Trump schließt „Regimewechsel“ im Iran nicht aus
US-Präsident Donald Trump hat auf „Truth Social“ im Zuge der US-Angriffe auf iranische Atomanlagen einen möglichen „Regimewechsel“ im Iran nicht ausgeschlossen.
US-Präsident Donald Trump hat auf „Truth Social“ im Zuge der US-Angriffe auf iranische Atomanlagen einen möglichen „Regimewechsel“ im Iran nicht ausgeschlossen.
Gewichtige Stimmen in der MAGA-Bewegung haben den US-Präsidenten vor einem militärischen Eingreifen gegen Iran gewarnt. Warum hat sich Trump trotzdem dazu entschlossen?
Das US-Militär gibt Details zum Angriff auf Fordo bekannt. Um Irans wichtigste Atomanlage tief unter der Erde zu treffen, brauchte das US-Militär besonders starke Bomben – und offenbar mehrere Abwürfe.
Nach den US-Angriffen auf Irans Atomanlagen beruft die Atomenergiebehörde eine Notfallsitzung ein, Merz trifft sich mit Industrievertretern und zum Wochenanfang wird es stürmisch. Der F.A.Z. Frühdenker.
Trump entlässt 85 Prozent der Belegschaft amerikanischer Auslandsmedien. Er zerstört so die unabhängige Berichterstattung der „Voice of America“. Das ist ein Spiegelbild seiner Außenpolitik aus Isolationismus und Propaganda.
Nach dem Angriff der amerikanischen Streitkräfte auf Iran sagt Präsident Trump, die zentralen Uran-Anreicherungsanlagen des Landes seien „völlig ausgelöscht“ worden.
Disney und Comcast Universal verklagen das KI-Start-up Midjourney wegen Verstößen gegen das Urheberrecht. Mit der KI von Midjourney lassen sich täuschend echte Bilder und Videos kreieren. Das bedroht die Studios in ihrer Existenz.
Seit 36 Jahren bestimmt Khamenei die Geschicke Irans. Nun drohen Trump und Netanjahu ihm mit dem Tod. Annäherung an einen Mann, der das Land an den Abgrund geführt hat.
Seit mehr als 30 Jahren bestimmt Khamenei die Geschicke Irans. Nun drohen Trump und Netanjahu ihm mit dem Tod. Annäherung an einen Mann, der das Land an den Abgrund geführt hat.
Der Krieg zwischen Israel und Iran eskaliert heftig. Auf Truth Social verschärft US-Präsident Trump den Ton gegenüber Iran und bedroht Irans obersten Führer Khamenei.
Trump fordert die bedingungslose Kapitulation von Iran. Putin tritt in Sankt Petersburg auf. In Berlin geht es um das Entlastungspaket. Und dann ist da noch der Puma am Geiseltalsee, der vielleicht auch nur eine Katze ist.
Vor einer Sitzung seines Sicherheitsteams in Washington verschärft Donald Trump gegenüber Teheran den Ton. Er verlangt eine „bedingungslose Kapitulation“.
Israel droht dem iranischen Führer offen mit einem Sturz und tötet immer mehr Personen aus seinem Führungszirkel. Wie isoliert ist Ali Khamenei?
Trump fordert die Teheraner auf, die Hauptstadt zu verlassen. Dann verlässt er den G-7-Gipfel vorzeitig, um sein Sicherheitsteam in Washington zu versammeln. Greift er militärisch im Nahen Osten ein?
Als Donald Trump verkündete, er habe die Direktorin der National Portrait Gallery entlassen, ließen die Aufseher der Smithsonian Institution wissen, dass er dafür nicht zuständig sei. Die Direktorin hat trotzdem ihr Amt verloren. Warum?
Trotz landesweiter Proteste will US-Präsident Trump seine Migrationspolitik weiter verschärfen – und kündigt mehr Razzien und Abschiebungen an. Vor allem die Hochburgen der Demokraten nimmt er ins Visier.
