Abgeschobener in Berlin verhaftet
Nachdem eine Familie mutmaßlicher Islamisten aus der Türkei nach Deutschland abgeschoben wurde, sitzt der Vater jetzt in Haft – der Verdachts geht auf gewerbsmäßigen Betrug.
Nachdem eine Familie mutmaßlicher Islamisten aus der Türkei nach Deutschland abgeschoben wurde, sitzt der Vater jetzt in Haft – der Verdachts geht auf gewerbsmäßigen Betrug.
Die türkische Schriftstellerin Asli Erdogan ist zum Opfer von Hetze geworden – wegen Äußerungen in einem Interview, die sie nie von sich gab. Im Interview spricht sie über Hassbotschaften, Todesdrohungen und den Zustand der Türkei.
Im 1000. Länderspiel schießt sich England in einen Torrausch und sichert sich mit einem 7:0 die EM-Quali. Bei Portugal beweist Cristiano Ronaldo zwar ebenfalls seinen Torinstinkt – für das EM-Ticket reicht es aber noch nicht.
Die Türkei weist eine siebenköpfige Familie nach Deutschland aus. Sie wird dem salafistischen Milieu zugerechnet.
Die ersten mutmaßlichen IS-Angehörigen sind in Deutschland gelandet. Wer sind sie? Und was tun mit ihnen?
Das Ehepaar mit fünf Kindern kommt aus Niedersachsen. Die Türkei hatte sie abgeschoben und nach Berlin geflogen.
In der Türkei treibt die Wirtschaftskrise die Menschen buchstäblich in den Tod. Währenddessen arbeitet der Palast an einer Gesetzesvorlage, die Haftstrafen für jeden vorsieht, der behauptet, der Wirtschaft gehe es schlecht.
Um das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei steht es nicht zum Besten. Doch Amerikas Präsident Trump empfängt seinen türkischen Kollegen Erdogan mit besonders warmen Worten in Washington.
Der Versuch des amerikanischen Präsidenten, die Probleme mit der Türkei wegzulächeln, misslingt. Der Gast aus Ankara zeigt in Washington kein Entgegenkommen – und führt Trump zuweilen vor.
Um das Verhältnis zwischen den Vereinigten Staaten und der Türkei steht es nicht zum Besten. Doch Amerikas Präsident Trump empfängt seinen türkischen Kollegen Erdogan mit besonders warmen Worten in Washington.
Die türkische Polizei hat einen Mann gefasst, der dem illegal aus dem Libanon eingereisten Clanchef bei der Schleusung in die Türkei geholfen haben soll. Auf welchem Weg Ibrahim Miri genau nach Deutschland kam, ist weiter unklar.
Trotz diplomatischer Reibereien dürfte Donald Trump den türkischen Präsidenten Erdogan in Washington herzlich empfangen. Aber bei dem Besuch könnte es auch um Menschenrechtsverletzungen gegen Kurden gehen, für die die Amerikaner Videobeweise haben sollen.
Die Bundesregierung bleibt gelassen angesichts der Ankündigung der Türkei, zehn Deutsche mit möglichen „IS“-Kontakten nach Deutschland abzuschieben. Aber sie fordert Informationen für mögliche Gerichtsverfahren.
Am Donnerstag sollen sieben deutsche Staatsangehörige nach Deutschland zurückgeführt werden. Laut türkischer Angaben soll es sich um IS-Kämpfer handeln. Dazu fehlten „belastbare Erkenntnisse“, heißt es hingegen vom Außenministerium.
Der legalistische Islam baut Netzwerke in ganz Europa auf. Er zielt auf den Umbau des Staates im Sinn der Scharia. Im Gespräch erklärt der Leiter des NRW-Verfassungsschutzes, Burkhard Freier, wie die Lage in Deutschland ist.
Anders als in Russland, in der Türkei und China stockt die Notenbank in Europa nicht ihre Goldreserven auf. Sie setzt auf Wertpapiere – auch in Renminbi.
Rasmiya Awad sei in Nordsyrien bei einer Razzia festgesetzt worden, berichtet ein türkischer Beamter. Die Türkei hoffe, damit an „eine wahre Schatzkiste an Informationen“ über den IS zu kommen.
Außenminister Maas legt in der Debatte um den Syrien-Vorstoß der Verteidigungsministerin noch einmal nach. Seine eigenen Äußerungen bei einem Auftritt in der Türkei verteidigt er hingegen.
