Trump belegt vier Staaten mit Visa-Sanktionen
Im Wahlkampf hatte Donald Trump mehr Druck auf Länder angekündigt, die abgewiesene Migranten nicht zurücknehmen wollen. Jetzt trifft es vier Staaten.
Im Wahlkampf hatte Donald Trump mehr Druck auf Länder angekündigt, die abgewiesene Migranten nicht zurücknehmen wollen. Jetzt trifft es vier Staaten.
Kaum ist Stephen Bannon nicht mehr Chefstratege, erteilt er dem Präsidenten öffentlich Ratschläge. Seine Gegner sollten sich über seinen Abgang aus dem Weißen Haus nicht zu früh freuen.
Die Beratungsgremien des Präsidenten werden komplett aufgelöst. Und der Präsident tut so, als sei es seine Entscheidung gewesen.
An diesem Montag wird der pensionierte Vier-Sterne-General als Trumps neuer Stabschef vereidigt. John Kelly soll die Regierungszentrale in Washington zähmen. Die Erwartungen sind hoch. Doch wie will Kelly sie erfüllen?
Die Operation John McCains verzögert die geplante Abstimmung über die Gesundheitsreform. Möglicherweise kann der Senator aus Arizona mehrere Wochen lang nicht nach Washington zurückkehren. Auch als Trump-Gegner wird der Republikaner schmerzlich vermisst.
In der Affäre um ein Treffen des Trump-Teams mit russischen Lobbyisten kommen immer neue Details ans Licht. Dabei spielt auch ein New Yorker Geldwäsche-Verfahren eine Rolle, in dem die russische Anwältin Natalia Wesselnizkaja die Angeklagten beriet.
Dass Emmanuel Macron zur Unterstützung der Pariser Delegation zum IOC kommt, legt den Schluss nahe: France first. Eine Frage vor den Olympia-Vergaben 2024 und 2028 ist aber noch offen.
Trumps Einreiseverbot bleibt in Kraft. Der Eilantrag des Bundesstaates Hawaii wurde abgewiesen. Allerdings wurde keine inhaltliche Entscheidung getroffen.
Nach monatelangem Gezerre vor Gericht sind Trumps Einreisesperren in abgeschwächter Form gültig. Der Bundesstaat Hawaii will dennoch weiter juristisch dagegen vorgehen.
Der Streit über Donald Trumps Einreiseverbot ist vorerst entschieden: Das oberste Gericht der Vereinigten Staaten erlaubt die Maßnahmen mit Einschränkungen. Wie geht es jetzt weiter? Vier Fragen und Antworten.
Das Oberste Gericht hat Trumps Einreiseverbote zum Teil und in abgeschwächter Form wieder in Kraft gesetzt. Betroffene müssen nun „glaubwürdige Beziehungen“ zu den Vereinigten Staaten nachweisen.
Die Entscheidung, Trumps Einreiseverbot zumindest teilweise zu erlauben, ist eine Niederlage für die Demokraten. Was bedeutet das für seine Präsidentschaft?
Der Oberste Gerichtshof hat Trumps Einreiseverbot in Teilen genehmigt. Dabei ziehen die Richter eine wichtige Grenze und zeigen, wie Gewaltenteilung funktioniert.
Trumps Einreiseverbot für Menschen aus einigen muslimischen Ländern könnte innerhalb von 72 Stunden kommen. Das entschied der Oberste Gerichtshof in Amerika. Der Präsident zeigt sich in einer ersten Stellungnahme sehr zufrieden.
Das Weiße Haus hatte seinen Einreisestopp für Menschen aus mehrheitlich muslimischen Ländern abgemildert. Ein weiteres Gericht gibt sich auch damit nicht zufrieden. Was ist die Begründung der Richter in Seattle?
Donald Trumps Tweets sorgen für Furore – und für wenig Begeisterung bei seinen Beratern. Sie würden ihm am liebsten ein Schreibverbot erteilen. Man solle die Tweets nicht überbewerten, sagt sein Team. Der Präsident sieht das anders.
Donald Trump wie man ihn kennt. Der Anschlag in London bot dem Präsidenten Gelegenheit, sein Lieblingsmedium Twitter ausgiebig für einen polemischen Rundumschlag zu nutzen.
Die internationale Politik hat geschockt auf den Anschlag in London reagiert. Donald Trump bekräftigte zudem seine Forderung nach einem Einreisestopp für Menschen aus mehreren mehrheitlich muslimischen Ländern.
