Irakische Armee meldet weiter schwere Gefechte in Mossul
Die irakische Regierung hat die Befreiung Mossuls verkündet, doch der IS hält immer noch kleine Gebiete in der Stadt. Auch die humanitäre Krise ist noch nicht vorbei, warnen die UN.
Die irakische Regierung hat die Befreiung Mossuls verkündet, doch der IS hält immer noch kleine Gebiete in der Stadt. Auch die humanitäre Krise ist noch nicht vorbei, warnen die UN.
Koalition war gestern: Nach Kanzlerkandidat Martin Schulz schaltet auch SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann auf Angriff. Er wirft CDU und CSU „Wählertäuschung mit Ansage“ vor.
Die Abstimmung zur „Ehe für alle“ hat die große Koalition endgültig entzweit. Erstmals gab es bei einer Entscheidung im Bundestag eine rot-rot-grüne Mehrheit. Was heißt das für das künftige Regieren?
Ursula von der Leyen, Peter Tauber, Peter Altmaier, Jens Spahn: In der Liste der CDU-Politiker, die für die „Ehe für alle“ gestimmt haben, finden sich prominente Namen. Auch für die CSU votierten nicht alle mit „Nein“.
Der Oberstleutnant, der sich wegen einer Äußerung über die Verteidigungsministerin eine Anzeige der Bundeswehr einhandelte, schlägt offenbar zurück: Er stellt seinerseits Strafantrag – und sieht sich als Opfer politischer Verfolgung.
Thomas Oppermann nannte sie die „schlechteste Verteidigungsministerin“ seit der Wende. Das lässt Ursula von der Leyen nicht unkommentiert. Nun keilt sie zurück.
Der EU-Gipfel berät heute über die Handel und Wirtschaftslage. Der Bundestag befasst sich mit Kinder- und Jugendbericht. Die Bundeswehr eröffnet Forschungszentrum für Sicherheit.
Der EU-Gipfel berät heute über die Handel und Wirtschaftslage. Der Bundestag befasst sich mit Kinder- und Jugendbericht. Die Bundeswehr eröffnet Forschungszentrum für Sicherheit.
Die Truppenverlegung der Bundeswehr vom türkischen Incirlik ins jordanische Al-Asrak gilt als ausgemacht. Obwohl es die Zustimmung nicht bräuchte, entscheidet jetzt der Bundestag. Wieso eigentlich?
Verteidigungsministerin von der Leyen hat den Zeitplan für den Bundeswehr-Umzug nach Jordanien vorgelegt. Das Vorhaben ist laut der Politikerin kompliziert.
Die SPD geißelt befristete Arbeitsverhältnisse. Umso brisanter sind deshalb neue Zahlen über Zeitverträge in verschiedenen Bundesministerien.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier warnt Moskau im Gespräch mit dieser Zeitung davor, sich in die Bundestagswahl einzumischen. Mit Blick auf Trumps Amerika hat er einen Ratschlag.
Das umstrittene Foto, das Deutschlands ehemaligen Kanzler Helmut Schmidt in Wehrmachtsuniform zeigt, ist wieder an der Hamburger Bundeswehr-Universität zu sehen. Flankiert von Auszügen einer denkwürdigen Rede.
Das Kabinett macht den Weg für den Abzug der Bundeswehr aus Incirlik frei: Die dort stationierten Soldaten sollen nach Jordanien verlegt werden.
In der Bundeswehrkaserne Pfullendorf sollen Soldaten lernen, wie man in Krisensituationen medizinische Ersthilfe leistet. Dabei soll es zu sexuell-sadistischen Erniedrigungen gekommen sein. Ist die Ausbildung außer Kontrolle?
Amerikas Präsident hat im Wahlkampf viel versprochen. So mancher glaubte, vieles würde so nicht kommen. Doch die europäischen Verbündeten sollen nicht nur mehr für die eigene Sicherheit bezahlen.
Bei der Jagd auf Wehrmachts-Devotionalien stellt die Bundeswehr zahlreiche Gegenstände sicher. Die Sammlung ist ziemlich bunt. Das Vorgehen stößt nicht nur unter Soldaten auf teils massive Kritik.
