Welchen Plan China mit der ständigen Provokation Taiwans verfolgt
Kaum ein Tag vergeht, an dem China nicht die Luftraumidentifikationszone durchfliegt, die Taiwan gezogen hat. Rund um den Nationalfeiertag stiegen nun 93 Kampfflugzeuge auf.
Kaum ein Tag vergeht, an dem China nicht die Luftraumidentifikationszone durchfliegt, die Taiwan gezogen hat. Rund um den Nationalfeiertag stiegen nun 93 Kampfflugzeuge auf.
Der Rechtsextreme Eric Zemmour möchte Kindern in Frankreich nur noch französische Vornamen erlauben. Mit solchen Provokationen mischt er den Präsidentenwahlkampf auf. Dabei ist er offiziell noch gar nicht Kandidat.
Brüssel hoffte auf ein Vordringen im wichtigsten Wirtschaftsraum. Washington schob dem nun einen Riegel vor. Die Europäer müssen sich neu aufstellen.
Zum Auftakttreffen des neuen Handels- und Technologierats demonstrieren Brüssel und Washington Einigkeit. Doch das Verhältnis bleibt schwierig – gerade auch mit Blick auf China.
Nachholbedarf hat Deutschland nicht nur beim Klimaschutz. Die Welt hat sich verändert, in der Außenpolitik stellen sich viele neue Fragen.
Frankreich vereinbart eine Sicherheitsallianz mit der Regierung in Athen. Macron beteuert, dass die sich nicht gegen ein bestimmtes Land richte. Aber die Stoßrichtung gegen die Türkei ist offensichtlich.
Kurz nach der Verkündung eines neuen Sicherheitspakts im Indopazifik zeigt auch Deutschland in der Region Flagge gegenüber China.
Abschiedsgeschenk +++ Titelbild von Frau Merkel +++ Großmächte +++ Universität Bonn +++ Studentenwohnheim Haus Michael +++
Indopazifik-Politik +++ Auslandseinsatz in Mali +++ Mateusz Morawiecki +++ Finanzminister Scholz +++ Wertaufbewahrung
Macron dringt nach dem Pazifik-Pakt auf Europas Souveränität in der Verteidigung. Für den französischen Präsidenten enthüllt das Bündnis das außenpolitische Spaltpotenzial des Brexits.
Das Militär half dabei, dass Portugal die höchste Impfquote weltweit erreichte. Zwang und neue Vorschriften wie etwa in Italien waren nicht nötig.
Die meisten Menschen meinen, die Bundestagswahl stehe Spitz auf Knopf. Natürlich ist längst alles entschieden. Dieselverbot, Flugverbot, die Beweise sind erdrückend.
In Bremen soll auf einem „Russenfriedhof“ ein Bahnwerk entstehen. Hört der Senat auf den Protest gegen die Pläne?
Die Huawei-Managerin Meng Wanzhou und China feiern ihre Entlassung aus dem kanadischen Hausarrest. Peking lässt gleichzeitig zwei Kanadier frei, die es als Faustpfand in seiner Hand gehalten hatte.
Frankreichs Presse schaut auf die Bundestagswahl und kann sich von Angela Merkel nur schwer trennen.
Die Vereinigten Staaten, Indien, Australien und Japan sind zu einem Gipfeltreffen zusammengekommen. Sie betonen die Freiheit und Sicherheit im indopazifischen Raum. China reagiert erbost.
Bundespräsident Steinmeier versichert: Deutschland wird auch nach der Wahl ein verlässlicher Partner bleiben. Vor der Generalversammlung der UN erwähnt er auch das Scheitern in Afghanistan.
Im Jahr 2001 sprach der russische Präsident im Bundestag. Bis heute gilt die Rede als Ausweis verpasster Chancen, als Beleg dafür, dass alles anders hätte kommen können. Stimmt das?
