Die Gästeliste
Die große Bühne in Davos nutzen Prominente gern, um sich im besten Licht zu zeigen. Trump, Greta und wer sonst alles kommt.
Die große Bühne in Davos nutzen Prominente gern, um sich im besten Licht zu zeigen. Trump, Greta und wer sonst alles kommt.
Teheran will sich auch nicht mehr an den Atomwaffensperrvertrag halten, wenn der Nuklearstreit vor dem UN-Sicherheitsrat landet. Außenminister Zarif sagt seine Reise zum Weltwirtschaftsgipfel in Davos ab.
Die britische Regierung setzt auf eine harte Verhandlungslinie und einen schnellen Abschluss des Freihandelsabkommens mit der EU.
Er fordert nicht weniger als den kompletten Ausstieg aus der fossilen Energieerzeugung und die Dezentralisierung der Daten: Jeremy Rifkin unterbreitet seine Vision des künftigen Wirtschaftens.
Auf eine neue Flüchtlingsbewegung wie 2015 ist die Europäische Union nicht vorbereitet. Abschieben ist schwer. Finden die Mitgliedstaaten rechtzeitig einen Kompromiss?
Der Europa-Abgeordnete Axel Voss schlägt Alarm: Der Kontinent müsse endlich einen echten digitalen Binnenmarkt erschaffen. Der Autor Andrew Keen hat eine andere Empfehlung.
Horst Seehofer hat aus den Medien vom Vorstoß von Markus Söder zur Umbildung der Regierung erfahren. Im F.A.Z.-Interview meint der Innenminister dazu: Politiker müssen nicht „jung und frisch“ sein – sondern etwas bewirken.
Ein Untersuchungsausschuss fordert die Daten des Handys von Ursula von der Leyen, im Ministerium werden sie trotzdem gelöscht. Die FDP will vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.
Der Bundestag untersucht die gescheiterte Pkw-Maut. Im Fokus steht die Frage: Wie ging der Verkehrsminister vor?
Der Konflikt zwischen Brüssel und Warschau wegen der umstrittenen Justizreform spitzt sich zu. Die EU-Kommission geht vor dem Europäischen Gerichtshof gegen die neue „Disziplinarkammer“ vor.
Seit 2014 treten kriegsversehrte Sportler bei den „Invictus Games“ in den sportlichen Wettkampf miteinander. In zwei Jahren soll Düsseldorf die Spiele ausrichten – unter Schirmherrschaft Prinz Harrys.
Die DLD in München ist seit Jahren das Tech-Treffen in Deutschland. Gründerin Steffi Czerny erzählt, wer diesmal kommt, und welche Themen sie umtreiben.
Der Fall Siemens ist im Klimastreit nur ein Symptom. Er zeigt, dass nicht nur politisches Gespür fehlt, sondern der Wille zum Ende der fossilen Ära überhaupt.
Donald Trump, nur eine Episode, eine historische Verirrung? Weit gefehlt, wie die Demokraten längst wissen. Das Wichtigste zum Tage im F.A.Z.-Sprinter.
100 Milliarden Euro für den Klimaschutz? Davon sind nur 7,5 Milliarden Euro neu. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat der Öffentlichkeit mehr Klimaschutz verkauft als sie liefern kann.
Knapp eine Woche vor Beginn des Weltwirtschaftsforums in Davos freuen sich die Organisatoren über wichtige Zusagen. Interessant ist freilich auch, wer nicht kommt.
Um die Berateraffäre aufzuklären, wollte der Untersuchungsausschuss des Bundestages Einsicht in Ursula von der Leyens frühere Diensthandys. Diese enthalten aber keine Daten mehr. Die Opposition erhöht den Druck.
Auf eine Billion Euro hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen den „Green Deal“ taxiert. Offen ist die Frage, woher das Geld dafür kommen soll. An diesem Dienstag soll es im Europaparlament konkret werden.
