Der Weg ist das Ziel
Die Hürden sind hoch, der Ton gesetzt – es kann eigentlich nur schiefgehen. Und doch bietet das historische Treffen von Kim Jong-un und Donald Trump auch Chancen. Eine Analyse.
Die Hürden sind hoch, der Ton gesetzt – es kann eigentlich nur schiefgehen. Und doch bietet das historische Treffen von Kim Jong-un und Donald Trump auch Chancen. Eine Analyse.
Die Freude über seine Freilassung war riesengroß bei Josh Holt. Der junge Amerikaner saß zwei Jahre in einem Gefängnis in Venezuela. Nach seiner Rückkehr empfing ihn der Präsident.
Es soll ein historischer Gipfel werden. Nun steht der Ort für ein Treffen zwischen Trump und Kim Jong-un fest: Singapur erscheint ideal – denn der Stadtstaat hat Erfahrung mit heiklen politischen Begegnungen.
Seit mehr als zwanzig Jahren trennt ein hoher Zaun das amerikanische San Diego von Tijuana in Mexiko. Doch die Städte sind auf besondere Weise eng verschlungen.
Als Liberaler muss man nicht für ungesteuerte Immigration sein. Wenn jede Einwanderungsbeschränkung sofort als Zugeständnis an den Faschismus gewertet wird, profitieren davon allein die Faschisten. Ein Gastbeitrag.
Ginge es nach John Bolton, sollte Amerika Nordkorea militärisch angreifen. Auch gegen Iran empfiehlt er Luftschläge. Nun wird er Trumps Sicherheitsberater.
In Thailand wird ein weißrussisches Escort-Mädchen mit Verbindungen zur Politik festgenommen. Aus Angst vor einer drohenden Abschiebung bietet sie amerikanischen Medien jetzt Informationen zu den Russland-Beziehungen von Donald Trump an.
63 Millionen Wähler sind Donald Trumps Schlachtruf „Make America Great Again“ gefolgt. Sie wollten, dass der selbsternannte Rächer der weißen Männer die Politik umkrempelt. Doch hat er das getan?
Jeder dritte Amerikaner findet die Idee einer Mauer an der Grenze zu Mexiko gut. Tatsächlich könnte der Bau bald beginnen – obwohl das Projekt nicht nur teuer ist, sondern sein Nutzen auch äußerst umstritten.
Kurz vor Ablauf der Frist benennt Amerikas Regierung die Ziele möglicher künftiger Russland-Sanktionen – und wiegelt gleichzeitig ab. Russlands Präsident Putin ist trotzdem empört.
Trumps pauschaler Einreisestopp für Flüchtlinge aus elf muslimischen Ländern hatte im vergangenen Jahr für Furore gesorgt. Nun hebt Washington den Bann auf – und ersetzt ihn durch eine Alternative.
Im Wahlkampf haben wir viele Anhänger Donald Trumps vorgestellt. Einige haben unserem Korrespondenten nun erzählt, wie er ihnen nach einem Jahr als Präsident gefällt. Sechs Gespräche über Mauer und Moral, Tweets und Theologie. Und über die Resistance.
Donald Trump feiert die Errungenschaften seines ersten Amtsjahres. Doch so erfolgreich, wie er sich selbst sieht, war er nicht – auch wenn er wichtige Politikänderungen auf den Weg gebracht hat.
„America First“ wirkt. Ausländische Touristen bleiben weg. Die Branche schlägt Alarm.
Die Tourismusbranche wächst wie schon lange nicht mehr. Allerdings nicht in Trumps Amerika. Touristen fahren lieber nach Spanien, das beliebteste Ziel nach Frankreich – trotz Terrorgefahr und politischer Krise.
In seinem Buch „Fire and Fury“ charakterisiert der Publizist Michael Wolff Donald Trump als ahnungs- und ideenlosen Präsidenten. Angeblich kann der noch nicht einmal eine Bilanz lesen.
Ein Bundesrichter in Seattle wies die Behörden an, Anträge auf Familiennachzug von Flüchtlingsangehörigen aus bestimmten Ländern wieder zu bearbeiten.
Die Eltern in Auffanglager, die Kinder zu Sozialdiensten: Um illegale Einwanderung einzudämmen, will Donald Trump ein Exempel statuieren. Damit würde er ein weiteres Wahlversprechen einlösen.
