Nichts ist klar, alle haben ihr Urteil
Ein ICE-Beamter erschießt in Minneapolis die 37 Jahre alte Renee Good. Totschlag oder Notwehr? Videos von dem Vorfall beweisen nichts, doch alle haben ihr Urteil. Jetzt taucht eine Aufnahme des Schützen auf.
Ein ICE-Beamter erschießt in Minneapolis die 37 Jahre alte Renee Good. Totschlag oder Notwehr? Videos von dem Vorfall beweisen nichts, doch alle haben ihr Urteil. Jetzt taucht eine Aufnahme des Schützen auf.
Trump legt seine präsidentiellen Befugnisse umfassend aus. Auch in der Außenpolitik. Die Venezuela-Intervention lässt den Kongress nun einschreiten.
Die US-Regierung stellt die erschossene Renee Nicole Good als Terroristin dar. Aber auch seriöse Medien bezeichneten sie anfangs als „Ehefrau eines prominenten Aktivisten“. Woher kommt die fragwürdige Information?
Kurz vor dem Berufungsprozess gegen Marine Le Pen wächst die Sorge vor einer Einmischung Donald Trumps. Ein Bericht über mögliche US-Sanktionen gegen Richter sorgt für Unruhe.
Der Präsident greift Forderungen linker Demokraten auf, die Private Equity vorwerfen, mit Immobilienspekulationen Häuser unerschwinglich zu machen. Institutionellen Investoren soll verboten werden, weitere Häuser zu kaufen.
Der Hype im Netz um Nicolás Maduros Jogginganzug zeigt: Die Verdrängung der Realität hat ihren Höhepunkt erreicht. Apokalypse als Accessoire – und das Netz applaudiert. Wer ist für Krisenzeiten wie diese wirklich gewappnet?
Der US-Präsident spricht vom Wiederaufbau Venezuelas. Aber er meint die Ölindustrie. Und die soll zunächst Geld in amerikanische Kassen spülen. Kann die Rechnung aufgehen?
Damit Venezuela Erdöl exportieren kann, ist das Land bislang auf chinesische Investitionen und russisches Naphtha angewiesen. Diese zu ersetzen könnte für die USA kostspielig werden – und der eigenen Produktion schaden.
Die US-Pläne zur Steuerung des Ölverkaufs aus Venezuela schreiten voran. Nach dem Berliner Blackout beginnt die Aufarbeitung. Und: Das Winterwetter bremst die Bahn aus. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach den tödlichen Schüssen eines ICE-Beamten auf eine Frau in Minneapolis war Donald Trump schnell mit seinen öffentlichen Schuldzuweisungen. Doch der Bürgermeister der Stadt weist die Darstellung als „Bullshit“ zurück.
Bei einem Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis fallen Schüsse, eine Frau wird getötet. Trump spricht von Selbstverteidigung.
Donald Trump will das Verteidigungsbudget um 50 Prozent erhöhen und attackiert die heimische Rüstungsindustrie: Die Vorstände verdienten zu viel, eine Dividende sollen sie nicht mehr zahlen dürfen.
Aus Washington kommen widersprüchliche Äußerungen zu Grönland. Kopenhagen weist die Behauptungen Trumps zurück, das Königreich könne die Sicherheit der Insel nicht garantieren.
Die Sicherheitsgarantien für die Ukraine nehmen Gestalt an, in Würzburg wird die Causa Halemba verhandelt. Und: Abschied von Brigitte Bardot. Der F.A.Z. Newsletter.
Der US-Präsident greift direkt auf Venezuelas Ölindustrie zu. Für das südamerikanische Land geht es um viel Geld. Die neue Führung in Caracas will sich aber nicht als von den USA kontrolliert sehen.
In Paris wird über ein Ende des Ukrainekriegs diskutiert, die FDP rüstet sich für die Landtagswahlen. Und: Die Lufthansa wird 100 Jahre alt. Der F.A.Z. Newsletter.
