Die Zahl der Anschlagsopfer geht zurück
Ein Report zu Terroranschlägen zieht eine gemischte Bilanz. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Terroropfer weltweit zurückgegangen. Das gilt aber nicht für Europa.
Ein Report zu Terroranschlägen zieht eine gemischte Bilanz. Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Terroropfer weltweit zurückgegangen. Das gilt aber nicht für Europa.
Im Kampf gegen den IS warnt die Türkei die Vereinigten Staaten seit langem vor der Zusammenarbeit mit dem syrisch-arabischen SDF-Bündnis. Durch neue Enthüllungen sieht sich Ankara jetzt bestätigt.
Für die türkische Regierung ist der in Pennsylvania lebenden islamische Prediger Fethullah Gülen Staatsfeind Nummer eins. Plant Ankara nun die Entführung Gülens aus Amerika?
Die Notenbanken Russlands und der Türkei haben allein seit dem Sommer fast 100 Tonnen Gold gekauft. Der Anteil von Euro und Dollar geht zurück. Was verbirgt sich hinter der Strategie?
Seit Februar sitzt der Journalist Deniz Yücel in der Türkei in Einzelhaft. In einem Interview erzählt er, dass er nicht absehen könne, welche Folgen das für ihn haben wird. Gleichzeitig nimmt er den Europäischen Gerichtshof in die Pflicht.
Ursprünglich hat Michael Flynn wegen möglichen Russland-Kontakte seinen Job als Sicherheitsberater von Donald Trump verloren. Jetzt kommt heraus: Auch mit der Türkei soll Flynn in pikante Geschäfte verwickelt gewesen sein.
Praktisch alle Regierungen des Landes träumten schon davon, 1961 kam ein Prototyp gerade einmal hundert Meter weit: Warum Staatspräsident Erdogan unbedingt will, dass die Türkei ihre eigenen Autos baut.
Die türkischen Sicherheitsbehörden gehen verstärkt gegen Islamisten im Land vor. Bei einer Razzia haben sie nun mehr als 100 mutmaßliche IS-Anhänger inhaftiert.
Zwei Väter, zwei Söhne, vier Designer: Neptun Ozis und Timothy Jacob Jensen bekamen ihr Talent in die Wiege gelegt.
Nicht ohne Grund sorgt sich Erdogan vor den Wahlen 2019: Aufgrund der Spannungen mit dem Ausland steckt die Wirtschaft ernsthaft in der Krise. Und seine Basis schrumpft.
Nach dem Menschenrechtler Peter Steudtner sind nun zwei weitere Deutsche freigekommen. Auch sie wurden aus politischen Gründen festgenommen. Doch nur einer von ihnen durfte die Türkei verlassen.
Ende Oktober wurde der Menschenrechtler Peter Steudtner überraschend aus der Untersuchungshaft entlassen. Jetzt kam noch ein weiterer Deutscher frei. Auch er war aus politischen Gründen inhaftiert.
Die türkische Regierung lügt sich die Geschichte zurecht und macht das Volk fromm: Nirgendwo werden aktuelle Krisen mit Hilfe der Religion so verschleiert wie in der Türkei.
Die Türkei will Hunderte Intellektuellle vor Gericht stellen, die das Vorgehen von Sicherheitskräften in den Kurdengebieten kritisiert hatten. Viele der Angeklagten leben in Deutschland.
Die Türkei hätte gerne Panzer vom deutschen Rheinmetall-Konzern. Doch dessen Chef sieht gerade keine Chance auf so ein Geschäft.
Nach der Freilassung Peter Steudtners durch die Türkei lobt SPD-Außenexperte Niels Annen im FAZ.NET-Interview Gerhard Schröder und kritisiert Angela Merkel. Zudem sagt er, wieso das Papier von Olaf Scholz keinen Flügelstreit in der SPD bedeutet.
Der deutsche Menschenrechtler Steudtner ist nach monatelanger Haft in Berlin gelandet. Seine Rückkehr löst aber keineswegs die Probleme mit der Türkei.
Peter Steudtner ist nach drei Monaten aus der Untersuchungshaft in der Türkei entlassen worden. Am Donnerstagabend ist er in Deutschland angekommen.
