Trump droht Rosie O’Donnell
Nach der Flut in Texas hat Rosie O’Donnell die amerikanische Regierung kritisiert. Präsident Trump schrieb auf seiner Social-Media-Plattform daraufhin, er überlege, ihr die Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Nach der Flut in Texas hat Rosie O’Donnell die amerikanische Regierung kritisiert. Präsident Trump schrieb auf seiner Social-Media-Plattform daraufhin, er überlege, ihr die Staatsbürgerschaft zu entziehen.
Donald Trump lässt sich bei Fox News von Lara Trump „interviewen“. Die Show kann nicht von Problemen ablenken – die Wut der Trump-Fans wegen mangelnder Aufklärung im Fall Jeffrey Epstein wächst.
Europa will den technologischen Vorsprung Chinas und der USA aufholen. Dafür braucht es aber nicht nur Technikentwicklung, sondern auch eine gründliche Analyse und Bewertung der Technikfolgen.
Trump erfährt nun die Kraft der eigenen Verschwörungstheorien: Am Wochenende musste er seine Justizministerin gegen Attacken im Fall des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein verteidigen.
Der US-Präsident droht, der US-Präsident provoziert – und Europa zuckt demonstrativ mit den Achseln. Das ist sehr vernünftig.
Der amerikanische Präsident kündigt an, Waren aus Kanada mit einem Zoll in Höhe von 35 Prozent zu belegen. Welches Ergebnis die Zollverhandlungen mit der EU bringen, bleibt unklar.
Musks neueste Pläne bringen Trumps System der Systemsprenger ganz schön durcheinander. Steckt auch dahinter ein Masterplan?
US-Präsident Donald Trump verteuert mit Einfuhrzöllen auf Kupfer ausgerechnet ein Material, das auch für die amerikanische Rüstungsindustrie unverzichtbar sein dürfte. Was ist dabei sein Kalkül?
Der US-Präsident droht der größten südamerikanischen Volkswirtschaft mit einem Importzoll von 50 Prozent – obwohl es mit ihr kein Handelsdefizit gibt. Diesmal bringt Trump andere Argumente ins Spiel als bei seinen bisherigen Zollbriefen.
Mehr Druck, aber auch eine Fristverlängerung: Mit Schreiben an mehrere Regierungschefs schafft der amerikanische Präsident neue Fakten in den Zollverhandlungen. Einige von ihnen sind milder – andere aber auch noch härter als erwartet.
Bekommt die EU einen Zollbrief von Trump so wie Japan, Südkorea und einige andere Länder oder nicht? Brüssel arbeitet weiter an einem Deal – und bekommt Aufschub.
Nach schweren Überschwemmungen im US-Bundesstaat Texas geht die Suche nach Vermissten weiter. Das Schicksal von 27 Mädchen aus einem christlichen Sommercamp bleibt ungewiss.
Wladimir Putin telefoniert mit Donald Trump, gibt sich charmant – und dann gibt es den schwersten Luftangriff auf die Ukraine seit Kriegsbeginn. Das Vorgehen Moskaus hat Methode.
Trump unterschreibt sein Megagesetz, die deutschen Fußballerinnen starten in die EM und Oasis ist zurück. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach Monaten zäher Verhandlungen hat der Kongress Trumps Megagesetz verabschiedet. Zuletzt hatte der Präsident den Druck auf Abweichler erhöht – und die Frage zum Loyalitätstest gemacht.
Wer aufs Presserecht pfeift, braucht dafür Erfüllungsgehilfen mit Regierungsverantwortung: So macht sich Donald Trump die Medien seines Landes gefügig. Einige sind bereits eingeknickt.
Der amerikanische Elektroauto-Hersteller wird immer weniger Fahrzeuge los. Das von Donald Trump vorangetriebene Steuer- und Ausgabengesetz ist für Tesla eine zusätzliche Bedrohung.
Nach dem Votum ist vor dem Votum: Am Mittwoch behandelt das Repräsentantenhaus Trumps Megagesetz. Der Präsident zeigt sich zuversichtlich. Und der Wahlkampf hat begonnen.
Abermals hat Elon Musk das von US-Präsident Donald Trump geforderte Steuergesetz kritisiert. Er bezeichnete die geplanten Ausgaben als „irrsinnig“. Trump drohte Musk nun, die Tesla-Subventionen prüfen zu lassen.
In Donald Trumps zweiter Amtszeit gilt im Kommunikationsteam des Weißen Hauses: mehr Provokation, mehr Häme, mehr Aufmerksamkeit. Darin folgt es dem Beispiel des Präsidenten.
Teheran könnte „binnen Monaten“ wieder mit der Anreicherung von Uran beginnen, warnt der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde – und widerspricht damit der US-Regierung. Israel greift derweil wieder Ziele im Gazastreifen und in Libanon an. Der Überblick.
US-Präsident Trump fordert die Kündigung von Reportern von CNN und der „New York Times“. Er wirft ihnen „böse Absichten“ und „Fake News“ vor, weil sie über Geheimdienstberichte zum Militärschlag gegen Iran berichtet haben.
Der US-Präsident fördert Amerikas Kryptoindustrie mit allen Mitteln. Die finanziellen Risiken sind groß. Doch mancher kommt groß heraus – nicht zuletzt Donald Trump selbst.
Der israelische Ministerpräsident ist wegen Betrugs, Untreue und Bestechlichkeit angeklagt. US-Präsident Trump zeigt sich solidarisch und wettert gegen Israels Justiz.
Die NATO wollte beim Gipfel ihre Einheit unter Beweis stellen. Doch schon der zentrale Beschluss ließ Raum für Interpretation. Und es gibt weitere Bruchstellen.
Donald Trump gibt sich im Krieg zwischen Iran und Israel wieder als Friedensstifter. Anhänger der MAGA-Bewegung ziehen mit – auch diejenigen, die ihn zuvor für die US-Angriffe scharf kritisiert hatten.
Viele Exiliraner hoffen auf ein Ende der Islamischen Republik – und auf eine richtige Waffenruhe. Von Deutschland und von Friedrich Merz sind sie enttäuscht.
Trump spielt auf dem NATO-Gipfel in Den Haag die Hauptrolle, Selenskyj nur eine Nebenrolle. Israel will seinen Fokus wieder auf Gaza richten. Spahn äußert sich zu Corona-Masken. Und in Berlin wird ein Zaun errichtet. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der amerikanische Präsident verkündet eine Feuerpause, doch die Raketen fliegen weiter. Hat er einem Ende des Kriegs zwischen Israel und Iran dennoch den Weg bereitet?
Iran soll laut israelischen Angaben die kurz zuvor vereinbarte Waffenruhe verletzt haben. Israel droht: Man werde mit aller Härte reagieren.
Washington und Teheran haben beide kein Interesse an einem Krieg. Nach einem symbolischen Gegenschlag Irans deutet sich ein Ausweg an.
Iran greift US-Militärbasis Al Udeid in Qatar an. In Den Haag beginnt der NATO-Gipfel. Das Kabinett will den Bundeshaushalt auf den Weg bringen. Das Bundesverwaltungsgericht verkündet sein Urteil zum Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins. Und Starkoch Schuhbeck muss wieder vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Offenbar hat Teheran Washington vorab über seine Angriffspläne informiert. Der iranische Führer setzt demnach darauf, einen Krieg mit den USA zu vermeiden.
Trump kassiert für sein Eingreifen in den Iran-Krieg scharfe Kritik auch von eigenen Anhängern. Eine neue Querfront mit der Opposition? Der Eindruck könnte täuschen.