Neue Tiktok-Firma startet in den USA
Die Zukunft von Tiktok in den USA hing monatelang in der Schwebe. Jetzt hat das US-Geschäft offiziell neue Besitzer bekommen – mit engen Verbindungen zu Donald Trump.
Die Zukunft von Tiktok in den USA hing monatelang in der Schwebe. Jetzt hat das US-Geschäft offiziell neue Besitzer bekommen – mit engen Verbindungen zu Donald Trump.
Die EU will infolge des Streits um Grönland in der Arktis künftig mehr Präsenz zeigen. Ratspräsident Costa betont nach einem Sondergipfel, die EU werde sich gegen jede Form von Nötigung verteidigen.
Für die Europäische Union kommt diese Woche einer wilden Achterbahnfahrt gleich: Erst droht US-Präsident Trump mit Strafzöllen, daraufhin lässt Europa seine Muskeln spielen – am Ende stehen ein Grönlanddeal und belastete Beziehungen zu Amerika.
Millionen von Amerikanern steht an diesem Wochenende womöglich einer der größten Stürme der vergangenen Jahre bevor. Der Bundesstaat Texas aktiviert das staatliche Notfallmanagement.
Jimmy Carter reiste nach seiner Zeit als US-Präsident als Vermittler und Wahlbeobachter um die Welt. Nebenbei schrieb, tischlerte und malte er. Dass Werke von ihm jetzt bei einer Auktion stark im Wert steigen, dürfte auch mit dem gegenwärtigen Mann im Weißen Haus zu tun haben.
Der iranische Außenminister schreibt einen Gastbeitrag im „Wall Street Journal“ und bezeichnet die Demonstranten in seinem Land als „Terroristen“.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird weiter große Weltpolitik gemacht: US-Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Rutte einigen sich in Sachen Grönland. Und Selenskyj, Präsident der Ukraine teilt kräftig gegen Europa aus.
Kiew hat lange gezögert, das Treffen zwischen Selenskyj und Trump in Davos zu bestätigen. Am Ende gab es sogar ein Gespräch unter vier Augen.
Der amerikanische Präsident lobt die „ultimative“ Einigung zu Grönland. Aber was genau sie umfasst, bleibt nebulös.
Als Zehnmannbetrieb gestartet, hat sich Fermob als Marktführer im Geschäft mit Outdoormöbeln etabliert. Im zentralisierten Frankreich ist der Hersteller eine Ausnahmeerscheinung.
Die chinesische Propaganda behauptet seit langem, die NATO sei am Ende. Trumps Grönland-Äußerungen liefern ihr dafür neue Munition.
Wer die Reden des US-Präsidenten an ihrem Sachgehalt misst, ist ihm schon auf den Leim gegangen. Donald Trump stellt vielmehr die Selbstachtung der anderen auf die Probe.
Autoaktien ziehen den Dax nach drei schwachen Tagen hoch. Nachdem die Notenbanken erstmals seit Jahrzehnten mehr Gold als US-Staatsanleihen halten, gibt Gold nach der Deeskalation durch das Treffen Trump-Rutte nach. Aber die Politik bleibt an der Börse präsent.
Das legendäre Consultinghaus hat den Habitus auf den Chefetagen und das betriebswirtschaftliche Denken geprägt wie kaum eine andere Institution. Das ist kein Zufall.
Trumps Kehrtwende im Streit um Grönland ist Druck aus seinem eigenen Lager und dem Widerstand der Verbündeten zu verdanken. Doch entspannt zurücklehnen können die Europäer sich nicht.
In Davos schwören sich deutsche Manager und Politiker darauf ein, künftig handlungsfähiger zu werden. Das wird auch auf einem Empfang deutlich, bei dem sich die Region um Frankfurt beim Weltwirtschaftsforum präsentiert.
Russlands Herrscher will den US-Präsidenten verleiten, für dessen „Friedensrat“ eingefrorene russische Gelder zu zweckentfremden und zudem Grönland zu kaufen. Einen Preis schlägt er auch vor.
