Trump irritiert mit Kommentar zu totem Regisseur Reiner
Nach dem Tod von Rob Reiner kondolieren Stars und Politiker – nur US-Präsident Trump schlägt einen anderen Ton an. Und nimmt auch nach Kritik aus den eigenen Reihen nichts zurück.
Nach dem Tod von Rob Reiner kondolieren Stars und Politiker – nur US-Präsident Trump schlägt einen anderen Ton an. Und nimmt auch nach Kritik aus den eigenen Reihen nichts zurück.
Der Regisseur Rob Reiner und seine Frau werden tot zu Hause aufgefunden. Die Polizei nimmt den gemeinsamen Sohn fest. Derweil erntet Präsident Trump Kritik für einen unsensiblen Kommentar.
Weltweit wird die Tat Ahmed al Ahmeds gepriesen, der einem der Angreifer von Sydney das Gewehr entriss und dabei selbst schwer verletzt wurde. Auch Donald Trump lobt ihn.
Im Grenzkonflikt zwischen Thailand und Kambodscha hat der amerikanische Präsident die Explosion von Landminen als „Unfall“ bezeichnet. Thailand weist diese Deutung entschieden zurück.
Gewalt, Humor und ein Geisterhemd – Sydney Sweeney kämpft sich im Kino durch den Neo-Western „Americana“. Das Ergebnis ist mitunter etwas zu überdreht.
Verliert der Westen Indien an Russland und China? Nach dem ergebnisarmen Gipfel von Putin und Modi scheint sich Neu Delhi tatsächlich stärker nach Europa zu orientieren – trotz eines diplomatischen Zwischenfalls.
Seit fast 30 Jahren stellen die Demokraten erstmals wieder den Bürgermeister von Miami. Die Partei sieht das als Zeichen für kommende Wahlen.
Seit 30 Jahren gilt in den USA eine Impfempfehlung für Kinder gegen Hepatitis B. Der Ausschuss der Gesundheitsbehörde stimmte jetzt gegen den Routineschutz.
Der US-Präsident beschert dem Halbleiterkonzern einen großen Erfolg. Aber inwiefern China den Verkauf von Nvidia-Chips auch zulässt, muss sich noch zeigen.
Die neue außenpolitische Doktrin der USA ist ein Ausweis der „America First“-Politik Trumps. Sie weckt Erinnerungen an eine Rede, mit der Vizepräsident Vance in München für Aufsehen sorgte.
Sind die USA auf dem Weg in eine totalitäre Herrschaft? Was bedeuten die Erosionen der Demokratie für die Demokratietheorie alter Schule? Seyla Benhabib, die kommende Woche mit dem Hannah-Arendt-Preis ausgezeichnet wird, im Gespräch.
Das Karrierenetzwerk LinkedIn sowie Medien-Websites können am Freitagmorgen zeitweise nicht aufgerufen werden. Mitte November kam es zu einem ähnlichen Vorfall.
Der US-Präsident verschärft den Ton gegenüber dem südamerikanischen Land seit Wochen. Nun will er, dass dort keine Flugzeuge mehr fliegen. Plant Donald Trump einen Angriff?
Die Europäer haben hart daran gearbeitet, den amerikanischen „Friedensplan“ zu entschärfen. Aber wie lange wird ihr Erfolg halten?
Für humanitäre Migrationspolitik war Trumps Regierung ohnehin nicht bekannt, nach den Schüssen auf Soldaten tritt sie noch restriktiver auf. Auch ein unter Rechtsextremisten verbreitetes Wort fällt.
Verurteilt wurde der ehemalige honduranische Präsident Juan Orlando Hernández vor mehr als einem Jahr – noch zu Zeiten der Biden-Präsidentschaft. Die Ankündigung kommt kurz vor der Wahl in Honduras.
Wenn Honduras an diesem Sonntag wählt, schaut der US-Präsident genau hin. Und gibt vorab eine Empfehlung ab.
