Wann raffen wir uns endlich auf?
Nur das tun, was gerade nötig ist. Und bloß keine Kampfeinsätze. Die Friedensliebe unseres Staates bringt uns überallhin. Nur nicht in eine sichere Zukunft. Ein Gastbeitrag.
Nur das tun, was gerade nötig ist. Und bloß keine Kampfeinsätze. Die Friedensliebe unseres Staates bringt uns überallhin. Nur nicht in eine sichere Zukunft. Ein Gastbeitrag.
In fünf Wochen entscheiden die Briten, ob sie die Europäische Union verlassen wollen. Ein Austritt hätte schwere Konsequenzen - aber welche genau? Szenarien für ein Ereignis ohne jeglichen Präzendezfall.
Kommende Woche beginnt in Nordkorea der erste Parteikongress seit Jahrzehnten. Doch die Sorge, dass Machthaber Kim Jong-un zuvor noch einmal Stärke demonstrieren will, steigt.
Südkoreas Militär rechnet jederzeit mit einem fünften Atomtest Pjöngjangs. Nun hat Kim Jong-uns Marine zunächst eine ballistische Rakete gestartet. Ein Erfolg, der Amerika in Reichweite rücken lassen könnte.
Barack Obama schätzt Angela Merkel mittlerweile in höchstem Maße. Wie die beiden trotz anfänglicher Probleme zueinander gefunden haben.
Die Vertreter Israels und Palästinas im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen haben nach dem Bombenanschlag von Jerusalem einander öffentlich beschimpft.
Gisela Stuart ist deutschstämmige Politikerin der Labour Party und Leiterin der britischen Kampagne zum EU-Austritt „Vote Leave“. Ein Gespräch über die Vorteile eines Brexits, die EU und ihr Verhältnis zu Deutschland.
Der bislang ranghöchste nordkoreanische Überläufer soll schon im vergangenen Jahr desertiert sein. Das berichtet die Regierung in Seoul. Der Zeitpunkt der Bekanntgabe ist wohl vorausschauend gewählt.
Nordkorea ignoriert die UN-Sanktionen und forscht weiter an Raketentechnologie. Zuletzt hat selbst der letzte große Verbündete China gegenüber dem kommunistischen Land seinen Ton verschärft.
Nach tagelangen Gefechten mit Armenien um die Südkaukasusregion Berg-Karabach ist nach Angaben Aserbaidschans am Dienstag eine Feuerpause in Kraft getreten.
Im Nahen und Mittleren Osten breitet sich eine Ideologie des Terrors aus. Die Region steht vor dem totalen Kollaps. Nur Kooperation kann sie bewahren. Ein Gastbeitrag.
Die Destabilisierung Europas ist nur ein Teil der Strategie des russischen Präsidenten: Michel Eltchaninoff erklärt, bei welchen Autoren Wladimir Putin Ideen für seine Geopolitik schöpft.
Neue Provokation Nordkoreas: Am Morgen noch flog eine Rakete, jetzt wird bekannt, dass Pjöngjang offenbar seit Monaten das GPS-Signal Südkoreas gezielt stört.
Die Führung in Pjöngjang fühlt sich durch Militärmanöver des Südens mit Amerika bedroht. Seoul müsse sofort die Planer eines Angriffs hinrichten lassen – ansonsten werde die nordkoreanische Armee reagieren.
Das Urteil des UN-Kriegsverbrechertribunals gegen Karadžić ist nicht nur in der Geschichte des Balkans eine Zäsur. Mindestens ebenso bedeutsam wie das Urteil selbst wird die Reaktion in Serbien sein.
Die 15 Mitglieder des mächtigsten UN-Gremiums bezeichneten den jüngsten Test als „eine Gefahr für die regionale und internationale Sicherheit“.
Guido Westerwelle war ein „political animal“; ein sich stets neu erfindender Politiker, der messerscharf formulieren und noch leidenschaftlicher polarisieren konnte. Dass die FDP unter ihm nicht nur ihre größten, sondern auch ihre schlimmsten Zeiten erlebte, hat ihn bis zuletzt geschmerzt.
Der Diktator ist nervös und lässt wieder Raketen abfeuern. Einerseits rasselt Kim mit dem Säbel, andererseits strebt er Reformen an. Weil er muss. Ein Kommentar.
