„Das ist der Vereinigten Staaten nicht würdig“
Die Tage im Amt von Bundespräsident Joachim Gauck sind gezählt. Doch kurz vor seinem Amtsende findet er für seinen amerikanischen Präsidenten-Kollegen Donald Trump deutliche Worte.
Die Tage im Amt von Bundespräsident Joachim Gauck sind gezählt. Doch kurz vor seinem Amtsende findet er für seinen amerikanischen Präsidenten-Kollegen Donald Trump deutliche Worte.
Für Donald Trump ist der globale Wettbewerb ein Wirtschaftskrieg zwischen Nationen, in dem des einen Gewinn des anderen Verlust ist. Die Antwort aus Deutschland muss noch bessere Qualität sein, vor allem aber eine bessere Wirtschaftspolitik.
Anders als viele andere hat sich die australische Regierung negativer Kommentare über Donald Trump bislang enthalten. Doch der dankte es ihr nicht. Sein ruppiger Ton ist für Australier schwer zu schlucken.
Vor allem in den Küstenstädten wird gegen Donald Trump protestiert, im amerikanischen „Heartland“ jedoch feiert man ihn. Zu Besuch in einem Landkreis, der nahezu geschlossen hinter dem neuen Präsidenten steht.
Ein Richter in Kalifornien hat Donald Trumps Einreiseverbot in einem weiteren Fall ausgehöhlt: 28 Jemeniten dürfen nach Los Angeles fliegen. Der Fall trägt dramatische Züge.
Donald Trump rudert zurück. Nachdem sein Einreisestopp für Menschen bestimmter muslimischer Länder heftig kritisiert wurde, hat die Regierung nun zumindest die Regeln für Green-Card-Besitzer wieder geändert.
Trump ist Merkels dritter amerikanischer Präsident in ihrer Zeit als Kanzlerin. Die Differenzen zu Beginn waren noch nie so groß. Spitze Bemerkungen gibt es jetzt schon von beiden Seiten.
Auf Donalds Trumps Schwiegersohn ruhen die Hoffnungen der Gemäßigten. Doch in Washington gibt es nun Gerüchte, dass Jared Kushner in Trumps Team wenig zu sagen hat.
Jill Stinebaugh aus Ohio hat Donald Trump schon im Wahlkampf unterstützt. Nach seinen ersten Tagen im Amt ist sie mehr von ihm überzeugt denn je – trotz der massiven Proteste im ganzen Land. Ein Gespräch.
Die Kritik an Trumps Einreiseverbot für viele Muslime wächst: Nun haben auch amerikanische Diplomaten gegen das Dekret protestiert – Trumps Sprecher macht daraufhin eine deutliche Aufforderung.
Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries warnt vor Gefahren für die deutsche Wirtschaft durch die neue Regierung in Washington. Und erklärt, wie Deutschland darauf reagieren solle.
Der amerikanische Präsident spielt den konservativen Kräften in Teheran in die Hände. Wenn Washington den Druck auf Iran weiter erhöht, könnte Präsident Rohani im Mai abgewählt werden.
Nationalistisch, unamerikanisch, verstörend und irritierend - Deutschlands Politiker reagieren mit scharfer Kritik auf die Politik von Amerikas Präsident Trump. Wirtschaftsministerin Zypries warnt zugleich vor Gefahren für Deutschland.
Die Demokraten machen Donald Trump das Leben schwer. Für seine Kabinettsbildung benötigt er die Zustimmung des Senates, doch der bremst. Auch die Ernennung des Obersten Richters könnten seine Gegner blockieren.
War die Hoffnung an den Aktienmärkten nach Trumps Amtsantritt trügerisch? Der Angstindex Vix klettert jedenfalls. Den Analysten und Strategen bereitet vor allem eines Sorge.
Trumps Einreisebann hat für Chaos gesorgt. Nun lockert Amerika die neuen Regeln zumindest etwas. Betroffenen Deutschen mit doppelter Staatsbürgerschaft ist die Einreise in die Vereinigten Staaten nicht mehr untersagt.
Vier Monate vor der Präsidentenwahl in Iran würden neue Iran-Sanktionen den Hardlinern in Teheran in die Hände spielen. Schon das amerikanische Einreiseverbot hatte die Reformkräfte im Land geschwächt.