Nach dem jüngsten Anschlagsversuch in New York polemisiert Donald Trump gegen das „laxe Einwanderungssystem“. Doch damit macht er es sich und den Amerikanern zu einfach.
Das Oberste Gericht der Vereinigten Staaten sieht in Trumps Einreiseverbot keinen Widerspruch – und gibt dem Präsidenten Rückendeckung. Sechs mehrheitlich muslimische Länder sind davon betroffen.
Die Grundlage der vergangenen Jahres verabschiedeten New Yorker Erklärung sei unvereinbar mit der Einwanderungspolitik der Vereinigten Staaten. Mit der Vereinbarung hatten die UN einen besseren Schutz für Flüchtlinge in Aussicht gestellt.
In New York beginnt der Prozess gegen den Goldhändler Reza Zarrab wegen illegaler Geschäfte. Die türkische Führung fürchtet sich vor den Ergebnissen der amerikanischen Ermittler. Denn die Korruptionsvorwürfe belasten auch den türkischen Präsidenten.
Als Donald Trump sie nicht nach Amerika lassen wollte, wurden sechs Schülerinnen aus Afghanistan berühmt. Jetzt berichten sie über Studienträume und Technikkurse in Herat.
Der 29-Jähige muss sich in insgesamt 22 Anklagepunkten verantworten. Präsident Trump fordert die Todesstrafe für den Attentäter, der mit einem Kleintransporter acht Menschen tötete und sich zum IS bekennt.
Ein Gericht in San Francisco genehmigt den Einreisestopp für Bürger mehrerer Länder in die Vereinigten Staaten. Betroffen sind diesmal nicht nur Muslime.
Vor 365 Tagen wurde Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten gewählt. Seit seinem Amtsantritt im Januar habe er vieles angekündigt, aber kaum etwas davon verwirklicht, lautet eine gängige Lesart. Aber stimmt das auch?
Ein Scheitern der Jamaika-Gespräche brächte kaum jemanden etwas – doch dafür braucht es weniger Gereizheit und mehr Kompromissbereitschaft. Außerdem im FAZ.NET-Countdown: Trump in Asien und Hitchcock im Schwalm-Eder-Kreis.
Nach 120 Tagen Pause läuft das Flüchtlingsprogramm der Vereinigten Staaten wieder an. Für die Bürger von elf Ländern verordnet Präsident Trump jedoch besondere Vorschriften.
Wegen Diskriminierung der Betroffenen hat ein Richter auf Hawaii auch die jüngste Einreiseregelung Donald Trumps kassiert. Droht nun der nächste Rechtsstreit?
Präsident Donald Trump hat eine neue Heimatschutzministerin gefunden. Die Vertraute von Stabschef Kelly ist nun dafür verantwortlich, illegale Einwanderung zu stoppen.
Ihre Wahlheimat haben sie in Deutschland gefunden, doch sie kommen aus Ländern, in denen sich politisch viel ändert. Sechs Modedesigner erzählen von den Umbrüchen in ihrer Heimat.
Der amerikanische Präsident will künftig jährlich nicht mehr als 45.000 Flüchtlinge ins Land lassen – so wenige wie noch nie in der Geschichte. Aus dem Nahen Osten dürfen nur 5.000 kommen.
Amerikas Präsident Donald Trump will seine umstrittenen Einreiseverbote nicht nur verlängern, sondern sogar ausweiten. Nur ein Land soll von der Liste verschwinden.
Am Sonntag läuft der umstrittene 90-tägige Einreisestopp für Bürger aus sechs muslimischen Ländern nach Amerika aus. Nun plant Donald Trump offenbar eine Neufassung des Dekrets – unter anderen Bedingungen, aber mit noch mehr Staaten.
Bei der UN-Vollversammlung in New York distanziert sich Außenminister Gabriel sowohl in der Nordkorea-Krise als auch beim Iran-Abkommen von der Politik Trumps – mit einer indirekten Mahnung in Richtung Washington.
Ein amerikanisches Gericht bekräftigt Ausnahmen von Donald Trumps Einreisestopp. Demnach können Betroffene auf eine Einreiseerlaubnis hoffen, wenn sie Enkel oder Großeltern in Amerika haben.