Trotz wachsender internationaler Spannungen hat das nordkoreanische Militär abermals zwei Raketen abgefeuert. Eine Rakete flog nach südkoreanischen Angaben etwa 800 Kilometer weit, die zweite explodierte offenbar kurz nach dem Start..
Wer bestimmt über die Adressen im Netz und garantiert, dass der freie Informationsverkehr funktioniert? Eine Institution namens ICANN. Bei der hatten bislang Amerikaner das Sagen. Das wird jetzt anders.
Der russische Präsident Putin hat überraschend angekündigt, einen Großteil seiner Streitkräfte aus Syrien abzuziehen. Die machen angeblich bereits ihre Flugzeuge für den Rückflug fertig. Die syrische Regierung versichert, mit ihr sei das abgesprochen.
Trotz internationaler Sanktionen will Nordkorea schon bald wieder eine Atombombe zünden. Auch ballistische Raketen will das kommunistische Land testen.
Rund 17.000 amerikanische und mehr als 300.000 südkoreanische Soldaten beteiligen sich derzeit an einem riesigen Militärmanöver. Unter anderem simulieren sie eine Landung in Nordkorea.
Allein im vergangenen Jahr gab es Dutzende Missbrauchsvorwürfe gegen Soldaten der Vereinten Nationen. Nun hat der Sicherheitsrat mit einer entsprechenden Resolution reagiert. Ein Land enthielt sich bei der Abstimmung.
Nordkorea kann nach Angaben von Machthaber Kim Raketen mit nuklearen Sprengköpfen bestücken. Experten haben Zweifel. Doch der Diktator droht unverdrossen Amerika.
Kim Jong-un hat die Einsatzbereitschaft der Nuklearstreitkräfte angeordnet. Normalerweise beruhigt sich die Lage nach den amerikanisch-südkoreanischen Manövern wieder – das könnte in diesem Jahr anders sein.
Das Regime in Pjöngjang reagiert mit Säbelrasseln auf die verschärften UN-Sanktionen. Machthaber Kim Jong-un ordnet die sofortige Einsatzbereitschaft seiner Atomwaffen an.
Die schärfsten Sanktionen seit langem, die der UN-Sicherheitsrat wegen der jüngsten Raketentests gegen Nordkorea verhängt hat, dürften ihre Wirkung nicht verfehlen. Sie treffen das Atomprogramm, aber auch die Nomenklatura des Landes.
Die Regierung in Pjöngjang hat kurz nach dem Beschluss verschärfter Sanktionen einen neuen Raketentest durchgeführt. Südkorea kündigt eine Untersuchung des Vorfalls an.
Der UN-Sicherheitsrat hat scharfe Strafmaßnahmen gegen Nordkorea ergriffen. Selbst Nordkoreas Verbündete stimmten dem Beschluss zu.
Kaum hat er den „Super Tuesday“ gewonnen, schimpft Donald Trump auf Europa. Besonders Deutschland kommt bei dem republikanischen Präsidentschaftsbewerber nicht gut weg – nicht zum ersten Mal.
Auf das nordkoreanische Regime kommen harte Zeiten zu. Im neuen Sanktionskatalog wird es Ein- und Ausfuhrverbote für wichtige Güter geben. Außerdem wird der Zugang zu Finanzen eingeschränkt.
Wenn es zu einer Waffenruhe in Syrien kommt, sollen die Angriffe gegen die Kurden dennoch weitergehen. So fordert es die Türkei. Für sie ist die YPG ebenso terroristisch wie der „Islamische Staat“.
Washington hat seine Zweifel am Erfolg der vereinbarten Feuerpause in Syrien und ein Offizier der Rebellen sagt: „Es ist schier unmöglich.“ Moskau aber freut sich. Alles läuft nach Putins Plan.
Amerika und Russland haben einen Plan für die „Einstellung der Feindseligkeiten“ entwickelt. Assad hat zugestimmt. Was genau bedeutet das für Syrien?
Die syrische Opposition verurteilt Russlands Angriffe. Russland verurteilt die Angriffe der Türkei. Und die Türkei fordert eine Bodenoffensive.