Russland droht mit Aufrüstung
Amerika hat Russland ein Ultimatum von 60 Tagen gesetzt, um die Zerstörung von Marschflugkörpern zuzusagen. Nun reagiert Russland – mit Drohungen und Vorwürfen.
Amerika hat Russland ein Ultimatum von 60 Tagen gesetzt, um die Zerstörung von Marschflugkörpern zuzusagen. Nun reagiert Russland – mit Drohungen und Vorwürfen.
Der amerikanische Präsident hatte den Ausstieg aus dem INF-Vertrag schon angekündigt, nun scheint der Zeitpunkt klar. Die Europäer befürchten ein nukleares Wettrüsten, sollte Russland sich nicht besinnen.
In zehn Tagen will man greifbare Fortschritte sehen, fordert die britische Industrie. Es gibt tatsächlich Anzeichen dafür, dass es vorwärts geht.
Am Jahrestag des katalanischen Unabhängigkeitsreferendums kommt es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizei. Die Fronten scheinen verhärtet – und der katalanische Regionalpräsident stellt ein Ultimatum.
Das Tauziehen um Sami A. geht weiter. Die Stadt Bochum hat ein Ultimatum der Justiz verstreichen lassen, den Tunesier nach Deutschland zurückzuholen. Das soll nun Konsequenzen haben.
Noch immer sind an der amerikanisch-mexikanischen Grenze mehr als 1500 Kinder von Einwanderern von ihren Eltern getrennt. Ein Gericht in Kalifornien will nun schnellstens eine vollständige Liste der Betroffenen haben.
Öffentlichkeitswirksam hat Bundesverkehrsminister Scheuer Daimler-Chef Dieter Zetsche einbestellt und mit einem Ultimatum belegt. Dabei sollte er erst einmal im eigenen Haus Gas geben.
Die Europpäische Union habe 60 Tage Zeit, die Umsetzung des Atomabkommens zu garantieren, berichtet das Internetportal des Parlaments in Teheran. Kanada und China bekunden derweil ihr Interesse an dem Abkommen.
Die Affäre um den Giftgasanschlag auf den Doppelagenten Skripal spitzt sich zu. Russland lässt in der Nacht das britische Ultimatum verstreichen und erhebt seinerseits schwere Vorwürfe.
Donald Trump fordert von den Europäern einen schärferen Kurs gegenüber Iran. Doch die EU-Partner wollen sich erst intern beraten. Aus Russland kommt schon jetzt eine deutliche Antwort.
Der europäische Flugzeugbauer Airbus hat vergangenes Jahr mehr Neuaufträge verbucht als sein amerikanischer Rivale. Doch ohne Bestellungen der Fluglinie Emirates steht sein A380 nach eigenen Angaben vor dem Aus.
Die Stimmung beim 1. FC Köln kippt. Trainer Peter Stöger redet sich ungewohnt offen den Frust von der Seele und stellt eine Forderung an den Verein. Und dann ist da noch der Fall Horst Heldt.
Die deutschen Fußball-Frauen gewinnen 11:0, „aber bei allem Respekt vor den Frauen der Faröer“, so DFB-Präsident Grindel: „das ist kein Maßstab.“ Der Chef fordert mehr für die Zukunft.
Am Donnerstagvormittag läuft die Frist ab die Ministerpräsident Rajoy der katalanischen Führung gesetzt hat. Was passiert, wenn sie Regierungschefs Puigdemont verstreichen lässt?
Die Stromnetzbetreiber geben die Höhe der EEG-Umlage bekannt. Das Ultimatum für Katalonien läuft ab, ebenso die Abgabefrist für Angebote für Alitalia.
Die Besetzung der Volksbühne ist am Nachmittag friedlich zu Ende gegangen. Die verbliebenen Aktivisten verließen das Gebäude nach Gesprächen mit der Polizei freiwillig.
In der Krise am Golf hat Qatar seine Antwort auf die Forderung von vier arabischen Staaten abgegeben, seine Außenpolitik grundlegend zu ändern. Der Inhalt des Schreibens ist bislang unbekannt.
Im Fall des terrorverdächtigen Soldaten Franco A.. gerät nun auch Thomas de Maizière unter Druck. Ausgerechnet der Koalitionspartner fordert vom Innenminister schnelle Aufklärung.
