Trumps Problem an der Tankstelle
Im Irankrieg richtet sich Amerikas Taktik immer mehr nach dem Benzinpreis. Nach einem Regimewechsel in Teheran sieht es derzeit nicht aus.
Dass Trump seine Ultimaten für Iran immer wieder verlängert, nützt ihm auch selbst: Er kann eine Entscheidung über den Einsatz von Bodentruppen weiter vertagen.
Im Irankrieg richtet sich Amerikas Taktik immer mehr nach dem Benzinpreis. Nach einem Regimewechsel in Teheran sieht es derzeit nicht aus.
Sollte der Iran die Blockade nicht innerhalb von 48 Stunden aufheben, würden die USA massive Angriffe auf die iranische Energieinfrastruktur starten, so der US-Präsident.
Ende der Woche läuft Trumps Ultimatum an Russland aus. Trotz seiner Kehrtwende in der Ukrainepolitik zeigte er sich immer wieder unentschieden, ob er die Konfrontation mit Moskau suchen soll.
Trump hat Putin 50 Tage Zeit gegeben, um einem Ukraine-Deal zuzustimmen. Der Aggressor würde nicht mit leeren Händen vom Schlachtfeld gehen.
Vier europäische Staatschefs in Kiew, ein Anruf bei Donald Trump und trotzdem keine Waffenruhe. Frank Sauer sieht immerhin „viel Bewegung“, Konrad Schuller erzählt von der Reise.
Manche Paare gehen auseinander, obwohl die Gefühle füreinander stark sind. Oft gibt es keine bessere Lösung. Aber manchmal ist die Trennung auch ein Fehler. Eine Entscheidungshilfe.
Nach US-Präsident Trump droht auch die israelische Regierung der Hamas: Ohne die Freilassung weiterer Geiseln werde es wieder Krieg geben. Außenministerin Baerbock hofft derweil auf die Hilfe arabischer Staaten. Der Überblick.
Die Frage nach Thomas Müllers Zukunft ist nicht die wichtigste in München. Daher kann er „ganz entspannt“ witzeln. Über die Strategie beim Poker mit Jamal Musiala und Joshua Kimmich spricht Max Eberl.
Gerade hat sich die Rundfunkkommission auf die ARD/ZDF-Reform geeinigt, da stellt Hamburgs Mediensenator alles in Frage: Einigen wir uns nicht über den Beitrag, sagt Carsten Brosda, fällt die Sache flach.
Merz fordert bis Dienstag eine Erklärung, dass „der unkontrollierte Zuzug an den Grenzen gestoppt wird“. Kühnert sagt, für solche Provokationen seien die Migrationsgespräche mit der Union bisher viel zu seriös.
CDU-Chef Friedrich Merz fordert von der Ampel-Koalition eine verbindliche Erklärung zur Zurückweisung von Migranten an den Außengrenzen. Bis dahin würde es keine weiteren Gespräche mit der Union geben.
Benny Gantz droht mit dem Austritt aus der Regierung, wenn Netanjahu nicht bald einen langfristigen Kriegsplan vorlegt. Bricht Israels Regierung auseinander?
Die Niederländer wollen Tennet verkaufen, die Deutschen kaufen. Doch das Geschäft hakt. Nun nennt die Regierung in Den Haag eine Frist. Ob das hilft?
Neu Delhi reagiert damit auf ein Ultimatum des china-freundlichen Präsidenten Mohamed Muizzu. Der Inselstaat wendet sich Peking immer weiter zu.
Das US-Repräsentantenhaus stellt Tiktok ein Ultimatum für die Loslösung von seinem chinesischen Mutterkonzern Bytedance. Die App steht unter dem Verdacht, es China zu ermöglichen, Tiktok-Nutzer in den USA auszuspionieren und zu manipulieren.
Doppelt hält besser: Abermals stimmen Demokraten und Republikaner für ein Gesetz, das zur Verbannung von Tiktok in den USA führen könnte. Nun hat es eine bessere Chance, schnell den Senat zu passieren.
Eine Umstellung der Hilfen soll Anreize zu irregulärer Migration mindern. FDP-Fraktionschef Dürr stellt den Bundesländern nun sogar ein Ultimatum. Innenministerin Faeser (SPD) sieht es wohl ähnlich.
