Die Nervosität an den Märkten steigt
Das Minus am deutschen Aktienmarkt addiert sich nun auf vier Prozent. Donald Trump kündigt in Davos eine Verdopplung der Kurse an.
Das Minus am deutschen Aktienmarkt addiert sich nun auf vier Prozent. Donald Trump kündigt in Davos eine Verdopplung der Kurse an.
Noch läuft das Weltwirtschaftsforum 2026, doch der Auftritt von Kanadas Premierminister Mark Carney sticht schon jetzt heraus. Mit klaren Worten ordnete Carney die aktuellen Veränderungen der Welt ein. Lesen Sie hier seine Rede im Wortlaut.
Die Politik Trumps verunsichert Anleger weltweit – und Europa sitzt als größter Gläubiger in einem riskanten Abhängigkeitsverhältnis. Das Thema ist so heikel, dass Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing persönlich einen Analysten zurückpfiff.
Alternativ zu einem Kauf Grönlands durch Amerika wird in Washington über eine vertragliche Vereinbarung nachgedacht. Für die USA käme das weit günstiger.
Die Sicherheit Europas, des Atlantiks und der Arktis liegt nach Ansicht des NATO-Generalsekretärs auch im Interesse Washingtons. Polens Präsident Karol Nawrocki lobt Trumps Beitrag zur verteidigungspolitischen Revitalisierung Europas.
Während Donald Trump im Anflug auf Davos ist, geht dem SAP-Vorstand Thomas Saueressig die deutsche Zurückhaltung gegen den Strich. Das Land könne viel mehr, als es zeige. Europa ebenfalls.
Ein europäisches Start-up versorgt die Militärs der westlichen Welt mit Satellitenbildern. Es hilft aber auch im Fall ziviler Katastrophen.
Einen Angriff von außen kann die Allianz abwehren, einen von innen nicht. Die Europäer müssen sich schneller und gründlicher unabhängig machen, als sie dachten.
Amerikas Finanzminister Bessent rät den Europäern, keine Vergeltung für Trumps Zolldrohungen zu üben. Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionspräsidenten von der Leyen rufen zu Mäßigung im Grönland-Konflikt auf.
Der Blick auf die Weltrangliste der Elektroautohersteller zeigt nicht nur einen Führungswechsel, sondern auch eine neue Nummer 3. Alle Aufsteiger des Jahres kommen aus China.
Vor 50 Jahren hob das Überschallflugzeug erstmals zum Linienflug ab. Wirtschaftlich ist die Bilanz dürftig. Aber die Vision vom schnellen Fliegen bleibt.
OpenAI wagt mit der Einführung von Werbung in ChatGPT einen Strategiewechsel. Das Unternehmen tritt damit in direkten Wettbewerb mit Google und Meta um die milliardenschweren Werbebudgets.
Amerika und die Golfstaaten investieren Hunderte Milliarden Dollar in KI-Rechenzentren. Europa plant, diskutiert, hofft. Digitale Souveränität entscheidet sich aber nicht in Brüsseler Konferenzsälen, sondern in Serverfarmen. Eine Analyse.
Die Welt schaut auf Trumps Rede in Davos, das Europäische Parlament könnte das Mercosur-Abkommen verzögern, und Eintracht Frankfurt muss ohne Dino Toppmöller in der Champions League gewinnen.
Sandra Maischberger lässt einen Trump-Unterstützer zu Wort kommen. Was er zu dessen Absichten zu sagen hat, beruhigt nicht und ist auch schnell in der Sendung widerlegt.
Venezuela hat aus einem von den USA organisierten Ölverkauf im Wert von 500 Millionen Dollar nach Regierungsangaben 300 Millionen Dollar erhalten. Die Übergangspräsidentin will mit dem Geld den Devisenmarkt stabilisieren.
Sorgen vor einem neuen Handelskrieg zwischen den USA und Europa belasten die US-Börsen.
Der US-Präsident erwartet ein gutes Ergebnis für alle Beteiligten, hält aber daran fest, dass die Vereinigten Staaten die Insel brauchten.
