„Russland muss an den Tisch“
Europäer und Ukrainer zeigen sich nach den Genfer Verhandlungen optimistisch – und fühlen sich von US-Außenminister Rubio gehört. Moskau dagegen setzt auf Trumps alten Plan.
Europäer und Ukrainer zeigen sich nach den Genfer Verhandlungen optimistisch – und fühlen sich von US-Außenminister Rubio gehört. Moskau dagegen setzt auf Trumps alten Plan.
Rüstungsaktien schwächeln. Ein Grund sind Hoffnungen auf einen Frieden in der Ukraine. Aber gehören die Papiere von Rheinmetall und Co. wirklich zum alten Eisen im Portfolio?
Die Verhandlungen um eine Friedenslösung im Ukrainekrieg in Genf waren produktiv, sagen Vertreter der Ukraine und der USA. Dass der Krieg bald zu Ende sein könnte, bezweifelt der Sicherheitsexperte Carlo Masala aber.
Viele Ukrainer reagieren entsetzt auf den 28-Punkte-Plan der US-Regierung. Der Oppositionspolitiker Olexij Hontscharenko hingegen ruft seine Landsleute zu Realismus auf. Der Entwurf sei vor allem eine Chance.
Die Runde bei Caren Miosga versucht ein wenig Licht in Trumps „Friedensplan“ für die Ukraine zu bringen – und zeigt doch nur, wie hilflos Europa gerade am Rand steht.
Nach den Gesprächen zu dem umstrittenen US-Friedensplan äußern sich Washington und Kiew zuversichtlich. Die Rede ist von einer neuen Version, die wohl verstärkte Sicherheitsgarantien für die Ukraine enthält. Der Überblick.
Europa wird von einer Trump-Regierung gedemütigt, die nicht mehr über ihren taktischen Tellerrand guckt. Nicht Merz, Macron und Co. sind die Realitätsblinden.
Die Ukraine und ihre Unterstützer ringen in Johannesburg und Genf um eine Antwort auf Trumps 28-Punkte-Plan. Sie wollen das Schlimmste verhindern.
Mehr als eine Million Veteranen gibt es in der Ukraine. Ihre Rückkehr ins zivile Leben stellt Staat und Gesellschaft vor Herausforderungen. Zwei Erfolgsgeschichten.
In Genf beraten Delegationen aus den USA, Europa und der Ukraine über Wege zu einem möglichen Kriegsende. Sowohl Kiew als auch mehrere EU-Staaten hatten den von Washington vorgelegten 28-Punkte-Plan abgelehnt.
Wie soll man in einer Welt leben, in der das Böse ungestraft bleibt? Gedanken eines ukrainischen Soldaten und Schriftstellers zu der Frage, was vom Friedensplan zu halten ist, den Trump der Ukraine aufzwingen möchte.
US-Senatoren sagen: Der umstrittene Friedensplan für ein Ende des Ukrainekriegs sei „im Wesentlichen eine Wunschliste der Russen“. Außenminister Rubio widerspricht. Der Überblick.
Bundeskanzler Merz äußerte sich vor den Gesprächen in Genf ungewöhnlich deutlich: Ein Kriegsende könne nur erfolgen, wenn die Ukraine zustimme – und Europa mit am Tisch sitze.
Beim G-20-Gipfel in Johannesburg ist Trumps Vorstoß für einen Frieden in der Ukraine das Hauptthema. Der Bundeskanzler findet klare Worte.
Der Einsatz von Drohnen hat den Krieg in der Ukraine verändert. Eine Studie zeigt, worauf die NATO bei einer Nachrüstung achten muss. Und auch, und dass dabei die Abhängigkeit von einer Weltmacht droht.
Selenskyj schwört sein Volk auf eine schmerzhafte Vereinbarung ein. Doch wie blicken die Menschen in Kiew auf die 28 Punkte? Und wie auf ihren eigenen Präsidenten?
In der EU lagert russisches Vermögen in Höhe von gut 200 Milliarden Euro. Sollte dieses Geld in einen Hilfskredit an die Ukraine fließen, muss sich die EU auf Gegenmaßnahmen einstellen.
