Familien von Konsulatsbeamten müssen Istanbul verlassen
Die Vereinigten Staaten warnen vor Angriffen von Extremisten in der Türkei. Angehörige von amerikanischen Konsulatsmitarbeitern müssen aus Istanbul abreisen.
Die Vereinigten Staaten warnen vor Angriffen von Extremisten in der Türkei. Angehörige von amerikanischen Konsulatsmitarbeitern müssen aus Istanbul abreisen.
In einer Rede zum Nationalfeiertag zeigt sich der türkische Präsident überzeugt davon, dass das Parlament die Wiedereinführung der Todesstrafe befürwortet. Auch, wie er darauf reagieren würde, gibt Erdogan bereits bekannt.
Die Terrormiliz IS hat offenbar Tausende Menschen nach Mossul getrieben, um sie als menschliche Schutzschilde einzusetzen. Wer sich widersetzt, wird getötet.
Der türkische Präsident Erdogan setzt das Recht außer Kraft und lässt Oppositionelle und Journalisten als Terroristen verhaften. Dafür wird die Türkei einen hohen Preis bezahlen, sagt der türkische Oppositionsführer.
Bis heute erkennt die Türkei den Völkermord an den Armeniern nicht an. Kein Wunder, dass auch der damalige türkische Botschafter in Deutschland davon nichts wissen will - in der Frankfurter Zeitung vom 8. Mai 1917.
Unter dem Verweis auf den Ausnahmezustand werden in der Türkei Dutzende Bürgermeister abgesetzt. Kritiker werden so mundtot gemacht.
In Istanbul ist plötzlich ein Rüstungswettlauf ausgebrochen: Warum Türken sich bewaffnen und auf die Mitarbeiter eines Epilierstudios geschossen wird.
Im ersten Halbjahr 2016 hat die Bundesregierung Waffenverkäufe im Wert von mehr als vier Milliarden Euro genehmigt. Sie weist im aktuellen Bericht jedoch auch auf 34 abgelehnte Anträge hin. Die Opposition übt scharfe Kritik.
Mossul im Irak ist noch nicht vom „Islamischen Staat“ befreit, da plant die internationale Anti-IS-Koalition schon die Einnahme der syrischen Stadt Rakka. Ein Streitthema bleibt jedoch die Rolle der Türkei.
Human Rights Watch wirft der türkischen Regierung vor, Folter und Misshandlung in Polizeigewahrsam zu dulden. Bei deutschen Politikern stößt der Bericht auf Bestürzung.
Die Dresdner Sinfoniker wollten ihr Konzertprojekt „Aghet“ zum „Völkermord an den Armeniern“ in Istanbul aufführen. Das Auswärtige Amt sagt die Aufführung im deutschen Generalkonsulat nun ab – die vermutlich zu einem neuen Konflikt mit der Türkei geführt hätte.
Im türkischen Urlaubsort Antalya hat sich eine schwere Explosion ereignet - auf dem Parkplatz der Handelskammer. Mehrere Menschen wurden verletzt. Ob es sich um einen Anschlag oder einen Unfall handelt, ist unklar.
Die Türkei setzt im Irak auf kurdische Peschmerga-Kämpfer – auch gegen kurdische Freischärler aus Syrien. So will sie die einen Kurden gegen die anderen ausspielen.
Zwölf Stunden täglich unter unzureichenden Sicherheitsvorkehrungen: Verdeckte Recherchen aus der Türkei sollen die Arbeitsbedingungen syrischer Flüchtlingskinder zeigen. Händler reagieren alarmiert.
Seit dem Putschversuch in der Türkei im Juli haben 35 Diplomaten Asyl in Deutschland beantragt. Insgesamt ist die Anzahl der Asylanträge aus der Türkei laut Bundesinnenministerium „nicht signifikant“ gestiegen.
Eint das gemeinsame Ziel die Allianz, die den „Islamischen Staat“ aus dem Irak vertreiben will? Es geht offenbar nicht darum, wann Mossul eingenommen wird, sondern wie. Vor allem eine Gruppe fürchtet die Anti-IS-Koalition.
Mehr als 35.000 Verdächtige sind drei Monate nach dem Putschversuch in der Türkei in Untersuchungshaft. Gegen mehr als doppelt so viele wird ermittelt.