Kommissionspräsidentin von der Leyen muss dem EU-Parlament verraten, was ihr „Green Deal“ kostet, Niedersachsens Ministerpräsident Weil ärgert sich über Altmaier und Windows 7 wird teuer. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Ein Reformantrag der FDP kritisiert die fehlende CO2-Gesamtbepreisung im Klimapaket der Bundesregierung - und den Ausstieg aus der Kohleverstromung.
Die Vereinbarung werde in jetziger Form „nicht kommen“, sagt der österreichische Kanzler beim Treffen mit der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel.
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sieht die Pläne der neuen österreichischen Regierung beim Klimaschutz als Vorbild für die EU. Sie sieht den Kampf gegen den Klimawandel auch als neue Wachstumsstrategie.
Über sieben Jahre sollen 7,5 Milliarden Euro direkt aus dem EU-Haushalt fließen, um Regionen zu helfen, die es beim Übergang zu einer „klimaneutralen“ Wirtschaft bis 2050 am schwersten haben.
Kroatien hat zum neuen Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Für das jüngste Mitgliedsland der EU ist diese Aufgabe eine besondere Herausforderung.
Mit seiner Forderung nach einer Kabinettsumbildung hat Markus Söder etwas ins Rollen gebracht, das sich nicht mehr aufhalten lässt. Das hat Konsequenzen für die CDU-Vorsitzende, aber auch für das Kanzleramt.
Kommissionspräsidentin von der Leyen verbindet warme Worte für die Briten mit einer kühlen Warnung an Premier Boris Johnson. Sie zeigt sich vor den Austrittsverhandlungen kooperativ – allerdings nicht zu jedem Preis.
Die neue EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat bei ihrem Antrittsbesuch in London deutliche Worte gefunden. Ohne eine Verlängerung der Brexit-Übergangsfrist könne Großbritannien nicht erwarten, sich mit der EU in allen Einzelheiten über die zukünftigen Beziehungen zu verständigen.
Der britische Premierminister Boris Johnson und die Außenminister zahlreicher weiterer Länder dringen nach Irans Raketenbeschuss auf Deeskalation. Nur Luxemburgs Außenminister Asselborn spricht von einer „dosierten Antwort“.
In Washington herrscht sechs Tage nach der Tötung Soleimanis weiterhin Chaos – vor allem seit Iran seine Drohungen wahr gemacht hat und in Beirut spricht der ehemalige Nissan-Chef Ghosn über seine Flucht aus Japan. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Bei ihrem Besuch in Seeon kritisierte die CDU-Vorsitzende Söders Vorstoß, das Bundeskabinett personell zu erneuern, nicht – sie gab ihm sogar recht. Macht sich auch Kramp-Karrenbauer für eine Kabinettsumbildung stark?
Deutsche Spitzenbeamte in der EU sind rar. Auch unter Ursula von der Leyen ist die EU-Kommission nicht „deutscher“ geworden. Ob das eine Rolle spielt, bleibt eine Frage der Perspektive.
Nach einer Nato-Sitzung in Brüssel hat Generalsekretär Jens Stoltenberg Teheran nahegelegt, jede Gewalt und Eskalation zu unterlassen. Alle Bündnisstaaten seien sich einig, dass Iran nie eine Atomwaffe besitzen dürfe.
Der CSU-Landesgruppenvorsitzende Alexander Dobrindt stellt sich hinter den Parteivorsitzenden Söder, der einen Personalwechsel in der Bundesregierung gefordert hatte. Namen wollte er nicht nennen, es gehe um inhaltliche Debatten.
Bundesentwicklungsminister Gerd Müller setzt sich für eine Neuausrichtung der europäischen Afrika-Politik ein – auch im Hinblick auf das europäische Klimaabkommen.
Schicke Mode, dicke Uhren, sportliche Autos: Statussymbole verbessern die Karrierechancen. Auch für Frauen.
Greta Thunberg rüttelt den Planeten wach, Donald Trump ringt mit der amerikanischen Verfassung und die große Koalition in Deutschland mit sich selbst: Welche politische Themen uns 2019 beschäftigt haben – und weiter beschäftigen werden.