Peter Steudtner ist unter Mithilfe von Altkanzler Gerhard Schröder freigekommen. Aber was bedeutet das für Erdogans andere deutsche Gefangene?
Der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder soll auf Vorschlag von Außenminister Gabriel im Fall Steudtner beim türkischen Präsidenten Erdogan vermittelt haben. Die Kanzlerin wusste demnach von der geheimen Mission.
Eigentlich hatte die Türkei bis Mittwoch vor dem Europäische Gerichtshof für Menschenrechte zur Inhaftierung des „Welt“-Korrespondenten Deniz Yücel Stellung nehmen sollen. Jetzt hat das Gericht die Frist verlängert.
Überraschung in Istanbul: Nach fast vier Monaten in türkischer Haft kann der Menschenrechtler Peter Steudtner das Gefängnis verlassen und wird schon heute in Berlin erwartet. Die Bundesregierung begrüßt die Entscheidung.
Während sich Berlin in aller Ruhe mit Jamaika beschäftigt, geht die Weltpolitik weiter. Bundespräsident Steinmeier reist nach Russland und in der Türkei wird einem deutschen Menschenrechtsaktivisten der Prozess gemacht.
Vor dem Prozess gegen den Menschenrechtler Peter Steudtner in der Türkei warnen deutsche Politiker Präsident Erdogan davor, Gefangene als Faustpfand zu missbrauchen. Die Grünen wollen an den EU-Beitrittsgesprächen dennoch festhalten.
Eine neue Partei in der Türkei will Erdogans Macht erschüttern. Ihre Chefin ist eine Erznationalistin. Erste Reaktionen zeigen, dass der Präsident sie durchaus ernst nimmt.
Dienstagnacht läuft die Frist ab. Bis dahin muss sich die Türkei beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zum inhaftierten Journalisten Deniz Yücel äußern. Doch noch wartet man. Ein Urteil könnte weitreichende Folgen haben.
Ein 24-Jähriger soll vier ältere Menschen um Tausende Euro betrogen haben. Dafür gaben er und seine Komplizen sich laut Anklage als Polizisten aus. Vor Gericht wird deutlich, wie sehr die Opfer unter dem Verbrechen leiden.
Die Türkei beschuldigt Deutschland, tausenden türkischstämmigen Terrorverdächtigen Schutz zu gewähren. Doch de Zahl der Auslieferungsanträge ist im Vergleich zu den öffentlichen Vorwürfen gering.
Kühe werden ausgewiesen und bestimmte Frisuren sind ein No-Go: Wenn sich die türkische Regierung gegen ein anderes Land ausspricht, machen alle mit. Warum ist das so?
Auf einen Abbruch der EU-Beitrittsverhandlungen mit der Türkei können sich die EU-Staats- und Regierungschefs jedoch nicht einigen. Milliarden für die Flüchtlingshilfe fließen weiter nach Ankara.
Auf ihrem Gipfel in Brüssel beraten die EU-Staaten, wie sie den Druck auf die Türkei erhöhen können. Ein Abbruch des Beitritts ist bisher nicht in Sicht – wohl aber andere Maßnahmen.
In der Türkei dürfen künftig auch Muftis Paare vermählen. Kritiker sehen das Gesetz als Angriff auf den Säkularismus – und befürchten eine Zunahme von Kinderheiraten.
Die Repression des türkischen Präsidenten Erdogan macht vor niemandem Halt. Jetzt wurde der Kulturvermittler und Mäzen Osman Kavala festgenommen. Er arbeitet unter anderem mit dem Goethe-Institut zusammen.
Ein in der Ukraine lebender Deutsch-Türke wurde offenbar schon Mitte des Jahres auf Betreiben Ankaras festgenommen. Ankara wirft ihm Verstrickung in zwei Mordfälle vor.
Dem deutschen Menschenrechtler Peter Steudtner, der in der Türkei in Haft sitzt, soll ab dem 25. Oktober der Prozess in Ankara gemacht werden. Ihm drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis.
Kein Land hat mehr Syrer aufgenommen als die Türkei. Weil sie dort keine Sozialhilfe erhalten, haben Migranten in einer Stadt im Südosten der Türkei 1000 neue Betriebe gegründet.