„Schwimmen hat mich am Leben gehalten“
Mitten in ihrer Chemotherapie wegen eines Hirntumors startete die Paraschwimmerin Elena Semechin bei der WM. Im Interview spricht sie nun über den Sport als ihr Tor zur Welt – und ihren Plan für Paris.
Mitten in ihrer Chemotherapie wegen eines Hirntumors startete die Paraschwimmerin Elena Semechin bei der WM. Im Interview spricht sie nun über den Sport als ihr Tor zur Welt – und ihren Plan für Paris.
Zwölf Jahre nach der Katastrophe ist Fukushima noch immer wie ausgestorben. Die Regierung versucht, die Region wiederzubeleben – doch das Misstrauen ist groß.
Drei Tage nach dem schweren Erdbeben im Westen Japans konnten Rettungskräfte zwei ältere Frauen noch aus den Trümmern bergen. Die Zahl der Vermissten und der Todesopfer steigt derweil weiter.
Nach dem Zusammenstoß zweier Flugzeuge auf dem Rollfeld eines Tokioter Flughafens werden neue Details bekannt. Derweil steigt die Zahl der Erdbebenopfer weiter. Mehr als 50 Menschen werden noch vermisst.
Wie konnten nach einer Kollision auf dem Rollfeld eines Tokioter Flughafens fast 400 Menschen aus den Flammen gerettet werden? Experten zufolge lag das vor allem an der Disziplin der Passagiere – und einem Unglück im Jahr 1985.
Eine Flugzeugkollision überschattet den Hilfseinsatz im Erdbebengebiet in Japan. Fünf Helfer der Küstenwache kommen ums Leben. Die Zahl der Toten durch die Erdstöße steigt am Dienstag auf mindestens 48.
Am Flughafen Haneda sind am Dienstag zwei Flugzeuge kollidiert. Fünf Menschen an Bord einer Maschine der Küstenwache kommen ums Leben. Im zweiten Flugzeug kommt es zu einer Explosion, alle 367 Passagiere können evakuiert werden.
Die japanische Westküste wird abermals von einer Serie starker Erdbeben erschüttert. Mehrere Menschen kommen bei dem Unglück ums Leben. Die Rettung der Überlebenden sei ein „Wettlauf gegen die Zeit", sagte Regierungschef Fumio Kishida.
Wie geht es nach Hayao Miyazakis Abschied mit seinem Studio Ghibli weiter? Ein Besuch in Tokio.
Japans Hauptstadt Tokio kommt noch auf die meisten Einwohner auf der Welt. Wer hier eine Wohnung sucht, erlebt Überraschungen. Ein Erfahrungsbericht.
Die Geschichte vom Toilettenreiniger in Tokio, der Faulkner liest, Lou Reed hört und seine Arbeit mit Hingabe verrichtet: Wim Wenders’ Film „Perfect Days“.
„Perfect Days“, der neue Film von Wim Wenders, erzählt von einem Toilettenreiniger in Tokio – und von den Ritualen und kleinen Fluchten eines geglückten Lebens.
Der Streit um die Details der EU-Aslyreform ist noch nicht zu Ende. Der Europäische Gerichtshof urteilt über die Super-League-Pläne. Und in den Tagen vor Weihnachten wird es stürmisch. Der F.A.Z. Newsletter.
Für die japanische Wirtschaft ist Fumio Kishida ein Glücksfall. Nun bringt ein Spendenskandal seine Regierung ins Wanken. Was heißt das für die vielen Milliardenprogramme?
Die Notenbank in Tokio hält weiter an ihrer lockeren Geldpolitik fest und spricht von „extrem hoher Unsicherheit“. Die Exportwirtschaft freut es.
Die Bank of Japan ließ keine Anzeichen für ein baldiges Ende ihrer ultralockeren Geldpolitik erkennen. Daraufhin erholte sich der japanische Aktienindex Nikkei am Dienstag und der Yen gab nach.