Innenminister Soylu verwies auf die Abkommen mit europäischen Staaten. Die Türkei sei kein Hotel für IS-Mitglieder anderer Staaten.
Nach dem Abzug der kurdischen Volksverteidigungseinheiten (YPG) aus dem Grenzgebiet zur Türkei in Nordsyrien haben gemeinsame Patrouillen der türkischen und russischen Streitkräfte in der Region begonnen. Die Patrouillen entlang der türkischen Grenze begannen im Gebiet um Al-Darbasija.
Nach einer langen Debatte verabschiedet das Parlament in Athen Verschärfungen im Asylrecht. Ziel ist, Griechenlands Inseln zu entlasten, Anträge schneller abzuwickeln und unkooperative Antragsteller zügig abzuweisen.
Freie Berichterstattung ist in der Türkei fast nicht mehr möglich, schon gar nicht über die „Operation Friedensquelle“. Selbst indirekte Fragen an Präsident Erdogan sind gefährlich.
Syriens Machthaber Assad trumpft auf: Die Kurdengebiete im Nordosten gehörten unter seine Kontrolle. Und sollte die Türkei das Feld nicht wieder räumen, könne es Krieg geben.
Eigentlich hatte Präsident Trump den Rückzug von tausend Soldaten aus Nordsyrien angeordnet. Doch plötzlich fahren die Amerikaner an der Grenze zur Türkei wieder Patrouille. Und Ankara will Moskau 18 gefangene syrische Soldaten übergeben.
Verletzungen des Gewaltverbots und der territorialen Integrität kann man nicht aussitzen. Staaten müssen gegen sie vorgehen – zumindest verbal. Sonst werden Fakten geschaffen.
Aus Ärger über eine Resolution und einen Gesetzentwurf des amerikanischen Repräsentantenhauses lädt die Regierung in Ankara den Botschafter vor.
Beim türkischen Angriff auf Kurdengebiete in Syrien sterben viele Menschen, noch mehr sind verletzt, die medizinische Versorgung ist schlecht. Mittendrin versucht ein Arzt aus Wiesbaden zu helfen.
Seit mehr als acht Jahren tobt in Syrien ein Bürgerkrieg. Alle Gespräche über ein Ende der Gewalt scheiterten bisher ohne greifbare Ergebnisse. Jetzt soll ein neues Gremium den Weg bahnen.
Zum ersten Mal hat sich auch das amerikanische Parlament entschlossen, die Massaker an Armeniern vor mehr als 100 Jahren als Völkermord zu verurteilen. Die Türkei sieht einen Zusammenhang mit ihrer Offensive gegen Kurden in Syrien.
Ab dem Schulalter lernen Türken lediglich auf die eigene Nation zu vertrauen. Und weil der Kampf gegen die kurdische Terrororganisation PKK seit 1984 etwa 40.000 türkischen Soldaten das Leben gekostet hat, gibt es in vielen Familien einen realen Bezugspunkt.
Nach dem umstrittenen Türkei-Besuch von Heiko Maas twitterte Cem Özdemir sarkastisch: „Hoffe, die Ausbeute für Instagram passte zumindest.“ Wie präsentiert sich der Außenminister auf der Plattform – und ist das ein Problem?
Man kann verstehen, dass Maas verärgert darüber war und ist, dass die Verteidigungsministerin ihn per SMS über ihre Pläne zu Nordsyrien informierte. Aber seine beleidigte Reaktion ist peinlich.
Der deutsche und der türkische Außenminister haben sich in Ankara gemeinsam gegen die Sicherheitszonen-Idee der deutschen Verteidigungsministerin gestellt. Aus der CDU wird Heiko Maas dafür heftig kritisiert.
Der türkische Außenminister bezeichnet den Vorschlag Kramp-Karrenbauers für eine Sicherheitszone in Nordsyrien als unrealistisch – und Heiko Maas springt ihm bei. Bei dem Vorstoß handele es sich um eine „theoretische Debatte“.
Die Verteidigungsministerin hatte eine Idee, sie weihte nur wenige ein. Den Außenminister und die SPD überrumpelte sie. Die Schlagzeilen gehörten ihr, doch zuständig für Sicherheitspolitik ist ein anderer.
Die SPD hat der CDU-Vorsitzenden außenpolitische Leichtfertigkeit vorgeworfen. Das hindert sie jedoch nicht daran, selbst mit „skurrilen“ Ideen aufzuwarten.