„Wir stehen zusammen!“
In Aachen wird dem ukrainischen Volk und seinem Präsidenten Selenskyj der Karlspreis verliehen. Kanzler Scholz würdigt in der Laudatio dessen Verdienste für Europa.
In Aachen wird dem ukrainischen Volk und seinem Präsidenten Selenskyj der Karlspreis verliehen. Kanzler Scholz würdigt in der Laudatio dessen Verdienste für Europa.
Der ukrainische Präsident wird laut Regierungskreisen am Sonntag zum ersten Mal seit dem russischen Überfall auf sein Land in Deutschland empfangen. Zuvor hat Berlin ein milliardenschweres Waffenpaket für Kiew angekündigt.
Die EU-Staaten finden in der China-Politik nicht zueinander. Zypern lobt das Land als „großartigen“ Partner, Litauen spielt gedanklich schon eine Entkoppelung durch.
Die Branche setzt auf Siliziumkarbid – ein Material mit Zukunft – und einer großen Geschichte.
Der Schützenpanzer des Heeres ist eine Dauerbaustelle. Manche sahen schon sein Ende kommen. Doch Panzergrenadiere schwören: Wenn der Puma funktioniert, ist er gut.
Wolodymyr Selenskyj erhält am Sonntag den Karlspreis. Ob der ukrainische Präsident persönlich nach Aachen kommt, sei noch völlig offen, sagt der Vorsitzende des Karlspreiskomitees, Jürgen Linden, im F.A.Z.-Interview.
Die Lufthansa wird das Luxemburger Urteil zu den deutschen Staatshilfen verkraften. Für die EU-Kommission wird die jüngste Häufung solcher Urteile aber langsam zum Problem.
Der deutsche Generalinspekteur Breuer rechtfertigt Einschränkungen bei der Bundeswehr zugunsten der ukrainischen Armee. Die USA schnüren ein weiteres Milliardenpaket für Munition und Luftabwehr. Ein französischer Journalist stirbt in der Nähe von Bachmut.
Olaf Scholz wirbt in Straßburg für ein offenes Europa. Dort muss er erfahren, wie wenig Autorität er besitzt. Vor allem eine deutsche Grüne attackiert den Kanzler.
Die EU-Kommissionspräsidentin besucht Kiew. Dort fordert der ukrainische Präsident Artilleriegranaten und pocht auf schärfere Sanktionen gegen Russland.
Die EU-Kommissionspräsidentin besucht Kiew. Dort fordert der ukrainische Präsident Artilleriegranaten und pocht auf schärfere Sanktionen gegen Russland.
In einer Grundsatzrede im Europaparlament wirbt der Bundeskanzler für eine Europäische Union, die sich weiter vertieft und zugleich geopolitisch agiert. Das richtet sich gerade auch an seine Sozialdemokraten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj fordert eine schnellere Minenräumung. Der Regen verzögert offenbar den Beginn der ukrainischen Offensive. Sowohl Kiew als auch Moskau erinnern an das Ende des Zweiten Weltkriegs.
Russland zelebriert seine jährliche Militärparade in Moskau. Olaf Scholz hält eine Grundsatzrede vor dem EU-Parlament. Und es gibt neue Zahlen zu politisch motivierter Kriminalität in Deutschland. Der F.A.Z.-Newsletter.
Seit Mitte 2020 gibt es 27.000 Mitteilungen über grenzüberschreitende Steuergestaltungen. Die CDU spricht von einem Bürokratiemonster ohne Mehrwert. Die Steuerberater warnen vor weiterem Ungemach.
Wegen Unterstützung Russlands / Sanktionen nach amerikanischem Vorbild
Putin erzwingt eine weitere realpolitische Wende: Dass die EU sogenannte Sekundärsanktionen verhängen will, sagt vor allem etwas über ihren ernsten Konflikt mit China.
Russland nutzt Schlupflöcher außerhalb der EU, um Sanktionen zu umgehen. Nun könnte auch Brüssel beginnen, seine Strafmaßnahmen weltweit durchzusetzen. Das könnte auch chinesische Unternehmen treffen.
Der ukrainische Präsident kündigt an, sein Land werde künftig am 9. Mai den Europatag begehen. Am Dienstag reist EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen zu einem Treffen mit Selenskyj nach Kiew.
Deutsche Unternehmen sorgen sich um ihre Geschäftsgeheimnisse. SAP, Siemens und andere schreiben wegen des geplanten EU-Gesetzes einen Brief an die Europäische Kommission.
Viele Güter können sowohl zivil als auch militärisch genutzt werden. Nach Russland kommen solche Dinge immer noch – über Drittstaaten. Das will die EU-Kommission nun unterbinden.
Das DOK.fest München eröffnet mit einem erschütternden Film. „Etilaad Rooz“ berichtet von den letzten Stunden in der Redaktion einer unabhängigen Zeitung, bevor die Taliban kamen.
CSU-Politiker Dobrindt hält das Konzept von Spitzenkandidaten bei EU-Wahlen für gescheitert. Nun widerspricht Parteichef Söder.
Infineon erwartet für das laufende Geschäftsjahr 700 Millionen Euro mehr Umsatz als bislang prognostiziert. Nicht alle Geschäftsbereiche überzeugen allerdings komplett.
Industriekommissar Breton spricht in der Vorstellung der Pläne vom „Modus der Kriegswirtschaft“. Die Munitionsbedürfnisse der Ukraine und der Mitgliedstaaten sollen mithilfe der Produktionskapazitäten in Europa gedeckt werden.
Die CSU ist dagegen, bei der Europawahl wieder Spitzenkandidaten für das Amt des Kommissionspräsidenten aufzustellen. In der Tat ist diese Idee mit einem großen Problem verbunden.
Die Fed könnte trotz der Bankenkrise weiter an der Zinsschraube drehen. Deutschland rutscht bei der Pressefreiheit weiter ab. Und in den USA ersteht ein riesiger See plötzlich wieder auf. Der F.A.Z.-Newsletter.
Infineon zieht in Dresden ein weiteres Chipwerk hoch – und der Bundeskanzler übt sich im Tempomachen.
Ein Jahr vor der nächsten Europawahl hat der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Bundestag, Alexander Dobrindt, eine Abkehr vom sogenannten Spitzenkandidaten-Prinzip vorgeschlagen. Das Konzept führe nicht zum Erfolg, sondern zu Irritationen.
Die CDU will mit Ursula von der Leyen in den Europawahlkampf ziehen. CSU-Chef Söder wollte das auch. Jetzt schießt Landesgruppenchef Dobrindt quer – und trägt abermals Streit in die Union.
EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen und Bundeskanzler Scholz feiern in Dresden den Bau einer neuen Chipfabrik. Das Halbleiterwerk von Infineon hat strategische Bedeutung. Doch reicht das, um international mitzuhalten?
Der bei der Wahl zum EU-Parlament siegreiche Spitzenkandidat soll eigentlich die EU-Kommission anführen. Doch bei CSU-Politiker Manfred Weber kam es 2019 anders. Nun will seine Partei das Prinzip abschaffen.
Der Chiphersteller macht am Dienstag den ersten Spatenstich für seine 5 Milliarden Euro teure Fabrik. Kommt bald noch ein ganz großer Name?
Die EU-Kommission will den Mitgliedstaaten in der Haushaltspolitik größere Freiheiten verschaffen. Finanzminister Lindner sperrt sich vorerst weiterhin.
Nach langer Funkstille haben Chinas Staatschef und der ukrainische Präsident telefoniert. Xi will einen Sondergesandten in die Ukraine schicken.