Im Streit um Grönland hat die Europäische Union gewisse Druckmittel gegen Donald Trump. Der aber lässt sich von Zolleskalationen nur bedingt beeinflussen.
Die NATO hat einen neuen Deal vorbereitet, um Trump zu besänftigen. Die F.A.Z. hat Details erfahren: Es geht auch um den Besitz von Militärbasen in Grönland.
Im Streit um Grönland denkt die EU über Vergeltungszölle nach. Der amerikanische Finanzminister Bessent schlägt vor, es ruhiger angehen zu lassen – und verweist auf den Auftritt Donald Trumps am Mittwoch in Davos.
Für französische Luxuskonzerne wie LVMH und andere ist die Lage nach der Androhung von Einfuhrzöllen über 200 Prozent besonders delikat. Die Börsenreaktion fällt deutlich aus.
Neue Spielregeln, Vollembargo bei Siegen über die USA, Annexionen – und das Thema Grönland: Bei der Fußball-WM wird Donald Trump keine Gelegenheit auslassen, seine Macht zu demonstrieren. Eine Glosse.
Weil Frankreichs Präsident Emmanuel Macron eine Einladung der USA in deren sogenannten „Friedensrat“ abgelehnt hat, droht US-Präsident Trump Frankreich nun mit exorbitanten Zöllen auf Wein und Champagner.
Ohne die Kraftwerke und Transformatoren von Siemens Energy geht der Künstlichen Intelligenz womöglich der Strom aus. Die Bedeutung der deutschen Industrie werde unterschätzt, sagt Vorstandschef Christian Bruch im Interview.
Wenn Trump, Putin und Xi eines verbindet, dann Verachtung für Europa. Die EU sollte ihnen nicht auch noch den Gefallen tun, sich selbst aufzugeben. Es ginge auch anders.
Bilder verhafteter Funktionäre gehen 2015 um die Welt. Nun könnten weitere Urteile kassiert werden. Dahinter steckt weniger Donald Trumps Verbindung zum Fußball als „krasser Übereifer“ der US-Justiz.
Die Propagandisten des Kremls genießen den Streit zwischen Europa und den USA. Sie sehen eine neue Weltordnung heraufziehen – in der Moskau zu den Siegern gehört.
Zuerst stoppte die neue Chefin von CBS News, Bari Weiss, eine Reportage über aus den USA nach El Salvador abgeschobene Venezolaner. Nun lief der Film doch, in neuer Version.
Nach Trumps neuerlichen Zolldrohungen fordern auch Wirtschaftsverbände erstmals harte Gegenmaßnahmen der EU. Die Unsicherheit ist für die Unternehmen nur noch schwer auszuhalten.
Die EU steht in der Auseinandersetzung mit Trump nicht so blank da, wie oft behauptet wird. Gerade den amerikanischen Tech-Giganten könnte sie viel Schaden zufügen. Doch eine Schwachstelle hat sie.
Die Aktien- und Anleihemärkte verzeichnen zu Wochenbeginn zwar Kursverluste. Doch der Fokus liegt auf anderen Kennzahlen.
Im Streit mit den USA droht Irland die Gefahr, zwischen den Stühlen zu sitzen. Das will der Chef der Wirtschaftsförderung vermeiden. Und er hat ein paar Tipps für Deutschland.
Wie sicher sind Deutschlands Goldreserven in den Vereinigten Staaten? Eine alte Debatte bekommt durch Donald Trump neuen Schwung.
Während Donald Trumps erster Amtszeit machte die amerikanische Unterhaltungsbranche einen großen Bogen um ihn. Inzwischen outen sich frühere Kritiker als Fans. Andere halten sich zurück.
Im April beendeten die Marktreaktionen Trumps Zollspuk. Bisher schauen sie geduldig auf die neuerliche Zollspirale. Doch wie lange die Geduld reicht, ist umstritten. Die Prognosen der 29 von der F.A.Z. befragten Institute gehen weit auseinander.