Ist Australiens Souveränität in Gefahr?
Dass Australien künftig mit Hilfe der Amerikaner atombetriebene U-Boote bekommen soll, stößt auch im Land selbst teils auf Ablehnung. Kritiker sprechen von einem „dramatischen Souveränitätsverlust“.
Dass Australien künftig mit Hilfe der Amerikaner atombetriebene U-Boote bekommen soll, stößt auch im Land selbst teils auf Ablehnung. Kritiker sprechen von einem „dramatischen Souveränitätsverlust“.
Australien vollzieht eine Kehrtwende und setzt bei seinen U-Booten künftig auf Kernenergie statt auf Dieseltechnik. Dahinter steht mehr als nur der Wechsel eines Antriebs.
Hinterbliebene von Corona-Opfern klagen gegen die Republik Österreich. In Russland wird ein neues Parlament gewählt. Und die Kanzlerkandidaten bereiten sich auf das letzte TV-Triell vor. Der F.A.Z. Frühdenker.
Amerikanische Streitkräfte können nach Angaben des australischen Verteidigungsministers künftig Logistik-Stützpunkte in seinem Land unterhalten. Das Pentagon bestätigt die Pläne zum Truppenausbau.
Australien, die USA und Großbritannien haben einen Sicherheitspakt geschlossen, der Canberra Zugang zu Atom-U-Booten ermöglicht. Frankreich fühlt sich durch die Vereinbarung betrogen und reagiert enttäuscht.
Die Regierung in Canberra sagt bei der französischen Naval Group ab und orientiert sich Richtung Amerika und Großbritannien. In Frankreich sitzt der Schock tief.
Dass Washington und London bereit sind, Nukleartechnik an Australien weiterzugeben, zeigt, für wie ernst die chinesische Herausforderung angesehen wird.
Australien soll bald in die Lage versetzt werden, nuklear betriebene U-Boote zu bauen. Das haben die USA, Großbritannien und Australien im Rahmen eines Sicherheitspaktes beschlossen.
Die USA, Großbritannien und Australien bauen mit einer neuen Sicherheitspartnerschaft ihr Engagement im indopazifischen Raum aus. Frankreich reagiert empört und fühlt sich hintergangen.
In Braunschweig beginnt der Betrugsprozess gegen ehemalige VW-Manager. Laschet und Scholz liefern sich ein Fernduell im Fernsehen. Und Angela Merkel reist nach Paris. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Mit einem Raketentest verstößt Nordkorea abermals gegen Resolutionen des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen. Wenige Stunden später legt Südkorea nach.
Eine EU-Mitteilung zum indopazifischen Raum zeigt: Brüssel will sich nicht in eine offene Konfrontation begeben, aber deutlich machen, dass die Union China auf dem Meer nicht einfach freie Bahn lässt.
Mindestens 45 Menschen starben durch die Unwetterfluten in den USA. Die betroffenen Bundesstaaten kämpfen nun mit den Folgen. Präsident Biden reist nach New Orleans.
Er war ein Pionier des Parlamentarismus im Kaiserreich und starb als Märtyrer der Weimarer Republik. Heute droht dem Zentrumspolitiker Matthias Erzberger das Schicksal des Vergessenwerdens. Ein Essay.
Amerikas Präsident vollzieht den Rückzug aus Afghanistan. Die Umstände sind chaotisch, die Folgen gravierend. Was bewegt Joe Biden? Ein Gastbeitrag.
Das Ostseebad Travemünde avancierte einst vom Fischerdorf zur Jet-Set-Bühne. Heute ist es wieder auf der Suche nach sich selbst. Was es dabei findet, gefällt nicht allen.
Auf Tauchfahrt durch zwei Systeme: Leben und Werk von Lothar-Günther Buchheim werden in seinem Museum in Bernried am Starnberger See neu vermessen.
Chelsea war zu Beginn das eindeutig bessere Team. In der zweiten Hälfte gestaltete Villarreal die Partie aber immer offener. Tuchel reagierte mit einem Dreifachwechsel. Die Verlängerung wurde dennoch zum Nervenspiel.
Fisch, Bodenschätze, vor allem aber Öltransporte müssen gesichert werden. Deshalb wird der Indische Ozean zum strategischen Aufmarschgebiet – Indien will China so die Stirn bieten.
Georg Milz hat sich dem kleinen Boot verschrieben. Er organisiert die Regatta „Schlank und Rank“, die am nächsten Wochenende bei Fehmarn stattfindet. Dicke Pötte haben hier nichts zu suchen.
Die Werte für die Union fallen, die Nervosität wächst. In CDU und CSU hält mancher Armin Laschet für zu passiv. Und Markus Söder feuert wieder. Denn es gibt ein Schreckensszenario.
Seit 50 Jahren gibt es Kinderläden in Frankfurt. Oder sogar noch ein bisschen länger. Ein Hortleiter hat sich in ihre Geschichte vertieft.
Die größte Armee, die meisten Supercomputer: China drängt auf einen Platz an der Sonne und will zur Supermacht werden – doch viele fürchten sich vor dem mächtigen Aufsteiger. Für wen wird das am Ende gefährlich?
Auf einer Website werden chinesische Hacker enttarnt. Das Material wird sogar vor Gericht verwendet - in den Vereinigten Staaten.
Seit der Westen Sanktionen verhängt hat, vollzieht der Kreml eine wirtschaftspolitische Hinwendung nach Südostasien. Insbesondere russische Waffen und Impfstoffe sind dort sehr beliebt.
Das Weltprojekt Chinas Neue Seidenstraße ist nur eines der Beispiele für den zunehmend chinesisch bestimmten Wirtschaftsraum. Doch auch der Westen hat gute Konzepte in den Schubladen.
Kürzlich behauptete die Bundesforschungsministerin, dass an den Universitäten im Moment gar nichts stattfindet. Stimmt das? Eine Recherche zum Ende des dritten Coronasemesters.
Washington und Moskau beginnen nächste Woche einen „Dialog über strategische Stabilität“. Er soll die Grundlage bilden für künftige Maßnahmen zur Rüstungskontrolle und Risikoverminderung. Das klingt abstrakt, hat aber sehr reale Hintergründe.
Die schnellen Verfolger-Boote für den nächsten America’s Cup sollen auf Tragflügeln gleiten und dem Schiffbau neue Wege zeigen.
Westliche und ukrainische Streitkräfte üben derzeit im Schwarzen Meer. Die Übung „Sea Breeze“ gibt es seit 1997. Doch angesichts russischer Drohungen ist ihre politische Botschaft so deutlich wie nie.