Elif Shafak wird von ihren Landsleuten entweder geliebt oder gehasst: mit der momentan wichtigsten türkischen Autorin auf der Frankfurter Buchmesse.
Ein Programm von Funktionären für Funktionäre: Am Buchmessen-Stand der Türkei erinnert nichts mehr an die einstige demokratische Offenheit des Landes. Die wichtigsten Autoren präsentieren sich ohnehin lieber anderswo.
Der Linken-Politker Jan van Aken würde gern die Bundeswehr-Soldaten im türkischen Incirlik besuchen, doch die türkischen Behörden verweigern ihm die Erlaubnis. Das müsse Konsequenzen haben, fordert er.
In der Türkei entsteht gerade eine islamistische Diktatur. Das darf der EU nicht gleichgültig sein.
Die türkische Armee geht weiter gegen Kurden im Norden Syriens vor. Bis zu 200 Kämpfer sollen dabei ums Leben gekommen sein.
In der Türkei lernt man, dass das größte Übel immer von Putschisten kommt. Warum wir in der Türkei stets das Spiel verlieren, das wir gar nicht spielen.
Die ausgefallenen Türkei-Reisen verhageln den Reiseveranstaltern die Bilanz. Die Konzerne setzen jetzt auf andere Länder.
Kurdische Peschmerga vermelden bei der Offensive auf Mossul erste Erfolge. Der Streit um eine türkische Teilnahme zeigt aber auch, dass die beteiligten Akteure außer dem gemeinsamen Feind IS nicht viel verbindet.
Kristin Helberg und Janine di Giovanni schildern Ursprünge und Folgen der Machtkämpfe in Syrien sowie das Leiden der Zivilbevölkerung; die Lektüre eignet sich nicht für Zartbesaitete.
Eine herbe Niederlage für die Terrororganisation: In der eigenen Propaganda gilt das Städtchen Dabiq als Ort für die apokalyptische letzte Schlacht. Jetzt ist sie von Rebellen eingenommen worden.
Die Türkei verwehrt dem UN-Gesandten Mendez die Inspektion ihrer Gefängnisse. Menschenrechtler vermuten, dass dort wieder gefoltert wird. Ein Bericht des Europarates kann womöglich nie veröffentlicht werden.
Nach dem Abschuss des russischen Kampfjets warfen sie sich nur noch Beleidigungen an den Kopf, doch nun sind Erdogan und Putin wieder allerbeste Freunde.
Noch vor den Gesprächen in Lausanne spricht Syriens Machthaber Baschar al Assad über seine Sicht der Dinge. Die „Terroristen“ müssten wieder zurück in die Türkei gedrängt werden.
Seit dem Selbstmord des Terrorverdächtigen Jaber Albakr wird über die Fehler der sächsischen Behörden debattiert. FAZ.NET erklärt, was über die Vorgänge in Leipzig bekannt ist – und welche Fragen noch unbeantwortet sind.
Die türkische Regierung zeigt sich besorgt wegen der wachsenden Spannung zwischen Amerika und Russland. Das Eingreifen beider Supermächte in Syrien bringt die Welt nach Ansicht Ankaras an den Rand eines Krieges mit unabsehbaren Folgen.
Zukünftig werden deutsche Soldaten auch ihren Dienst an Bord von Awacs-Flugzeugen an der türkischen Grenze verrichten. Bestimmte Funktionen bleiben ihnen jedoch verwehrt.
Jaber Albakr soll seinen möglicherweise geplanten Terroranschlag den Sommer über in der Türkei vorbereitet haben. Unterdessen fordern Politiker von CDU und SPD, die drei Flüchtlinge auszuzeichnen, die den Syrer überwältigt haben.
Während der Angriff auf Mossul kurz bevorsteht, attackiert der türkische Präsident den irakischen Regierungschef scharf. Zuvor hatte dieser kritisiert, dass die Türkei Truppen im Irak stationiert.
Nach ihrer Aussöhnung besiegeln Präsident Erdogan und Kremlchef Putin den Bau der Pipeline Turkish Stream. Putin stellte der Türkei noch einen Rabatt in Aussicht.