Gestern lief für die Let’s-Player von „Piet Smiet“ das Ultimatum ab: Sie müssten eine Rundfunklizenz einholen, sagt die deutsche Medienaufsicht. Was passiert? Der Youtube-Kanal „Piet Smiet TV“ ist offline.
Außenminister Gabriel hat seine Kritik an Israels Ministerpräsidenten Netanjahu untermauert. Die israelische Siedlungspolitik verstoße gegen das Völkerrecht. Prominente israelische Intellektuelle stellen sich in einem Brief hinter Gabriel und die Bundesregierung.
Kanzlerin Merkel trifft „First Daughter“. Netanjahus Ultimatum an Gabriel. Nahles gibt Startschuss für Sozialwahl. Streit um virtuelles Erbe - muss Facebook Daten von Toter freigeben?
Donald Trump droht den Neinsagern in seiner Partei vor dem Votum im Repräsentantenhaus: Stimmt für meine Reform – oder erklärt euren Wählern, dass sie „Obamacare“ nie loswerden.
Kurz vor der nun am heutigen Freitag stattfindenden Abstimmung über die Gesundheitsreform erhöht der Präsident den Druck auf die eigene Partei: Wenn sie nicht für seinen Vorschlag stimmen, würde „Obamacare“ eben bleiben.
Es war ein Kraftakt. Fünf Tage lang haben SPÖ und ÖVP miteinander gerungen, ob sie ihre Koalition fortsetzen sollen. Nun fiel die Entscheidung.
Die wallonische Regionalregierung will über das Freihandelsabkommen Ceta nachverhandeln. Jetzt hat die EU eine Frist gesetzt.
Mehr als ein Dutzend Fragen muss Sachsen-Anhalts Landtagspräsident Güssau bis zum Wochenende beantworten, fordert die Regierung. Er steht im Verdacht, zur Vertuschung von Wahlfälschung bereit gewesen zu sein.
Am Montag forderte die SPD in Essen, die Bundestagsabgeordnete Petra Hinz solle ihr Mandat in den nächsten 48 Stunden zurückgeben. Jetzt herrscht Funkstille. Was kann die Partei unternehmen?
Ein Ultimatum der türkischen Regierung an die EU im Streit über die Visumfreiheit für Türken dürfte heute in Brüssel und Berlin für Gesprächsstoff sorgen
Ankara will das Flüchtlingsabkommen mit der EU nicht mehr anerkennen, falls türkische Bürger nicht bald visafrei in die EU-Staaten reisen dürfen. Im Gespräch mit der F.A.Z. setzt der türkische Außenminister eine Frist.
Die EU-Kommission droht Polen mit Konsequenzen, weil das Land sein Verfassungsgericht entmachtet hat. Der Chef der Regierungspartei, Jaroslaw Kaczynski, nimmt das nicht ernst. Auch für Angela Merkel findet er kritische Worte.
Der Beschuss des Passagierdampfers „Sussex“ hat ernste Konsequenzen. Was sich hinter der amerikanischen Note verbirgt, berichtet die Frankfurter Zeitung am 2. April 1916.
Im Mammut-Prozess um manipulierte Abgaswerte hat der zuständige Richter den Zeitdruck auf Volkswagen. erhöht. Die Deutsche Bank hat dagegen eine Baustelle weniger, während der Kohlenstoffspezialist SGL Group noch tiefer in die roten Zahlen rutscht als gedacht.
Der Druck auf Angela Merkel wächst. Parteifreund Tillich gesteht zu viel Idealismus ein, der Koalitionspartner SPD spricht gar von einem „Treppenwitz“. Und aus Bayern meldet sich nun Edmund Stoiber lautstark zu Wort.
Zum Jahreswechsel machen einflussreiche Investoren Druck auf Volkswagen. Sie sind unzufrieden damit, wie der Konzern den Diesel-Skandal aufbereitet und fordern mehr Unabhängigkeit im Aufsichtsrat. Ein paar Monate geben sie der VW-Führung noch.
Auch Audi hat Abgas-Manipulationen zugegeben – jetzt suspendiert das VW-Tochterunternehmen deshalb zwei Mitarbeiter. In Amerika hat Volkswagen ein neues Ultimatum aufgebrummt bekommen.
Bis Sonntag läuft das Ultimatum, das die Flugbegleitergewerkschaft Ufo der Lufthansa gesetzt hat. Kurz vor dessen Ablauf hat die Lufthansa einen Lösungsversuch gestartet. Sollten die Gespräche scheitern, drohen kommende Woche erneut Streiks.