Wie Trumps Sprecher die Presse verstört
Sean Spicer heißt Donald Trumps erster Soldat an der Front seines „Krieges mit den Medien“. Doch der Marineinfanterist verstrickt sich in Widersprüche und Unwahrheiten. Jetzt muss er sich korrigieren.
Sean Spicer heißt Donald Trumps erster Soldat an der Front seines „Krieges mit den Medien“. Doch der Marineinfanterist verstrickt sich in Widersprüche und Unwahrheiten. Jetzt muss er sich korrigieren.
Donald Trump bekommt Kontra aus den eigenen Reihen. Neil Gorsuch, Trumps Kandidat für den Posten am Obersten Gerichtshof, hat mit deutlichen Worten die Angriffe des Präsidenten auf die Justiz kritisiert.
Eigentlich will sich Amerikas Präsident vollständig aus seinem Konzern heraushalten. Nun nimmt ein Unternehmen die Modemarke seiner Tochter Ivanka aus dem Sortiment. Donald Trump mischt sich via Twitter ein – nicht nur mit seinem persönlichen Profil.
Präsident Trump nennt CNN „Fake News“. Nun interviewt der Sender seine Beraterin Kellyanne Conway. Ihr bleibt nichts anderes übrig, als Fehler einzugestehen, um Entschuldigung zu bitten und ihrem Chef zu widersprechen.
Ein Restaurant protestiert auf ungewöhnliche Weise gegen Trumps Einreiseverbot. „Einwanderer haben Ihr Essen gekocht und Sie bedient“, steht auf jedem Beleg. Auch andere Restaurants machen sich für Einwanderer stark.
Ein amerikanisches Bundesberufungsgericht soll über Trumps umstrittenes Einreiseverbot urteilen. Nach einer kontroversen Befragung der Regierung und klagender Bundesstaaten steht das Urteil über das Präsidentendekret noch aus.
Die Politikwissenschaftlerin Ayaan Hirsi Ali hält Trumps umstrittenes Einreiseverbot für teilweise berechtigt. Die gebürtige Somalierin fordert eine „kühle“ Gesetzgebung, um „den radikalen Islam in unserer Mitte“ zu bekämpfen.
Warum der einflussreiche polnische PiS-Chef Kaczynski sich eine europäische Atommacht wünscht und einen Sieg Merkels und wieso er gegen Schulz ist. Das F.A.Z.-Interview zum Nachlesen.
Für seine abwertenden Äußerungen über den Richter, der das Einreiseverbot ausgesetzt hat, wurde Donald Trump heftig kritisiert. Sogar von einem Richter aus China, wo die Justiz nicht unabhängig ist.
Amerikas Präsident hat ein seltsames Verständnis der Medien. Trump wirft ihnen jetzt sogar vor, Terroranschläge zu verheimlichen. Das Weiße Haus will die groteske Behauptung mit einer Liste von Anschlägen stützen.
Kräftemessen zwischen amerikanischen Richtern und Donald Trump. Wird ihm die Justiz am Dienstag Grenzen aufzeigen?
Die Linke kann Amerikas Präsidenten kaum eindämmen. Alles hängt an den Republikanern. Doch viele von ihnen haben Trumps Handeln imitiert – und hoffen auf einen Eigennutz.
Im Streit um den Einreisebann des Präsidenten richten sich alle Augen nun auf eine Anhörung in San Francisco. Derweil haben sich 30 weitere Firmen einem Protestbrief angeschlossen – darunter überraschend auch Tesla.
Donald Trumps Rhetorik erscheint auf den ersten Blick plump und brachial. Doch sie beruht auf sophistischem Kalkül. Ein Gastbeitrag.
Kooperation oder Konfrontation mit Donald Trump? Das ist die Frage, die sich viele Konzernchefs in Amerika gerade stellen. Aber sollten Unternehmen überhaupt politisch agieren?
Trumps Einreiseverbot hat eine massive Protestwelle ausgelöst. Auch wenn das Dekret per richterlichem Erlass gestoppt wurde: Muslime in Amerika sehen ungewissen Zeiten entgegen. Betroffene berichten von den ersten verstörenden Wochen unter Trump.
Amerikas Präsident hat die Anleger erst euphorisiert, jetzt wachsen jedoch die Zweifel. Ist der Börsenaufschwung damit schon wieder vorbei?
