Am Ende der Schlammschlacht steht ein Schwur
In der ersten Fernsehdebatte nach Donald Trumps sieben Siegen am „Super Tuesday“ geht es zwischen den republikanischen Präsidentschaftsbewerbern weiter zotig zur Sache. Die Schlussrunde überrascht.
In der ersten Fernsehdebatte nach Donald Trumps sieben Siegen am „Super Tuesday“ geht es zwischen den republikanischen Präsidentschaftsbewerbern weiter zotig zur Sache. Die Schlussrunde überrascht.
Bei der TV-Debatte der Republikaner geht es tief unter die Gürtellinie. Auf eine anzügliche Bemerkung von Marco Rubio reagiert Donald Trump mit deutlichen Worten.
Showdown vor der Wahl in Rheinland-Pfalz: Im Duell Dreyer gegen Klöckner ist die Flüchtlingskrise das beherrschende Thema. Zu ihren Parteivorsitzenden haben beide ein spezielles Verhältnis.
Die republikanischen Präsidentschaftsbewerber boten den Zuschauern bei ihrer Fernsehdebatte beste Unterhaltung. Donald Trumps Konkurrenten konnten Punktsiege erzielen. Doch ob das am Ende reicht?
In der TV-Debatte vor dem „Super Tuesday“ haben Marco Rubio und Ted Cruz den Milliardär Donald Trump scharf attackiert. Rubio wirft Trump vor, illegale Einwanderer beschäftigt zu haben.
Bei den Republikanern kämpft jeder gegen jeden: Marco Rubio steht unter immensem Druck, Ted Cruz kämpft um Aufmerksamkeit. Und Donald Trump? Hat vor dem Super Tuesday nur noch einen Gegner. FAZ.NET unterzieht alle Kandidaten einem Schnell-Check.
Der Ton wird rauher: In der neunten Fernsehdebatte des Vorwahlkampfs lieferten sich die sechs aussichtsreichsten Kandidaten der Republikaner einen provozierenden Schlagabtausch. Sogar der Anschlag auf das World Trade Center wurde nicht ausgespart.
Vor Beginn der Vorwahlen galt Hillary Clinton bei den Demokraten als haushohe Favoritin. Jetzt gerät sie durch den Linken Bernie Sanders immer mehr unter Druck. Erlebt sie wieder ein Desaster wie 2008 gegen Obama?
Bei den Vorwahlen der Demokraten setzt der Erfolg von Bernie Sanders Hillary Clinton unter Druck. In einer Fernsehdebatte ging Clinton jetzt zum Gegenangriff über und stellte Sanders’ Loyalität in Frage.
Das sorgsam gepflegte Gewinner-Image Donald Trumps hat Kratzer bekommen. In New Hampshire braucht er nun einen Sieg, um es wieder aufzupolieren. Doch es gibt einen Weg, das zu verhindern.
Eine Fox-News-Moderatorin macht einem Präsidentschaftskandidaten Angst. Dass Donald Trump sie fürchtet, ist kein Wunder: Aber wer ist Megyn Kelly, die in Amerikas Fernsehen Furore macht?
Kehrtwende in Baden-Württemberg: Ministerpräsident Kretschmann und SPD-Spitzenkandidat Schmid sind nun doch bereit, in der SWR-„Elefantenrunde“ zur Landtagswahl mit der AfD zu diskutieren
Donald Trumps Weigerung, an der letzten TV-Debatte der Republikaner vor den Vorwahlen teilzunehmen, tut dem Tiefgang der Gesprächsrunde gut. Sein schärfster Konkurrent Cruz konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen.
Donald Trump hat die Republikaner-Debatte auf Fox News wie angekündigt boykottiert. Verhandlungen in letzter Minute scheiterten offenbar am Geld. In der Sendung ist Trump dennoch ein Thema: „Er war für mich ein kleiner Teddy-Bär.“
Um die Fernseh-Gesprächsrunde vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gab es wegen der Teilnahme der AfD viel Gezerre. Zwischenzeitlich hatte auch die CDU-Kandidatin Klöckner abgesagt. Nun hat sie ihre Meinung jedoch geändert.
In Rheinland-Pfalz ist die SPD eingeknickt und nimmt an der TV-Debatte teil. Anders in Stuttgart: Dort weichen SPD und Grüne nicht von ihrem Plan ab. Der SWR fügt sich.
An der Fernsehdebatte vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz werden nun doch CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke und die AfD teilnehmen. Die SPD will Landeschef Roger Lewentz anstelle von Ministerpräsidentin Malu Dreyer schicken.
Weil Ministerpräsidentin Malu Dreyer nicht mit einem AfD-Politiker an der Fernsehdebatte des SWR teilnehmen will, muss nun der SPD-Landesvorsitzende in die Elefantenrunde.
