Donald Trump und die neue Ordnung der Welt
Der kommende Präsident der Vereinigten Staaten schickt sich an, mit China zu brechen. Stattdessen setzt er auf einen neuen Verbündeten. Damit sägt er an einem Eckpfeiler der heutigen politischen Stabilität.
Der kommende Präsident der Vereinigten Staaten schickt sich an, mit China zu brechen. Stattdessen setzt er auf einen neuen Verbündeten. Damit sägt er an einem Eckpfeiler der heutigen politischen Stabilität.
Frankreich möchte vor dem höchsten UN-Gremium durchsetzen, dass Beobachter in die umkämpfte Stadt entsandt werden. Dort harren noch immer Tausende Zivilisten aus. Russland könnte den Vorstoß blockieren.
Der scheidende amerikanische Präsident kritisiert Assad und Russland heftig für deren Taten in Aleppo. Seinen eigenen Syrien-Kurs hingegen verteidigt Barack Obama.
Aleppo ist ein Trümmerhaufen, Syrien wieder in den Händen von Machthaber Baschar al Assad. Die internationale Staatengemeinschaft hat versagt. Was geschieht nun?
Bundeskanzlerin Merkel wirft Russland und dem Iran vor, Verbrechen in Aleppo begangen zu haben. Auch der UN-Sicherheitsrat habe in Syrien versagt und müsse wieder handlungsfähig werden. Die EU ist nach dem Gipfel einen Schritt weiter auf dem Weg zu einer Verteidigungsunion.
Merkel berät mit Tsipras über Flüchtlinge und ein Reformprogramm. Der Bundestag befasst sich mit dem Schutz von Flüchtlingen aus Afghanistan. Die Mini-Steuersenkung nimmt die letzte Hürde. Ein Richter fordert eine Lösung für 3,0-Liter-Dieselwagen im VW-Skandal.
Am Völkerrecht liegt es nicht, wenn in Syrien weiter gemordet wird. Die Opfer unter der Zivilbevölkerung sind den Staaten gleichgültig.
Nach dem vorläufigen Ende der Kämpfe in Aleppo beginnen die gegenseitigen Schuldzuweisungen: Amerika kritisiert Syrien, Russland und Iran mit scharfen Worten. Unterdessen sollen schnellstmöglich die ersten Zivilisten aus der Stadt gebracht werden.
Zehntausende irren durch die zerstörten Straßen von Aleppo: Dort soll die syrische Armee viele Zivilisten getötet haben. Frankreich und Großbritannien wollen den UN-Sicherheitsrat einschalten – doch offenbar gibt es nun neue Hoffnung.
In Aleppo wird eine symbolträchtige Schlacht geschlagen. Die Rebellen kontrollieren nur noch eine winzige Enklave. Die Lage für Zivilisten wird immer schlimmer.
Hunderttausende demonstrieren gegen TTIP, aber die Katastrophe in Aleppo bringt die Deutschen nicht auf die Straße. Die Kanzlerin hat eine wichtige Lektion in Zynismus erteilt.
Die syrische Armee hat Aleppos Altstadt unter ihre Kontrolle gebracht. Die Rebellen fordern eine Waffenruhe. Doch Assads Truppen wollen weiterkämpfen, wenn die oppositionellen Milizen nicht abziehen.
Russland und China haben eine UN-Resolution verhindert, in der eine siebentägige Feuerpause in der syrischen Stadt Aleppo gefordert wurde. Amerika findet dafür deutliche Worte.
Christen seien die am stärksten verfolgte religiöse Gemeinschaft, ist für ein christliches Hilfswerk klar. Hundert Millionen Menschen seien – auch in Europa – betroffen, schätzt die Organisation.
Als Reaktion auf neue Sanktionen droht Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un mit einem Militärschlag auf den südlichen Nachbarn: „Nichts und niemand würde überleben.“
Christoph Heusgen gilt als Merkels engster Berater, er hat die Außenpolitik stark geprägt. Jetzt wird er nach F.A.Z.-Informationen UN-Botschafter in New York. Seine große Herausforderung: Donald Trump.