Das Wichtigste am Montag: Der UN-Sicherheitsrat tagt zum US-Angriff auf Venezuela, in Berlin warten zehntausende Haushalte auf Strom, und Deutschland gibt die rote Laterne ab. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Elitesoldaten der „Delta Force“ übten in einem Nachbau des Hauses in Kentucky die Entführung von Nicolás Maduro. Der Angriff auf den venezolanischen Präsidenten war vier Monate in Vorbereitung.
Bei Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten in Iran gibt es mehrere Tote. Der amerikanische Präsident warnt das Regime in Teheran.
Der Geheimdienst CIA soll Donald Trump informiert haben, dass die Ukraine andere Ziele ins Visier nahm – nicht Putin persönlich, wie Russland beklagt hatte. Prompt verbreitet der US-Präsident Putin-Kritisches.
Windmühlen, Stadtbilder und ein verlobter Superstar: 2025 war ein Jahr der Widersprüche, der Ansprüche und der simplen Sprüche. Die bemerkenswertesten Zitate
Bei dem Treffen zwischen Wolodymyr Selenskyj und Donald Trump in Florida gab es keine Misstöne. Beide Präsidenten sprachen von Fortschritten. Doch wo genau die liegen sollen, verriet niemand.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
CBS solle den Moderator Stephen Colbert „einschläfern“, sagt Donald Trump. Menschen, die sich gegen derlei Verbaldreck wenden, lassen die USA nicht mehr ins Land.
An Weihnachten entschloss sich Trump, in Nigeria zuzuschlagen. Die Intervention zum Schutz der Christen ist innenpolitisch nicht ohne Risiko.
Die USA haben in der Nacht IS-Lager in Nigeria angegriffen. Donald Trump hatte zuvor von einem Völkermord an Christen gesprochen. Worum es in dem Konflikt geht.
US-Präsident Trump drohte Nigeria im November mit Militärschlägen wegen eines angeblichen Völkermords an Christen. Nun verkündet er am Weihnachtstag Angriffe auf Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“.
Auf seiner Plattform Truth Social ruft der US-Präsident den Sender CBS auf, Late-Night-Moderator Stephen Colbert „einzuschläfern“ – und liefert damit die nächste Eskalation im Dauerstreit mit den amerikanischen Medien.
Die Auszählung zog sich über Wochen hin, viele Wahlakten mussten überprüft werden. Jetzt steht der Sieger fest: Es ist der Wunschkandidat von US-Präsident Trump.
Um Trumps Ansprüche auf Grönland war es stiller geworden – bis zum jüngsten Paukenschlag. Was hat der erzkonservative Südstaaten-Gouverneur Jeff Landry damit zu tun?
In Nigeria findet laut US-Präsident Donald Trump ein Genozid an Christen statt. Religiöse und ethnische Konflikte stoßen dort auf Folgen des Klimawandels.
Das Firmenimperium der Trumps ist weitgespannt. Nun setzt die Familie des US-Präsidenten zum nächsten großen Geschäft an: Es geht um Kernfusion. Die Börse dankt es mit gewaltigen Kurssprüngen.
Die USA haben IS-Kämpfer in Syrien mit Kampfflugzeugen und Artillerie attackiert. Präsident Donald Trump spricht von „sehr schweren Vergeltungsmaßnahmen“.
3,6 Milliarden Dollar Umsatz und Tausende von Anwälten: In den USA fusionieren Hogan Lovells und Cadwalader Wickersham & Taft – und bilden die fünftgrößte Wirtschaftskanzlei der Welt.
Kleine Buchhandlungen kämpfen mit dem Rücken zur Wand. Dabei sind sie doch unersetzlich: In Berlin haben sich acht von ihnen zur „IG Indie-Buchläden“ verbunden, um sich gegen die großen Ketten zu behaupten.
Trumps Medienfirma vereinbarte dafür einen Zusammenschluss mit einem Energieunternehmen. Nach Unternehmensangaben wäre es das global erste Fusionskraftwerk in industriellem Maßstab.