Donald Trump und Fox News stehen schon lange miteinander auf Kriegsfuß. Deshalb boykottiert der mögliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner die anstehende Debatte des Fernsehsenders. Es hagelt Spott und Häme.
Die Verweigerungshaltung von Spitzenpolitikern von SPD und Grünen für Fernsehstreitgespräche sind ein Offenbarungseid für eine wehrhafte Demokratie. Ein Kommentar.
Malu Dreyer verteidigt in einer emotionalen Rede ihren Boykott der Fernsehdebatte im SWR. Die SPD-Basis in Mainz feiert sie dafür. Die Ministerpräsidentin bezichtigt die AfD der Fremdenfeindlichkeit – und bezeichnet sie als Gegner einer offenen Gesellschaft.
SWR-Chefredakteur Frey äußert sich zum Streit um die Teilnahme der AfD an der Elefantenrunde. Er greift SPD und Grüne in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg an. Sie hätten sich weggeduckt statt auf die Bühne zu gehen.
CDU-Spitzenkandidatin Klöckner hat bereits verkündet, dass sie mit der AfD diskutieren würde. Jetzt ziehen auch die Grünen nach. Übrig bleibt SPD-Ministerpräsidentin Dreyer – sie gerät zunehmend unter Druck.
Im Streit um die "Elefantenrunde" vor der rheinland-pfälzischen Landtagswahl geht die vielfach kritisierte Ministerpräsidentin Dreyer in die Offensive und wirft dem SWR vor, gegen Gepflogenheiten verstoßen zu haben.
CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner hat mit ihrer Absage der Fernsehdebatte dem SWR gezeigt, wie es geht. Der Sender erklärt nun: Wenn alle Parteien bei ihrer Haltung bleiben, wird es keine „Elefantenrunde“ geben. Ein Kommentar.
Nach der Absage von CDU-Spitzenkandidatin Julia Klöckner für die Fernsehdebatte in Rheinland-Pfalz will der Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Guido Wolf, an der Debatte in Stuttgart teilnehmen. Das sagte Wolf auf FAZ.NET-Anfrage.
Julia Klöckners Ausstieg aus der Fernsehdebatte zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz zeigt ihr Talent zum Ausnutzen von Fehlern des politischen Gegners. Ihren Schritt begründet sie bewusst nicht mit dem Ausschluss der AfD von dem Streitgespräch.
CDU-Landeschefin Julia Klöckner hat ihre Teilnahme an der SWR-Fernsehdebatte der Spitzenkandidaten vor der rheinland-pfälzischen Landtagswahl abgesagt - aber nicht, weil die AfD unerwünscht ist.
Das Duell zwischen Winfried Kretschmann und Guido Wolf war nicht die diskursive Entscheidungsschlacht des Landtagswahlkampfs im Ländle. Zwei Lehren konnten die Zuschauer aber dennoch ziehen.
Bislang verliefen die Fernsehdebatten der demokratischen Präsidentschaftsbewerber vergleichsweise ruhig. Beim letzten Aufeinandertreffen vor der ersten Vorwahl gab es nun aber eine erregte Debatte.
In Long Beach bei Los Angeles verfolgen glühende Republikaner, wie Donald Trump und Ted Cruz sich einen heftigen Schlagabtausch liefern. Die Frontlinien sind klar: Die Demokraten haben das Land in den Absturz gestürzt. Und Trump ist derjenige, der es am klarsten sagt.
Zwei Wochen vor den ersten Vorwahlen liefern sich der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald Trump und sein ultrakonservativer Kontrahent Ted Cruz einen heftigen Schlagabtausch. In Umfragen liegt der Immobilien-Tycoon vorne.
Was eigentlich nur ein „Streitgespräch“ sein sollte, wurde zu einem Duell. CDU-Spitzenkandidat Wolf zeigte sich überraschend angriffslustig. Amtsinhaber Kretschmann wich in einem entscheidenden Punkt von seiner alten Linie ab.
Die Favoritin hat die TV-Debatte der Demokraten für deftige Seitenhiebe auf Donald Trump genutzt. Der kommentierte die Debatte per Twitter und schreibt, er sei Clintons „schlimmster Albtraum“.
Mit einem Frontalangriff auf Donald Trump versucht Jeb Bush in der jüngsten TV-Debatte der Republikaner seinen Absturz in der Wählergunst zu verhindern. Ein paar Treffer gelingen ihm. Doch es gibt noch ein weiteres Wortgefecht – und eine Kuschelattacke.
Die Fernsehdebatte zwischen den Kandidaten der beiden Traditionsparteien in Spanien wird zu einer rhetorischen Schlammschlacht. Zum Vorteil der neuen Rivalen Ciudadanos und Podemos, die nicht eingeladen waren.