So will die Türkei die Rieseninflation eindämmen
Um 24,5 Prozent sind die Preise der Türkei gerade im Schnitt gestiegen. Der Finanzminister hat nun eine bemerkenswerte Absprache verkündet.
Um 24,5 Prozent sind die Preise der Türkei gerade im Schnitt gestiegen. Der Finanzminister hat nun eine bemerkenswerte Absprache verkündet.
Der Auslandssender „Deutsche Welle“ wurde von der Politik lange stiefmütterlich behandelt. Das hat sich radikal geändert. Im Interview spricht Intendant Peter Limbourg darüber, wie gefährlich die Arbeit der Redakteure im Ausland sein kann.
Donald Trump, Streit mit China, Brexit, Italien, die Türkei oder der gestiegene Ölpreis: Es gibt genügend Gründe, pessimistischer zu sein als noch vor sechs Monaten.
Auf Aufnahmen von Sicherheitskameras sei zu sehen, wie Fahrzeuge das saudische Konsulat in Istanbul verlassen haben, sagt ein Regierungsmitarbeiter. Gerüchte eines Mordes weist Riad zurück.
Wer im Internet senden will, braucht in der Türkei jetzt die Zustimmung von Geheimdienst und Polizeidirektion. Und ein sechzehn Jahre alter Junge muss wegen eines Kusses für mehr als vier Jahre ins Gefängnis.
Für den türkischen Präsidenten Erdogan ist an der Krise allein das Ausland Schuld. Deshalb will er steigende Preise jetzt bestrafen. Und nicht mit McKinsey zusammenarbeiten.
Ob es wirklich ohne Volleyball geht? Die deutsche Angreiferin und Antreiberin Maren Fromm spielt bei der WM in Japan ihr letztes großes Turnier – und womöglich die letzten Spiele ihrer Karriere.
Der türkische Finanzminister hat eine Zusammenarbeit mit der amerikanischen Unternehmensberatung McKinsey angekündigt. Dass es tatsächlich dazu kommt, ist nach Informationen der F.A.Z. aber unwahrscheinlich.
Ein Wanderurlaub in der Türkei könnte für einen Deutschen mit einer langen Haftstrafe enden. Dem jungen Mann wird die Mitgliedschaft in der Kurdenmiliz YPG vorgeworfen.
Das Bewerberfeld für die Olympischen Spiele 2026 lichtet sich. Erzurum ist aus dem Rennen. Nach der Niederlage um die Austragung Fußball-EM 2024 ein weiterer Rückschlag für die Türkei.
Der Journalist Deniz Yücel spricht zum Tag der Deutschen Einheit in seiner Heimatstadt über Vielfalt, Versäumnisse und Dankbarkeit. Dazu erschienen 400 Menschen in der Flörsheimer Stadthalle.
Durch den Einsatz in Manbidsch sollen auch politische Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei abgebaut werden. Putin sprach sich derweil für einen Abzug ausländischer Truppen nach einem Sieg über den IS aus.
Die Pannenserie des amerikanischen F-35-Kampfflugzeugs schafft Auftrieb für Rüstungsprojekte in Europa – und könnte die Türkei dazu verleiten, doch bei den Russen einzukaufen.
Cem Halavurt hat den Antrag gegen den Hausarrest seines Mandaten am Dienstagnachmittag eingelegt. Die Inhaftierung des amerikanischen Pastors belastet die Beziehung zwischen der Türkei und den Vereinigten Staaten schwer.
Die Preise in der Türkei steigen rapide. Im Schnitt kosten Waren derzeit 25 Prozent mehr als vor einem Jahr. Besonders Lebensmittel werden immer teurer.
Insgesamt sollen 417 Menschen verhaftet werden. Ihnen wird Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung vorgeworfen. Laut Staatsanwalts sollen sie die „wirtschaftliche und finanzielle Sicherheit der Türkei“ angegriffen haben.
Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen über die Folgen des Staatsbesuches von Erdogan in Deutschland. Der inoffizielle Botschafter des türkischen Staatspräsidenten ermöglicht dabei interessante Einblicke in die Struktur autoritären Denkens.
Die Kölner Zentralmoschee ist eingeweiht und Erdogan ist weg. Was bleibt, ist der Streit mit dem türkischen Religionsverband Ditib. Deutsche Politiker stellen scharfe Forderungen.