Täglicher Kampf +++ Bischof Stefan Heße +++ Richtung der Union +++ Supermächte USA und China +++ Mitwohnen +++ Macht der Worte +++ Danzig +++ Jugend schreibt
Nach dem Zerwürfnis im U-Boot-Streit wollen US-Präsident Biden und Frankreichs Präsident Macron bald zu einem persönlichen Treffen zusammenkommen. In der gemeinsamen Erklärung bestätigte Biden abermals die Bedeutung des französischen Engagements im Indopazifik.
Frankreich hat einst Deutschland beim australischen U-Boot-Auftrag ausgestochen. Über den größten Rüstungsauftrag in Australiens Geschichte.
Merkel kämpft für Laschet, Biden will unerbittliche Diplomatie, die amerikanische Notenbank könnte die Geldschleusen schließen und das Humboldt-Forum öffnet weitere Teile. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Frankreich und die EU sollten den Streit über AUKUS abhaken und in Asien weiter nach Verbündeten suchen. Ein Land ist da wichtiger als Australien.
Im U-Boot-Streit mit Amerika, Großbritannien und Australien hat Paris seine Botschafter aus Washington und Canberra zurückberufen. Im Gespräch mit der F.A.Z. erklären beide die Hintergründe und, wie sich die NATO aus ihrer Sicht ändern muss.
Der amerikanische Präsident Joe Biden verspricht in seiner ersten Rede vor der UN-Vollversammlung, nur noch in Bündnissen zu handeln. China nennt er nicht beim Namen.
Die Spitzen der EU stellen sich im U-Boot-Streit mit Amerika, Australien und Großbritannien hinter Paris. Ratspräsident Charles Michel fragt offen, was unter Joe Biden anders sei als unter Donald Trump.
Im U-Boot-Streit zwischen Frankreich und den USA, Australien und Großbritannien gibt es Kritik aus Brüssel. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen springt Frankreich in der Debatte um das gescheiterte Geschäft zur Seite.
Wegen des gekündigten U-Boot-Deals hat Paris ein Ministertreffen mit London abgesagt. Premierminister Boris Johnson versuchte, die Franzosen zu besänftigen – mit Liebesschwüren aus dem Flugzeug.
Nach dem TV-Triell muss sich der SPD-Kanzlerkandidat im Finanzausschuss unangenehmen Fragen stellen. Der Deutsche Aktienindex wächst. Und in Kanada wird gewählt. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z. Frühdenker.
Bidens Pakt gegen China verprellt Frankreich. Das belastet die Nato und bringt Deutschland in die Bredouille.
Der CDU-Abgeordnete Wadephul appelliert gegenüber der F.A.Z. für Solidarität mit Frankreich. Der Vorfall zeige, dass Macron mit seiner Forderung nach „strategischer Autonomie“ richtig liege.
Paris wirft Canberra wegen eines geplatzten Rüstungsdeals „Doppelzüngigkeit“ vor. Der australische Außenminister weist den Vorwurf der Lüge jetzt entschieden zurück. Und auch die neue britische Außenministerin verteidigt den Deal.
Der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian sieht die Zukunft der Nato belastet. Die USA und Australien bemühen sich um Schadensbegrenzung. Sie betonen den Wert der bilateralen Beziehungen.
In Frankreich ist der Ärger groß über einen geplatzten milliardenschweren U-Boot-Deal mit Australien. Canberra hat diese Woche bekannt gegeben, lieber mit den USA und Großbritannien U-Boote zu entwickeln. Frankreich war bis zuletzt offenbar nicht darüber informiert.
Eskalation im Streit um den U-Boot-Deal der Vereinigten Staaten mit Australien: Wie der französische Außenminister Jean-Yves Le Drian mitteilt, werden die Botschafter aus beiden Ländern zu Konsultationen zurückgerufen.
Zwischen Paris und Washington knirscht es gewaltig: Frankreich ist wegen des U-Boots-Deals der Vereinigten Staaten mit Australien erbost. US-Außenminister Blinken versuchte die Wogen in Paris zu glätten – erfolglos.