Putin charmiert Trump auch mit einem Anruf zu dessen Geburtstag. Mit einer positiven Agenda lenkt von dem harten Kurs in seinem Angriffskrieg auf die Ukraine ab. Mit Erfolg?
Aber Israels Ministerpräsident Netanjahu zieht ihn immer mehr in den Konftlikt mit Iran hinein. Bald könnte der amerikanische Präsident sich genötigt sehen, mehr Soldaten in die Region zu verlegen.
Israel erlebt die bisher heftigsten iranischen Angriffe. Die eigene Luftwaffe trifft in Teheran das Verteidigungsministerium und ein Treibstofflager. Nun richten sich die Augen auf Washington.
In Minnesota erschießt ein Angreifer eine demokratische Abgeordnete und ihren Mann und verletzt einen Senator und seine Frau schwer. Gouverneur Tim Walz spricht von einem „offenbar politisch motivierten Attentat“.
Donald Trump inszenierte zum 250. Geburtstag des amerikanischen Heeres – und zu seinem eigenen 79. Wiegenfest – eine Militärparade in Washington. Doch das Spektakel wurde von landesweiten Protesten und politischen Spannungen überschattet.
Schon Stunden bevor die Parade in Washington begann, versammelten sich im ganzen Land Millionen Menschen zu Protesten gegen den Präsidenten. Die Lage war angespannt, nicht nur wegen eines tödlichen Angriffs am selben Tag. Der Überblick.
Trump ist damit gescheitert, Netanjahu zu mäßigen. Washington macht deutlich: Es sei an den Militärschlägen nicht beteiligt.
Der Senator Alex Padilla will der Ministerin Kristi Noem eine Frage stellen und wird zu Boden gebracht. So viel zum Thema Meinungsfreiheit in den USA.
Die Innenstadt von Los Angeles ist nach wie vor im Ausnahmezustand. Ein Tag unter Demonstranten.
US-Präsident Donald Trump hat die Nachrichtenagentur Associated Press aus dem Oval Office ausgeschlossen. Ein Berufungsgericht sagt, das sei rechtens. Auf seiner Plattform „Truth Social“ bricht Trump in Jubel aus.
Gegen den Willen des Gouverneurs will Trump in Kalifornien wegen Protesten gegen Abschiebungen 2000 Soldaten der Nationalgarde einsetzen. Und Verteidigungsminister Hegseth droht mit einem noch größeren Tabubruch.
Streit mit Elon Musk, Angst vor Börsencrash und Inflation, Widerstand aus dem Kongress: Donald Trump steht unter Druck. Jetzt ist er zu Europäern plötzlich nett.
An einer Aussöhnung mit Elon Musk sei er „nicht wirklich“ interessiert, sagt der US-Präsident. Er sei so beschäftigt, dass er gar nicht über Musk nachdenke.
Epstein-Vorwürfe, „Undankbarkeit“ und Impeachment-Phantasien: Die Eskalation zwischen Donald Trump und Elon Musk lässt sich in den Sozialen Medien in Echtzeit nachverfolgen.
Trump vergleicht die Ukraine und Russland mit zankenden Kindern, vor 150 Jahren wurde Thomas Mann geboren, und die DFB-Auswahl spielt um den Trostpreis. Der F.A.Z. Frühdenker.
Putin kündigt in seinem Telefonat mit Trump russische Vergeltungsangriffe auf die Ukraine an. Von Widerworten des amerikanischen Präsidenten dem Machthaber im Kreml gegenüber ist nicht die Rede.
Aus Sorge „vor ausländischen Terroristen sowie anderen Bedrohungen“ ordnet Trump neue Einreiseverbote an. Der US-Präsident kritisiert die „Politik der offenen Türen“ seines Vorgängers.
Wie ergeht es Merz bei Trump? Die Ministerpräsidenten beraten über die schwarz-roten Steuerpläne und fürchten Steuerausfälle. Und: John-Wick-Ableger mit neuer Rächerin im Kino. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ali Khamenei kritisiert das amerikanische Verhandlungsangebot als arrogant und unsinnig. Dennoch scheint Teheran am Verhandlungstisch zu bleiben.