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr hat die Bundesländer mit einem „Ultimatum“ aufgefordert, Geldleistungen an Asylbewerber nicht mehr in bar auszuzahlen.
Nach den Abtritten von Verbandspräsident und Trainer im Kuss-Skandal fordern Spaniens Fußballerinnen weitere Änderungen – sonst würden sie nicht mehr im Nationaltrikot antreten. Der Verband kontert.
Die Putschisten in Niger haben den französischen Botschafter aufgefordert, das Land zu verlassen. Präsident Macron weist das in einer außenpolitischen Rede zurück – sowie auch Kritik an der französischen Afrikapolitik.
Am Samstag wird der französische Botschafter aufgefordert Niger innerhalb von 48 Stunden verlassen. Nun demonstrieren tausende Unterstützer der Militärregierung für den Abzug von Frankreichs Armee.
Die Staats- und Regierungschefs der ECOWAS wollen in den kommenden Tagen beraten, wie sie nach dem Auslaufen des Ultimatums an die Putschisten in Niger weiter vorgehen. Die Junta in Niamey sperrt vorsorglich den Luftraum.
Zur Begründung verwies ein Sprecher auf eine drohende Militärintervention des westafrikanischen Regionalblocks ECOWAS. Zuvor hatten die Putschisten eine Frist zur Wiedereinsetzung des gestürzten Präsidenten Bazoum verstreichen lassen.
Die Lage nach dem Putsch in Niger bleibt angespannt, Slowenien kämpft mit einer schweren Naturkatastrophe und der Bundesgerichtshof beschäftigt sich mit der Altersgrenze für Notare. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die ECOWAS hatte den Putschisten in Niger mit militärischem Eingreifen gedroht. Viel hängt nun von Nigerias neuem Präsidenten ab. Gerüchte über die angebliche Ankunft von russischen Söldnern machen die Runde.
Die neue Lage in Niger könnte gravierende Folgen für Europa haben. Jetzt droht auch noch ein Krieg. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Der Umbau der Unternehmen zum Zweck des Schutzes von Mensch und Umwelt läuft auf Hochtouren. Die Finanzbranche fordert Nachzügler auf, Umweltdaten endlich auf den Tisch zu legen. Das trifft neben Ölkonzernen auch überraschende Kandidaten wie Tesla.
Die streikenden Fahrer auf dem Rastplatz Gräfenhausen an der A5 erhöhen den Druck und machen ihre Frachtpapiere öffentlich. Für das fehlende Geld wollen sie sogar hungern.
Vor 175 Jahren ging die deutsche Revolution auch von Hanau aus. Bürger der Stadt forderten Freiheitsrechte vom Monarchen des Kurfürstentums Hessen-Kassel.
Die pakistanischen Behörden hatten die Enzyklopädie aufgefordert, angeblich blasphemische Inhalte zu löschen und ein Ultimatum gestellt. Es ist nicht das erste Mal, dass ein Onlinemedium in Pakistan gesperrt wird.
Der frühere Chef des Verfassungsschutzes zeigt sich überrascht. Für Maaßen liegen die Voraussetzungen für einen Parteiausschluss nicht vor.
Nach einem Ultimatum gehen viele Mitarbeiter – und Büros werden geschlossen.
Der „Chieftwit“ verlangt lange Arbeitszeiten mit „hoher Intensität“. Immer mehr Mitarbeiter, insbesondere aus den Zentralfunktionen, verlassen den Nachrichtendienst. Die Büros bleiben bis Montag geschlossen.
WWF, Greenpeace und BUND drohen Klage an.
Der slowakische Wirtschaftsminister Richard Sulík tritt zurück. Wenn das Finanzminister Igor Matovič bis Montag nicht auch tut, wird Sulíks liberale Partei SaS die Regierung in Bratislava verlassen.
Die Fünf-Sterne-Bewegung und ihr Chef Conte geben sich in der italienischen Regierungskrise weiter kompromisslos. Gleichzeitig fordern 1000 Bürgermeister Draghi auf, im Amt zu bleiben.