Die Einigung Trumps mit NATO-Chef Rutte sieht offenbar vor, dass Amerika Hoheit über Militärstützpunkte bekommt. Wie das mit der Position Dänemarks zu vereinen ist, ist offen.
Washingtons Umgang mit der Entwicklungszusammenarbeit ist ein Sinnbild für das Vorgehen der USA auf der Weltbühne. Es zählen nur noch knallharte Eigeninteressen. Europa und Deutschland versuchen, trotz leerer Kassen eine Antwort zu finden.
Will Trump wirklich nur ein paar Militärbasen auf Grönland? Seine Beamten haben längst einen möglichen Kaufpreis für die ganze Insel berechnet. Ob der Preis angemessen ist, zeigen ein paar Vergleiche und Bewertungsmodelle.
In den Konflikten mit Washington erschien die EU lange uneins und wehrlos. Dabei verfügt sie über ein Arsenal von Waffen, um sich zur Wehr zu setzen. Sie können Amerikas Wirtschaft hart treffen.
Was US-Präsident Donald Trump nach seiner Amtseinführung verkündete, ist nun Wirklichkeit geworden: Die USA sind nicht mehr Teil der WHO. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Am Ende eines denkwürdigen Tages verzichtet Donald Trump auf eine Konfrontation mit der NATO in der Grönlandfrage. Trumps Amerika bleibt jedoch ein erratischer Partner, daher muss Europa stärker an Souveränität denken und auf andere Mittelmächte zugehen.
Die EU und China haben einen Kompromiss gefunden, um Zölle zu vermeiden, ohne die eigenen Automobilindustrien zu schwächen. Ein Wegbereiter für die Chinesen war ausgerechnet Volkswagen.
Trump will Grönland +++ Debatte über Atomwaffen +++ Mercosur-Abkommen +++ Jagd auf Wölfe
US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Donald Trump und NATO-Generalsekretär Rutte haben sich im Streit um Grönland geeinigt. Washington soll die Hoheit über Militärbasen auf der Insel bekommen – nach dem Vorbild britischer Einrichtungen auf Zypern.
Nach den Kämpfen in Syrien bleibt die Sorge um die Gefängnisse für IS-Kämpfer groß. Die Vereinigten Staaten wollen Tausende von ihnen ins Nachbarland Irak bringen.
Der US-Präsident hat beim Weltwirtschaftsforum nochmal deutlich gemacht, dass Grönland amerikanisches Eigentum werden soll und die Unterstützung im Ukrainekrieg direkt damit zusammengebracht.
Donald Trump behauptet in Davos, Grönland habe den Amerikanern schon einmal gehört. Was wurde im Zweiten Weltkrieg wirklich vereinbart?
Donald Trump nutzt seinen Auftritt in Davos für Eigenlob und politische Spitzen. Während er die USA als wirtschaftliches Vorbild preist, warnt er vor Europas Entwicklung – und fordert erneut Verhandlungen über einen US-Erwerb Grönlands.
Der amerikanische Präsident greift weiter nach der zu Dänemark gehörenden Insel. Und teilt gegen Europa aus.
Kurz nachdem der amerikanische Präsident in Davos seinen Anspruch auf Grönland und seine Kritik an der EU bekräftigt, reagiert das Parlament in Straßburg. Und legt das große Handelsabkommen auf Eis.
Im Vergleich zu den Vereinigten Staaten muss Europa in der Raumfahrt viel mehr tun. Aber der ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher glaubt an die Leistungsfähigkeit der Ingenieure.
Wir sprechen mit der Völkerrechtlerin Anne Peters über Trumps Ansprüche auf Grönland und mit Sachsens Justizministerin Constanze Geiert unter anderem über den Entzug des Wahlrechts bei Volksverhetzungen.
Das Minus am deutschen Aktienmarkt addiert sich nun auf vier Prozent. Donald Trump kündigt in Davos eine Verdopplung der Kurse an.