Ein Korruptionsskandal erschüttert die Ukraine, und Trump macht mit seinem „Friedensplan“ Druck. Der Westen muss Kiew weiter helfen – und den Kampf gegen Korruption stärken.
Wie lange kann Europa die Ukraine noch unterstützen – und zu welchem Preis? Wolfgang Schmidt spricht über Finanzierung, schlechte Kommunikation und eigene Fehler: Den Taurus würde er auch heute nicht liefern wollen.
Der amerikanische Vizepräsident hält Kritikern des US-Friedensplans vor, die wahre Lage in der Ukraine zu leugnen und in einer „Fantasiewelt“ zu leben.
Der sogenannte Friedensplan der USA entsetzt die Verbündeten der Ukraine. Deren Präsident Selenskyj stellt seine Landsleute auf schwierige Tage ein.
Hört Trump auf die Europäer? Wenn nicht, dann müssen sie die Ukraine so unterstützen, dass sie das erste Bollwerk zur Verteidigung Europas gegen den russischen Imperialismus bleiben kann.
Gebietsabtretungen, Begrenzung der Armeestärke, keine NATO-Mitgliedschaft: Der sogenannte Friedensplan der USA ringt Kiew große Zugeständnisse ab. Doch viele Punkte wirken noch nicht genau ausformuliert.
Der Jahrestag des Beginns der Nürnberger Prozesse ist für die frühere Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Anlass, die Lage in der Ukraine in den Blick zu nehmen. Völkerstrafrechtsprofessor Kai Ambos meint, dass die USA in der Karibik das Völkerrecht verletzen.
Putins Krieg gegen die Ukraine ist für Xi Jinping ein kostbares Geschenk: Peking nutzt den Konflikt, um Moskau abhängig zu halten – und Europa zu spalten. Doch Moskaus Wende nach Osten dürfte kaum von Dauer sein.
Der Vorschlag des US-Präsidenten zur Beendigung des Ukraine-Kriegs birgt enormes Konfliktpotenzial. Die ukrainische Führung wird eine Antwort darauf finden müssen. Kremlchef Putin demonstriert Stärke. Der Überblick.
Über den von amerikanischen Medien veröffentlichten, angeblichen Friedensplan für die Ukraine sprechen wir mit dem Politikwissenschaftler Nico Lange und dem F.A.Z.-Korrespondenten Stefan Locke.
Der amerikanisch-russische Ukraine-Plan sieht laut einem ranghohen ukrainischen Vertreter vor, dass die Ukraine die Krim und weitere von Russland kontrollierten Gebiete abtritt.
Angeblich gibt es einen neuen Anlauf zur Beendigung des russischen Überfalls auf die Ukraine. Die 28 Punkte sind aber kein Plan für den Frieden, sondern für den nächsten Krieg.
Russland und die USA haben offenbar einen Plan für das Ende des Kriegs in der Ukraine entworfen – ohne Kiew zu beteiligen. Er gründet auf Moskaus Forderungen.
Russland greift weiter die ukrainische Zivilbevölkerung an. Hinter den Kulissen sollen die USA und Russland über ein Abkommen verhandeln – nach dem Vorbild Nahost.
Vertraute rufen Selenskyj dazu auf, den umstrittenen Leiter des Präsidialamts zu entlassen. Derweil blockieren Oppositionsabgeordnete das Parlament.
In mehr als dreißig Städten in der Slowakei gehen Regierungsgegner auf die Straße. Sie erinnern an den Sturz der kommunistischen Diktatur - und fordern mehr Unterstützung für die Ukraine.
In Polen sind mehrere Gleisabschnitte einer wichtigen Bahnverbindung in die Ukraine zerstört worden. Die Regierung geht von einem möglichen Anschlag aus.
Rund 140 Milliarden Euro benötigt die Ukraine in den nächsten zwei Jahren. Die EU-Kommission legt drei Optionen dafür vor. Nur eine ist realistisch.
Die Ukraine setzt auf französische Kampfflugzeuge. Selenskyj und Macron feiern nun eine „historische“ Übereinkunft – obwohl die Finanzierung unklar ist.