Der Rückzug Amerikas aus dem Pariser Klimaabkommen ist auch eine persönliche Niederlage für Ivanka Trump. Lange hatte sie sich bei ihrem Vater für einen Verbleib eingesetzt. Damit scheint auch der Machtkampf im Weißen Haus entschieden.
Im Streit um sein Einreiseverbot für Menschen aus muslimischen Ländern setzt Donald Trump nun auf die wichtigsten Richter Amerikas. Der Supreme Court soll nun Weg frei machen für das weltweit kritisierte Vorhaben des Präsidenten.
Offiziell will der Kreml die Angelegenheiten anderer Länder nicht kommentieren: Ein bisschen Häme gibt es dann aber schon für die Ergebnisse der Gipfeltreffen in Brüssel und Taormina.
G-7-Gipfel und Merkels Äußerungen wirken nach: Die SPD-Spitze verschärft ihre Kritik an Donald Trump. Die deutsche Wirtschaft rät hingegen zu einer anderen Deutung der Worte der Kanzlerin.
Seine erste Auslandsreise hat Donald Trump hinter sich. Zeit zum Verschnaufen bleibt ihm nicht. Sein Team rüstet sich für innenpolitische Schlachten, inklusive „war room“ im Weißen Haus.
Die amerikanische Regierung sucht nun Hilfe beim Supreme Court, um Präsident Trumps Einreisestopp für Menschen aus sechs überwiegend islamisch geprägten Ländern doch noch durchzusetzen. Droht dort die endgültige Niederlage?
Noch ist Donald Trump in Europa, da gibt es schlechte Nachrichten aus der Heimat: Das Dekret, dass Bürgern aus sechs mehrheitlich muslimischen Ländern die Einreise verwehren soll, bleibt weiterhin außer Kraft.
„Der Islam hasst uns“ – das hatte Donald Trump noch im Wahlkampf gesagt. In Saudi-Arabien schlägt der amerikanische Präsident differenziertere Töne an. Sein Auftritt wird gerade in Amerika aufmerksam verfolgt.
Bei ihrem Treffen in Riad umgarnen Trump und seine verbündeten Staatschefs der islamischen Welt einander. Mit einem Versprecher fällt der amerikanische Präsident dann jedoch wieder in alte Gewohnheiten.
Mit seinem bemerkenswerten Aufruf gegen den islamistischen Extremismus beweist Donald Trump, dass er sich in seiner Haltung zur islamischen Welt fortentwickelt hat.
Fünf Länder in acht Tagen: Angeschlagen von schweren innenpolitischen Turbulenzen begibt sich Amerikas Präsident auf seine erste Auslandsreise. Sie führt ihn in die Herzkammern der Weltreligionen.
Fettnäpfchen voraus! Für seine erste Auslandsreise als Staatsoberhaupt hat sich Donald Trump viel vorgenommen. Die heimischen Probleme dürfte er aber kaum abschütteln können. Auch, dass er so lange unterwegs ist, könnte für Trump noch heikel werden.
Der Mann ist unzurechnungsfähig – das behaupten die Gegner des amerikanischen Präsidenten schon lange. Nun verlieren auch die Republikaner die Geduld. Denn Donald Trump fehlen die nötige Disziplin und Lernbereitschaft. Ein Kommentar.
Deutschland als faschistischer Kommunismus unter „crazy Merkel“: Ein kleiner Bericht über Zwangsvermietung wird zur Sensation in Amerika - und reicht Trumps Anhängern, um sich auf der einzig richtigen Seite zu wissen.
Warum brauchte Donald Trump 18 Tage, um sich von seinem umstrittenen Sicherheitsberater zu trennen? Auf die Diskussion um die möglichen Russland-Kontakte reagiert der Präsident wie so oft: genervt.
Das Einreisedekret gegen Muslime sei nicht diskriminierend, beteuerte das Weiße Haus stets. Eine Journalistin erwähnt daraufhin Zitate Trumps aus dem Wahlkampf, die Zweifel daran säen. Kurze Zeit später sind diese von seiner Internetseite verschwunden.
Die von Trump entlassene Sally Yates hat vor einem Senatsausschuss ausgesagt, sie habe das Weiße Haus frühzeitig über Bedenken bezüglich des Sicherheitsberaters Flynn informiert. Auch Obama soll Trump gewarnt haben.
Das Urteil des Berufungsgerichts in Virginia soll frühestens in einem Monat gefällt werden. Jetzt hat der Generalbundesanwalt vor Gericht betont, es sei nie um eine Diskriminierung von Muslimen gegangen.