Die Extremismusabwehr in der Bundeswehr soll nach den Enthüllungen um den Soldaten und mutmaßlichen Rechtsterroristen Franco A. gestärkt werden. Verteidigungsministerin von der Leyen macht bereits konkrete Vorschläge.
Angela Merkels beschwichtigende Politik ist beim amerikanischen Präsidenten nicht gut angekommen. Nun will die Kanzlerin plötzlich mehr Europa. Doch die Pläne haben es in sich – und könnten teuer werden.
Glück und Erfolg sind relativ. Es kommt auf die Erwartung und Perspektive an. Und so ist der Relativismus der Politik schönstes Eingeständnis. Bleibt nur die Frage: Dürfen wir ihr das durchgehen lassen?
Der G-7-Gipfel auf Sizilien ist das große Finale der ersten Auslandsreise des Präsidenten Trump. Die diplomatischen Töne im Mittleren Osten und der Konfrontationskurs in Europa sind kein Widerspruch. Denn Trumps Adressaten sitzen woanders.
Im Streit über den Bundeswehrstandort Incirlik soll Merkel gegenüber Erdogan eine „Ansage“ gemacht haben. Doch die Kanzlerin kehrt ohne greifbares Ergebnis heim. Eine Entscheidung des Bundestags steht wohl unmittelbar bevor.
Die Nato-Partner wollen ihre Gemeinsamkeiten herausstellen. Auf den Beitritt zur Anti-IS-Allianz können sie sich einigen. Doch beim Geld gibt es weiter Streit.
Außenminister Gabriel schaltet sich in den Konflikt um die in der Türkei stationierten Bundeswehrsoldaten ein. Der türkische Präsident Erdogan reagiert auf seine Art.
Der amerikanische Präsident besucht Brüssel, das er einst als Terrornest beschimpfte. Auch gegen die Nato hatte Trump gewettert, doch das klingt inzwischen anders.
Deutschland und die Türkei streiten über die Bundeswehr-Präsenz in Incirlik. Nun wollen Politiker der Linkspartei auch die deutschen Soldaten auf der Militärbasis in Konya besuchen.
Justizminister Maas will per „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ das Internet regulieren. Hoffentlich kommt die Union doch noch zur Vernunft und stoppt ihn.
Der SPD-Vorsitzende und Kanzlerkandidat Martin Schulz wirft Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen „Geschichtsvergessenheit“ vor. Sie müsse aufhören, als „Selbstverteidigungsministerin“ aufzutreten, sagt er im Gespräch der F.A.Z.
Ankaras Außenminister sagt seine Meinung zum Streit um die Bundeswehrpräsenz in der Türkei. Und kündigt an, was passieren wird, wenn Deutschland seine Soldaten abzieht.
Die Bundeswehr soll kämpfen – aber an Kämpfer darf sie nicht erinnern: Das Vorgehen von Ministerin von der Leyen schadet der Truppe. Ein Kommentar.
Im Fall Franco A. ermitteln die Behörden nun gegen zwei frühere Vorgesetzte des terrorverdächtigen Soldaten. Sie sollen Hinweise auf dessen rechte Gesinnung ignoriert haben.
Immer konkreter sucht die Bundeswehr nach einem Alternativstandort für ihre Tornados. Verteidigungsministerin von der Leyen fliegt am Wochenende nach Jordanien. Außenminister Gabriel droht Ankara.
Vor dem Reservistenverband der Bundeswehr hat die Verteidigungsministerin den Tod eines Soldaten zu beklagen. Auch auf das Verständnis von Tradition in der Truppe kommt Ursula von der Leyen zu sprechen – und zieht eine Nulllinie.
Im Streit mit der Türkei erwägt das Verteidigungsministerium angeblich den Umzug auf einen Stützpunkt in Jordanien. Linke und Grüne fordern eine schnelle Entscheidung. Und der türkische Ministerpräsident warnt Deutschland vor neuen Spannungen.
Mit dem Frühjahrsputz bei der Bundeswehr wurden auch Teile des alten Liederbuches verboten. Was soll die Truppe jetzt singen? Hier sind ein paar Vorschläge – von den Ärzten bis zu Bibi.
In scharfen Worten greift Rudolf Scharping die „bilderstürmerische Aktion“ der Verteidigungsministerin an. Kritik an Ursula von der Leyen kommt auch aus der CSU.