Auftritt des puerto-ricanischen Rappers Bad Bunny beim Super Bowl sorgte bereits für Kritik von Donald Trump. Der Eröffnungsact dürfte ihm auch nicht gefallen.
US-Präsident Donald Trump kommt für zwei Tage zum Weltwirtschaftsforum in die Schweiz.
Oxford, Harvard, LSE: Wer an einer der renommiertesten Universitäten studieren will, braucht mehr als gute Noten. Was bei der Bewerbung zählt – und warum angenommen zu werden oft gar nicht die größte Hürde ist.
Präsident Donald Trump bezeichnet die Demonstranten in Minneapolis als Anarchisten und Verbrecher. Gouverneur Tim Walz habe die Kontrolle verloren.
Die EU-Spitzen warnen Washington vor einer „gefährlichen Abwärtsspirale“. Einige bezweifeln die Gültigkeit des Zollabkommens mit den USA.
Trumps Grönlandzölle würden die Produktion in Deutschland kaum belasten. Zu diesem Schluss kommt das Institut für Weltwirtschaft in Kiel. Den Löwenanteil der Zölle zahlen ohnehin amerikanische Unternehmen und Verbraucher.
Die Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Konflikt um Grönland haben die Europäer kalt erwischt. Der Zolldeal mit den USA liegt erst einmal auf Eis. Als Nächstes könnte die EU die US-Digitalkonzerne ins Visier nehmen.
Der amerikanische Präsident sucht nicht das Gemeinsame, sondern das Trennende. Diplomatie stößt da an ihre Grenzen. Die Bundesregierung braucht dringend eine neue Strategie.
Donald Trump kündigt im Konflikt um Grönland Zölle gegen acht europäische Staaten an. Heute berät die EU. Die US-Demokraten sprechen von törichten Zöllen und wollen den Präsidenten stoppen.
Von den USA berufene Exekutivgremien sollen den Wiederaufbau im vom Krieg zwischen Israel und der Hamas zerstörten Gazastreifen steuern. Israel stößt sich jedoch an der personellen Besetzung.
Der US-Präsident will den Grönland-Kauf mit Zöllen erzwingen. Es geht zunächst um zehn Prozent – mit der Option auf mehr. Am Sonntag treffen sich Vertreter der EU-Staaten zu einer Sondersitzung.
Mehrere europäische Länder schicken militärische Trupps nach Grönland. Das ist nötig.
Endlich begreifen die Europäer, dass die alte Ordnung zerfällt – und reagieren, auch auf Trumps Drohungen. Dessen Druck eröffnet sogar neue Chancen.
Die Deutsche Bank vertieft ihre Zusammenarbeit mit PayPal und macht in den USA Geschäft, das zuvor der US-Konkurrenz vorbehalten war. Schon gehört, dass.....
Sie wollen Grönland nicht den USA überlassen: Tausende Dänen protestieren in Kopenhagen gegen Trump.
Laut dem Leiter des dänischen Arktis-Kommandos wurde auch die USA zur Nato-Erkundungsmission in Grönland eingeladen. Hintergrund der Mission sind US-Drohungen zur Übernahme Grönlands.
Die USA haben die Einsetzung des Gaza-Friedensrats verkündet. Dieser soll die Übergangsregierung im Gazastreifen beaufsichtigen. Außenminister Wadephul hofft auf eine Beteiligung Deutschlands.
Seit Trump die internationale Ordnung zerlegt, will sich Kanada neu aufstellen – und vereinbart mit Peking eine deutliche Annäherung in Handelsfragen.
Tagelang hatte Trump mit einem militärischen Eingreifen in Iran gedroht. Und jetzt? Scheint er erst mal abzuwarten.
Der US-Präsident will die Insel unbedingt: für Amerikas Raketenabwehr – und wegen der Bedrohung durch chinesische und russische Schiffe. Ganz unrecht hat er damit nicht.
Während bei israelischen Angriffen im Gazastreifen auch ein Kind getötet wurde, leitet die USA die zweite Phase des Friedensplans ein. US-Präsident Donald Trump erklärte, die palästinensische Übergangsregierung aus Technokraten zu unterstützen.
Der israelische Geheimdienstexperte Dennis Citrinowicz erklärt, was ein Angriff der USA auf Iran bedeuten würde und welche Kräfte in Iran miteinander ringen.
Schon einmal kauften die Vereinigten Staaten ein gewaltiges Territorium. Die Zustimmung der Bewohner war zweitrangig. Auch damals spielte Großmachtpolitik eine zentrale Rolle.
Seit 2023 sterben weniger Menschen in den USA an einer Überdosis. Forscher haben die Ursache für diese Entwicklung nun gefunden: Sie liegt in China.
Nach harten Verhandlungen haben sich Washington und Taipeh verständigt: Im Gegenzug für niedrigere Zölle sollen Taiwans Chip- und Technologiekonzerne neue Fabriken in Amerika bauen.
Während die Weltgemeinschaft erstmals die Hohe See schützt, bereitet der US-Präsident seinen nächsten Alleingang vor: Er will die Schätze an ihrem Grund ausbeuten – notfalls gegen den Geist des Völkerrechts.
Präsident Trump droht immer wieder mit einem Eingreifen in Iran. Bislang sind Militäraktionen ausgeblieben. Nun verlegen die USA Medienberichten zufolge noch mehr Kräfte in die Region.
2025 war wieder ein Rekordjahr für ETF. Europäische Aktienfonds waren erstmals bei Investoren deutlich beliebter als amerikanische.