Auf dem Balkan stimmt ein ganzes Land darüber ab, ob es einen neuen Namen tragen soll. Eine Reise durch Mazedonien, solange es noch so heißt.
Was hat der Staatsbesuch von Erdogan gebracht? Ihn von seiner zur Autokratie lehnenden Linie abzubringen, wird schwierig sein. Ein Kommentar.
Bei der Eröffnung der Ditib-Zentralmoschee in Köln gibt sich der türkische Präsident Erdogan überraschend friedfertig. Ganz verkneifen kann er sich die Kritik an der deutschen Politik jedoch nicht.
Der türkische Präsident weiht am Nachmittag die Ditib-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld ein. Am Mittag füllt sich die Stadt mit seinen jubelnden Anhängern. Für Unterstützer aus der Stadtpolitik ist der Tag dagegen eine herbe Enttäuschung.
Trotz des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei sind in den vergangenen Monaten mehr als 36.000 Menschen nach Griechenland geflohen. Die EU-Kommission klagt über überfüllte Aufnahmezentren.
Erdogan fühlt sich in Deutschland wie zu Hause. Er führt sich jedenfalls so auf und fordert die Auslieferung eines „Verbrechers“, der in Wahrheit ein aufrechter Journalist ist. Setzt dem türkischen Staatschef noch jemand Grenzen?
Bei seinem Besuch in Berlin macht der türkische Präsident keine echten Zugeständnisse. Zentrale Streitpunkte bleiben. Beim Staatsbanket am Abend wird Erdogan wütend.
Deutschland kann nach Ansicht des Bundespräsidenten in den Beziehungen zur Türkei nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Das sagte Frank-Walter Steinmeier in seiner Tischrede beim Staatsbankett für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan.
Erdogans Staatsbesuch ist ein Balanceakt zwischen Meinungsverschiedenheiten und dem Bemühen, im Gespräch zu bleiben. Was er will, ist klar: wirtschaftlichen Austausch.
Der türkische Staatspräsident Erdogan hat in Berlin unterstrichen, wie weit sein Regime vom demokratischen Europa entfernt ist. Reden muss man mit ihm trotzdem. Ein Kommentar.
Die Kanzlerin betont, dass Berlin und Ankara ein gemeinsames Interesse an guten bilateralen Beziehungen hätten. Merkel weist aber auch auf Meinungsverschiedenheiten hin. Die werden im Fall Dündar schon während der Pressekonferenz mit Erdogan deutlich.
Der Stuttgarter Fußball-Trainer Korkut meint, dass die EM 2024 „auch in der Türkei in guten Händen gewesen“ wäre. Er hofft, das die Türkei eines Tages die Chance bekomme, ein solches Turnier auszutragen.
Erdogan fordert offenbar die Auslieferung des kritischen Journalisten. Der verzichtet nun auf die Teilnahme an einer Pressekonferenz mit dem türkischen Präsidenten.
Bei der Pressekonferenz mit dem türkischen Präsidenten Erdogan und Angela Merkel hat ein Fotograf mit einem T-Shirt provoziert: es trägt die Aufschrift „Pressefreiheit für Journalisten in der Türkei“. Die Pressefreiheit bleibt ein Streitpunkt zwischen Deutschland und der Türkei.
Im Verhältnis zur Türkei gebe es immer noch tiefgreifende Differenzen, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Doch um gemeinsame Positionen zu finden, müsse man miteinander reden.
Die Fußball-EM 2024 wird in Deutschland stattfinden. Das beschäftigt auch die internationale Presse. Vor allem in der Türkei wittert man Betrug. FAZ.NET hat die Stimmen und Reaktionen zusammengetragen.
Michael Roth, Staatsminister im Auswärtigen Amt, zeigte sich erfreut über einen Wechsel der Tonlage der Türkei. Doch deutsche Investitionen könne es erst geben, wenn sich das Land stärker demokratisch entwickle.
Einen mitreißenden Sommer wie vor zwölf Jahren wird es durch die EM 2024 nicht geben. Es waren andere Zeiten. Zahlreiche positive Effekte sind von dem EM-Zuschlag gleichwohl zu erwarten.