97 Großunternehmen – unter ihnen Apple, Google, Facebook und Microsoft – bekämpfen Trumps Einreiseverbot für Bürger aus muslimischen Staaten. Jetzt sind sie noch einen Schritt weiter gegangen – und vor Gericht.
Während des NFL-Finales ging es wie erwartet auch um Politik. Das lag allerdings weniger an der singenden Trump-Kritikerin Lady Gaga als am Präsidenten selbst.
Wer kann Donald Trump Grenzen setzen? Anne Wills Gäste hoffen auf die amerikanische Justiz – und warnen vor dem wachsenden Einfluss des Trump-Beraters Steve Bannon.
Als Reaktion auf die Aussetzung des Einreiseverbots verlangt der amerikanische Präsident schärfere Grenzkontrollen. An die Justiz richtet er schwere Vorwürfe.
Der Super Bowl soll bloß nicht politisch sein, wünscht sich die NFL. Dabei versprechen die Werbespots das Gegenteil. Und Donald Trumps Wurf-Arm reicht bis in die Umkleide.
Die juristische Auseinandersetzung um das Einreiseverbot für bestimmte Länder geht weiter. Vorerst setzt ein Gericht das vom amerikanischen Präsidenten Trump unterzeichnete Dekret außer Kraft.
Dass sich Trump über das Urteil zum Einreise-Stopp ärgert, ist verständlich. Doch seine Sprache ist eines Präsidenten unwürdig. Wie er mit Andersdenkenden umgeht, erinnert an andere „starke Männer“.
Das Weiße Haus legt Rechtsmittel ein, um die gekippte Visa-Sperre wieder in Kraft zu setzen. Trump wettert gegen den Richter, der ihm den Strich durch die Rechnung machte. Das könnte bis zum Supreme Court gehen.
Ein Urteil hebt den Einreisebann vorläufig auf. Auch das Außenministerium reagiert. Trump selbst bezeichnet das Urteil als „lächerlich“ und stellt die Legitimation des Richters in Frage.
Sie gilt als die einzige Frau, der Trump zuhört: Kellyanne Conway. Als Beraterin im Weißen Haus ist sie für den neuen Präsidenten äußerst wertvoll und verfolgt eine neue Strategie, um seine Politik zu verteidigen.
Die neue Wirtschaftsministerin Zypries hält Donald Trump für eine Gefahr für die Wirtschaft. Im Gespräch mit der F.A.S. verrät sie auch ihre ersten Pläne mit der neuen Regierung.
Themen für sorgenvolle Gespräche gibt es auf dem EU-Gipfel auf Malta genügend. Trump gelte es weniger an den Worten als an den Taten zu messen, heißt es dann etwa. Aber macht es das besser?
Kellyanne Conway ist die Trump-Beraterin, die den Ausdruck „alternative Fakten“ prägte. In einem Interview hat sie nun von einem „Massaker“ in der Stadt Bowling Green gesprochen – das es jedoch gar nicht gab.
Die neue amerikanische Regieurng beginne einen „Kulturkampf“, sagt SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Präsident Donald Trump „spielt mit der Sicherheit der westlichen Welt“.
Das Ansehen der Vereinigten Staaten in Deutschland leidet unter Donald Trump extrem. Laut einer Umfrage hält nur noch ein kleiner Teil der Bundesbürger Amerika für einen vertrauenswürdigen Partner.
Uber-Chef Kalanick will Trump nicht mehr beraten. Elon Musk dagegen nimmt am Treffen im Weißen Haus teil - und kündigt Widerstand der prominenten Berater gegen Trumps Einreisedekret an.
Uber-Chef Travis Kalanick verlässt ein Beratungsgremium für den amerikanischen Präsidenten. Und eine Gruppe von Technologieunternehmen bereitet einen Offenen Brief vor.
In einem Telefonat mit dem australischen Premiers schäumte Donald Trump vor Wut. Doch auch seine zornigen Tweets haben nichts gebracht: Amerika muss die Flüchtlinge aus Australien aufnehmen.
Jetzt könnte es schnell gehen: Ein Mitglied von Trumps Kabinett nennt ein Datum für die Fertigstellung der Grenzmauer zu Mexiko. Unter einer Bedingung.