Trump stellt sich selbst ein gutes Zeugnis aus
Donald Trump zieht eine positive Bilanz seiner bisherigen Präsidentschaft. Die ersten 100 Tage würdigt er als die erfolgreichsten in der Geschichte des Landes.
Donald Trump zieht eine positive Bilanz seiner bisherigen Präsidentschaft. Die ersten 100 Tage würdigt er als die erfolgreichsten in der Geschichte des Landes.
Im Wahlkampf versprach Donald Trump, in Washington so richtig aufzuräumen. Mittlerweile ist von seinem Anti-Establishment-Kurs nicht mehr viel übrig geblieben. Hat er sich am System die Zähne ausgebissen?
Donald Trump selbst hat vor seiner Wahl gesagt, was er in den ersten 100 Tagen als amerikanischer Präsident erreichen will. Er hat nur Teile davon geschafft. Eine Zwischenbilanz.
Donald Trump muss bei zwei seiner Prestigeprojekte herbe Rückschläge hinnehmen: Ein Bundesrichter stoppt das aktuelle Einwanderungsdekret des Präsidenten. Und bei der Finanzierung der Mauer zu Mexiko ist keine Lösung in Sicht.
Am Samstag werden Menschen weltweit für die Wissenschaft auf die Straße gehen. Hinter der charmanten Idee einer gutgelaunten Dafür-Demo steht dabei eine ernste Frage. Ein Besuch bei zwei Organisatoren.
Unternehmen wie Facebook und Google warnen vor Schäden für die amerikanische Wirtschaft durch das Einreisedekret der Trump-Regierung. Die Vereinigten Staaten seien eine „Einwanderernation“.
Vielleicht geht die Welt ja doch nicht unter: Aus den tiefschwarzen Zukunftsprognosen der vergangenen Jahreswende ist allenthalben eine müde Gewöhnung geworden. Die Gegenwart in Stimmungsbildern.
Die Niederlage gegen Donald Trump saß tief. Monatelang war Hillary Clinton abgetaucht. Jetzt hat sie erstmals wieder öffentlich ein Interview gegeben – und zeigt sich besorgt.
„Was halten Sie von Ehrenmorden?“ Diese oder ähnliche Fragen müssen sich bald auch Deutsche gefallen lassen, wenn sie in die Vereinigten Staaten fliegen. Und ans Facebook-Konto und alle Handy-Daten wollen die Behörden ebenfalls gerne ran.
Donald Trump gibt den Militärs mehr Spielraum im Kampf gegen dschihadistische Terroristen, der Krieg gegen den IS wird intensiver. Einen Plan für die Zeit danach lässt der amerikanische Präsident aber nicht erkennen.
Nach der Aussetzung eines Einreiseverbotes für Bürger aus sechs überwiegend muslimischen Staaten hat die amerikanische Regierung Berufung eingelegt. Notfalls will sie bis zum Obersten Gerichtshof ziehen.
Weder die geplante Gesundheitsreform noch das Einreiseverbot konnten die Republikaner bisher umsetzen. Trump braucht nun schnell einen Erfolg, der bei seinen Wählern ankommt.
Ein Bundesrichter in Hawaii erließ die Verfügung gegen den Einreisebann. Der Bundesstaat Hawaii hatte gegen Trumps Dekret geklagt, weil dadurch Muslime diskriminiert würden.
Der Druck auf Donald Trump wird immer stärker, und doch poltert er weiter: Auf Twitter fordert er eine Untersuchung von Hillary Clintons Kontakten zu Russland. Im Zentrum steht ein umstrittener Uran-Deal.
Trump hat mit seiner Gesundheitsreform eine Schlappe erlitten. Trotzdem scheint er nicht aufzugeben. Angeblich hat er nun einen neuen Plan, den Krankenversicherungen den Garaus zu machen.
Seine Einreiseverbote wurde gestoppt, und Obamacare konnte er nicht abschaffen. Doch der amerikanische Präsident Donald Trump hat schon die nächste Reform im Blick.
Die Vereinigten Staaten verschärfen laut einem Bericht ihre Visa-Kriterien für Millionen Menschen. Auch Social-Media-Profile von Antragstellern sollen künftig untersucht werden.
Seit Donald Trump im Weißen Haus ist, feiern Komödianten in Amerikas Fernsehen ein Fest. Alec Baldwin bringt als Trottel-Präsident das Publikum in Fahrt. Und Melissa McCarthy ist als Sean Spicer unwiderstehlich.