Die Staaten Südostasiens wollen sich gemeinsam besser gegen China wappnen. Japans Ministerpräsident Kishida sieht die Welt an einem Wendepunkt – und will den Einfluss seines Landes in der Region stärken.
Milliardenhohe Beihilfen und neue Technologien sollen den einstigen Branchenprimus wieder nach vorn bringen
Was man nicht begreift, muss man fotografieren: Eine Ausstellung mit Japan-Bildern von Meg Hewitt in Berlin.
Der Aktienindex Nikkei 225 hat in diesem Jahr 30 Prozent zugelegt. Marktbeobachter halten das aber noch nicht für das Ende des Aufschwungs.
In alter Strahlkraft: In Takashi Yamazakis „Godzilla Minus One“ holt sich Japan die Deutungshoheit über sein schrecklichstes Maskottchen zurück.
Neue Volte im Korruptionsskandal rund um die Olympischen Spiele 2020 in Tokio: Ein Politiker der Regierungspartei verteilte offenbar teure Geschenke an die Wahlmänner des IOC.
Sie prägte die klare Linie in der Mode, als das noch Avantgarde war, und baute von Hamburg aus ein weltweites Unternehmen auf: An diesem Montag wird Jil Sander 80 Jahre alt.
Huthi-Rebellen haben einen japanischen Autofrachter im Roten Meer in ihre Gewalt gebracht, weil er eine Verbindung zu Israel haben soll. Japan warnt vor Folgen für den Welthandel. Der Gaspreis steigt.
Der Widerstand gegen die Konstruktion einer von Innenministerium und DOSB vereinbarten Spitzensport-Agentur in Deutschland führt zu einem sinnvollen Ergebnis: Endlich wird diskutiert.
In der japanischen Hauptstadt ist ein Mann mit seinem Auto in einen Sicherheitszaun gefahren. Ein Polizist wird dabei verletzt.
Der Dokumentarfilm „Krähen – Die Natur beobachtet uns“ bewegt sich zwischen Wien und Neukaledonien und tut nie so, als wären wir schlauer als die Vögel.
Nach dem Ablassen des Wassers aus dem Atomkraftwerk in Fukushima werden in China antijapanische Ressentiments geschürt. Das spürt nun auch der Kosmetikkonzern Shiseido und muss seinen Ausblick halbieren.
In Tokio fordern die Außenminister der G7 „humanitäre Pausen und Korridore“ für die Versorgung der Zivilbevölkerung. Israel dürfe sich verteidigen – doch es brauche auch eine Lösung für die Zeit nach dem Krieg.
Die EU legt ihren Bericht zu den Reformfortschritten ihrer Beitrittsanwärter vor. Die G-7-Außenminister reden über die Krisen der Welt. Und: Ein Dokudrama stellt das Leben einer der ersten Investigativ-Journalistinnen Deutschlands vor. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine bestimmen das Treffen der G-7-Runde in Japan. Es geht um die Geiseln der Hamas und die humanitäre Lage der Zivilbevölkerung. Und es gibt ein Signal der Hoffnung.
Der deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale und eine Ausstellung in Berlin fordern eine neue Baukultur, die Reparaturen und Umbauten des Bestands ins Zentrum stellt.
Der Luxemburger Erzbischof Jean-Claude Kardinal Hollerich hat auf der Weltbischofssynode die Fäden im Hintergrund gezogen. Er gilt als weltoffen - aber undurchschaubar.
Japan lässt seine Automesse auferstehen. Mit frischem Mut. Und auffallend bedächtiger Hinwendung zum Elektrischen. Aus Tokio hallt auch eine Botschaft an die IAA in Deutschland.
Selbstfahrende Wohnzimmer und treppensteigende Rollstühle – auf der Japan Mobility Show ist viel Vision und wenig Wirklichkeit zu sehen. Für die deutschen Branchenvertreter werden die Messe und das Land wieder interessanter.
Japan lässt seine Automesse auferstehen. Mit frischem Mut. Und auffallend bedächtiger Hinwendung zum Elektrischen. Aus Tokio hallt auch eine Botschaft an die IAA in Deutschland.