Donald Trump sieht sich auf einem Feldzug. Wer sich ihm in den Weg stellt, wird des Verrats bezichtigt und entlassen – wie im Fernsehen. Ist Trump zu seriösem Regieren überhaupt willens und in der Lage?
Er ist selbst Republikaner und war Gouverneur von Kalifornien. Doch Arnold Schwarzenegger findet harsche Worte für das Dekret Donald Trumps, mit dem Muslimen die Einreise verboten wird.
Amerikanische Medien kriegen vor Spekulationen über politische Ambitionen des Facebook-Chefs Schnappatmung. Dabei ist er mit seinem alles durchdringenden Kontrollmedium längst mächtiger als der Präsident.
Donald Trump wird noch viel mehr Schaden anrichten und vielleicht sogar neue Kriege anzetteln. Am Ende aber wird er scheitern – weil er die Widerstandskraft seiner Bürger unterschätzt hat. Ein Gastbeitrag.
Stephen Bannon wird eine immer mächtigere Figur in der amerikanischen Regierung. Er ist der ideologische Einflüsterer des neuen Präsidenten. Was verbirgt sich hinter Trumps Chefberater?
Ein kleiner Junge ist stundenlang an einem amerikanischen Flughafen festgehalten worden. Ein Sprecher Trumps verteidigt die Aktion mit einer überraschenden Erklärung.
An den asiatischen Märkten kommt Trumps Einreiseverbot nicht gut an. Die Anleger sorgen sich. In Europa wendet man sich derweil anderen Themen zu.
In den sozialen Medien formiert sich ein starke Stimme gegen Trumps Einreiseverbot für Muslime: Die „Academics Petition“ haben bereits vierzig Nobelpreisträger und hunderte Hochkaräter aus der Wissenschaft unterzeichnet. Manche von ihnen sind aber schon heimatlos.
Die von Donald Trump beschlossene Einreisebeschränkung nach Amerika soll nicht für internationale Sportevents gelten. Regierung und olympisches Komitee sind um eine Lösung für Sportler und Funktionäre bemüht – zuvorderst im eigenen Interesse.
Der Sprecher des amerikanischen Verteidigungsministeriums gibt Unklarheiten im Umgang mit dem Präsidentendekret zu. Es geht vor allem um irakische Mitarbeiter, die für Amerika ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben.
Der Widerstand gegen das vom amerikanischen Präsidenten erlassene Einreise-Verbot wächst. Mächtige Unternehmen prüfen, ob sie helfen, dagegen rechtlich vorzugehen. Auch der Chef von Goldman Sachs sagt, was er davon hält.
Generalstaatsanwältin Sally Yates weist ihr Ministerium an, das Einreiseverbot des amerikanischen Präsidenten nicht zu verteidigen. Das Weiße Haus spricht von Verrat und zieht Konsequenzen.
Der Widerstand gegen Trumps Einreiseverbot für Muslime wächst weiter. Nun hat sich der frühere amerikanische Präsident Barack Obama in die Debatte eingemischt – erstaunlich schnell nach der Amtsübergabe.
Donald Trump hat ein Dekret für ein Einreiseverbot von Bürgern mehrerer muslimischer Länder verabschiedet. Jetzt will der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki den Präsidenten aussperren.
Der Schock sitzt tief: Die Gelehrtenwelt bangt nach Trumps Einreiseverbote um ihre Freiheit und den Fortschritt. Ein Marsch auf Washington ist geplant, auch von Deutschland aus.
Der blutige Anschlag auf eine Moschee in Québec hat Kanada tief erschüttert. Premierminister Trudeau bekräftigt die Solidarität gegenüber der muslimischen Bevölkerung. Doch die Angst bleibt.
Die Familie der Berliner Schauspielerin Jasmin Tabatabai ist während der islamischen Revolution 1979 aus dem Iran geflohen. Jetzt darf sie nicht mehr nach Amerika. Ein Gespräch.
Trumps Dekret hat bei vielen für Verunsicherung gesorgt: Für wen gilt das Einreiseverbot, für wen nicht? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Das von Präsident Trump verhängte Einreiseverbot für sieben Länder trifft auch viele Deutsche mit doppelter Staatsangehörigkeit. Die amerikanische Botschaft hat für sie einen wichtigen Hinweis.