Europa wollte den Schleusern das Handwerk legen. Doch für die ist es so einfach wie nie, mit Flüchtlingen Geld zu verdienen. Sie machen sich die europäischen Rettungssysteme zunutze. Und viele Flüchtlinge sterben dabei.
Nach UN-Angaben wird in Syrien die humanitäre Hilfe für knapp einer Millionen Menschen behindert. Zivilisten würden von Regierungs- und Rebellentruppen „isoliert, ausgehungert und ausgebombt“.
Das Kosovo will Uefa-Mitglied werden, doch Serbien klagt dagegen. Nun entscheidet ein Gericht. Welche Rolle spielt Franz Beckenbauer in der Geschichte?
Auch Russland zeigt sich entsetzt über den Angriff auf eine syrische Schule, bei dem viele Kinder getötet wurden. Doch war Moskau daran wirklich unschuldig?
In einem Bericht einer UN-Kommission wird die syrische Armee beschuldigt, im März 2015 über einem Dorf Chlorgas abgeworfen zu haben. Zwei weitere Giftgas-Einsätze konnten derweil nicht zugeordnet werden.
Russland ist eine Großmacht. Aber was will Putins Reich mit seinem Einfluss anfangen? Bis jetzt verdecken westliche Widersprüche Russlands Schwächen, wie die Diskussion in Maybrit Illners Sendung zeigt.
Der Westen erwägt weitere Sanktionen gegen Russland. Das machte der amerikanische Außenminister Kerry in London klar. Ein militärisches Eingreifen in Syrien werde es hingegen wohl nicht geben.
Die Ergebnisse der Friedensverhandlungen sind niederschmetternd. Washington hat Aleppo fallen gelassen. Dabei entscheidet die Schlacht von Aleppo über die Zukunft Syriens.
Eine Debatte über die Verantwortung Deutschlands als handelnder Akteur im Syrien-Krieg ist überfällig. Hören wir auf, nur noch über Flüchtlingsverhinderungsabkommen zu reden. Ein Gastbeitrag.
Die Vollversammlung der Vereinten Nationen hat Antonio Guterres als Nachfolger von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon bestätigt. In seiner Rede nannte er die Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit.
Nach dem Abbruch der Verhandlungen über eine Waffenruhe für Syrien wollen die Außenminister beider Länder am kommenden Samstag in der Schweiz zusammenkommen. Amerika gibt sich verhalten.
Moskau kehrt mit Macht in den Nahen Osten zurück. Putins Strategie zu einer multipolaren Welt scheint aufzugehen. Kann Amerika dabei nur noch zuschauen?
Frankreichs Außenminister Ayrault ringt bei seinen Besuchen in Moskau und Washington um eine Feuerpause in Aleppo. Doch seine drastischen Worte gen Russland teilen in seiner Heimat nicht alle.
Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen fordert schärfere Sanktionen gegen Russland. Die Bundesregierung reagiert reserviert: Man verstehe, „dass über alle Optionen nachgedacht wird“.
Überraschend einmütig stimmt der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen für António Guterres. Das dürfte auch an dem liegen, was er mancher Nation versprochen haben soll.
Erstmals seit zwei Wochen hat es keine Luftangriffe auf Aleppo gegeben. Die syrische Armee fordert die Bewohner des Ostteils der Stadt trotzdem zur Flucht auf. Einen Anschlag mit zahlreichen Toten gab es dagegen in einer anderen Stadt.
Trotz wieder aufgenommener Friedensgespräche über die Lage in Syrien kommen Russland und Amerika nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Das hat jetzt auch Auswirkungen auf das Atomabkommen.
Der UN-Sicherheitsrat hat sich auf den früheren portugiesischen Premierminister António Guterres als neuen UN-Generalsekretär festgelegt.
Der Kampf um die zerstörte Stadt Aleppo hält an: Russland baut ein harsches Drohszenario auf, falls die amerikanische Luftwaffe die syrische Armee bombardieren sollte. Und Frankreich macht eine Ankündigung für den Sicherheitsrat.
Weil die Kämpfe in Aleppo eskalieren, will Washington mit Moskau nicht mehr über ein Ende des syrischen Bürgerkrieges sprechen. Vorerst. Der UN-Sicherheitsrat ist gelähmt.