Washington riskiert seine Beziehungen zu China: Angeblich will die amerikanische Regierung Waffen an Taiwan verkaufen. Auch im Streit um das gestoppte Einreiseverbot wagt Donald Trump derweil den nächsten Schritt.
Ihre Gesten wirken bemüht, doch Donald Trump und Angela Merkel betonen die Partnerschaft zwischen ihren Ländern. Politische Differenzen sind dennoch deutlich erkennbar. Auch Irritationen gibt es mehrfach.
Für Angela Merkel ist ihr Antrittsbesuch bei Donald Trump eine Gratwanderung. Viele in Deutschland erwarten, dass sie klare Worte zu Trumps chaotischer Politik findet. Aber kann – und will – sie das auch einlösen?
Präsident Trump verprellt mit Sturheit und Richterschelte viele Republikaner. Dabei braucht er sie für seine Pläne zum „Abbau des Verwaltungsstaats“. Wie lange geht sein Politikstil noch gut?
Terroristen bedrohen die Lieblingsziele der Deutschen, Präsidenten und ihre Politik verleiden sie ihnen. Diese Schatten lagen auf der diesjährigen ITB, der weltweit führenden Tourismusmesse in Berlin. Doch ihren Optimismus will sich die Reisebranche nicht nehmen lassen.
Gespannt blickt Amerika der Visite der deutschen Kanzlerin entgegen. Während viele Trump-Kritiker in ihr eine Mitstreiterin sehen, zeigten sich einige Trump-Berater ihr gegenüber zuletzt feindselig. Welchen Ton wird der Präsident anschlagen?
Donald Trump gerät weiter in die Defensive: Ein Gericht stoppt das überarbeitete Einreisedekret, ein weiteres zieht kurz darauf nach. Bei einem Auftritt vor seinen Fans gibt er sich trotzdem kämpferisch.
Auch das überarbeitete Einreiseverbot des amerikanischen Präsidenten ist von einem Bundesgericht gestoppt worden. Es gefährde Rechte und das öffentliche Interesse, urteilte der Richter auf Hawaii.
Donald Trump versetzt mit seiner Einwanderungspolitik die halbe Welt in Schrecken. Doch im Grunde schreibt er mit seinem xenophoben Nationalismus nur amerikanische Traditionen fort. Ein Gastbeitrag.
Donald Trump und Angela Merkel – das sind zwei wie Feuer und Wasser. Nun reist die Bundeskanzlerin zum mächtigsten Mann der Welt. Wie will sie ihm begegnen?
Die Namen der Unterzeichner sind prominent, der Tonfall ist ernst: In einem Brandbrief wehren sich mehr als 130 ranghohe Außenpolitilk-Fachleute mit alarmierenden Worten gegen Trumps neuen Einreisebann.
Zahlreiche amerikanische Bundesstaaten wollen gegen das von Präsident Trump erlassene neue Einreiseverbot klagen. Eine erste Klage ist vor Gericht vorerst gescheitert – allerdings wegen Formfehlern.
Mehrere tausend Asylbewerber aus den Vereinigten Staaten sind seit Jahresanfang nach Kanada geflohen – aus Angst vor Donald Trumps strikter Einwanderungspolitik.
Neben Hawaii wollen jetzt auch die Bundesstaaten Washington und New York gerichtlich gegen das neue Einreiseverbot von Präsident Trump vorgehen. Chefankläger Bob Ferguson zeigt sich optimistisch.
In welches Land sollen Urlauber noch guten Gewissens reisen? Auf der Reisemesse ITB stellt ein langjähriger Touristiker provokante Thesen auf.
Hawaii geht juristisch gegen das neue Einreiseverbot von Präsident Donald Trump vor. Man werde eine einstweilige Verfügung gegen das Dekret beantragen, kündigte einer der Anwälte des Bundesstaats an.
Auch die überarbeitete Version von Trumps Einreiseverbot stößt in Washington auf heftige Ablehnung. Die Regierung diskriminiere Muslime und mache Amerika nicht sicherer, sondern unsicherer, befürchten Kritiker.
Illegal einreisende Lateinamerikaner sollen nach dem Willen von Amerikas Heimatschutzminister John Kelly künftig von ihren Kindern getrennt werden, während sie verhört werden. Die Maßnahme soll der Abschreckung dienen.