Aus der republikanischen Partei sind ungewohnt kritische Stimmen an Donald Trump zu hören. Droht dem Präsidenten Ärger mit den eigenen Leuten?
Der US-Sondergesandte Witkoff steht in der Kritik, weil er Moskau Tipps zum Umgang mit Trump gegeben haben soll. Die dürfte Putin aber gar nicht nötig haben.
Für den Kanzler dürfte es bei der Generaldebatte im Bundestag ungemütlich werden. Wie hoch ist das Stresslevel der Deutschen? Und: In „Zoomania 2“ mischt eine Giftschlange die Tierwelt auf. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Entführung von 300 Schulkindern in Nigeria setzt die Regierung auch international unter Druck. Ein kontroverser Post von Donald Trump hat gewirkt.
Im Telefonat mit Trump betont Xi die Bedeutung der „Rückkehr Taiwans zu China“. Manche sehen darin den Versuch, den US-Präsidenten in der Krise zwischen Peking und Tokio zu beeinflussen. Doch Trump lenkt den Blick auf andere Themen.
Die Verhandlungen um eine Friedenslösung im Ukrainekrieg in Genf waren produktiv, sagen Vertreter der Ukraine und der USA. Dass der Krieg bald zu Ende sein könnte, bezweifelt der Sicherheitsexperte Carlo Masala aber.
In die Verhandlungen um den 28-Punkte-Plan ist Bewegung gekommen. In Angola beginnt der 7. EU-Afrika-Gipfel. Und: Es wird vorweihnachtlich!
Die rechte Hardlinerin galt lange als eine der engsten Verbündeten von Donald Trump. Dann kam es zum Streit über die Epstein-Akten. Nun will die Abgeordnete ihr Amt niederlegen.
Der Gastgeber Südafrika hat große Pläne für den G-20-Gipfel. Für Gesprächsstoff sorgt ein Schlagabtausch mit Washington – über die Frage, wen die USA nach Johannesburg schicken.
Die USA boykottieren den G-20-Gipfel. Trump und Mamdani treffen sich im Oval Office. Und die Weltklimakonferenz ringt um eine Abschlusserklärung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Das Gesetz zur Veröffentlichung der Dokumente zum Fall Jeffrey Epstein nimmt die letzte Hürde: Nach der Zustimmung des Kongresses genehmigt nun auch US-Präsident Trump die Aktenfreigabe.
Der US-Präsident möchte seinen Einfluss nutzen, „um den Krieg im Sudan sofort zu beenden“. Er reagiert damit auf eine Bitte des saudiarabischen Kronprinzen.
Das Wichtigste für Sie an diesem Dienstag: Der Streit über das Rentenpaket belastet die Koalition. In Berlin geht es um Verteidigung und um digitale Souveränität. Und der deutsche Außenminister setzt seine Westbalkanreise fort. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Streit über das Rentenpaket belastet die Koalition. In Berlin geht es um Verteidigung und um digitale Souveränität. Der deutsche Außenminister setzt seine Westbalkanreise fort. Und auf den Straßen kann es glatt werden.
Der UN-Sicherheitsrat hat die Absicherung des Gaza-Friedensplans von Donald Trump verabschiedet. Die Hamas reagiert mit deutlichen Worten.
Taylor Greene war eine der lautesten Unterstützerinnen Trumps. Weil sie die Veröffentlichung der Epstein-Akten fordert, platzt ihm aber der Kragen.
Nach einigen Rückschlägen konnte Donald Trump den Triumph des beendeten Regierungsstillstands gut gebrauchen. Doch es kam ihm ein altbekanntes Thema dazwischen: der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
In den veröffentlichten E-Mails des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein wird auch Donald Trump genannt. Der habe von seinen Taten gewusst, aber nicht mitgemacht.
US-Präsident Trump droht der britischen Rundfunkanstalt BBC mit einer Milliardenklage und setzt ein Ultimatum. Auslöser ist eine Dokumentation, in der Aussagen von ihm ohne klare Kennzeichnung zusammengeschnitten werden.