Chinesischer Touristenansturm auf Japan
Die Abenomics funktionieren: Mit dem abgewerteten Yen drängt es ausländische Touristen nach Japan. Zuletzt hat die Zahl der Besucher aus China sich fast verdoppelt.
Die Abenomics funktionieren: Mit dem abgewerteten Yen drängt es ausländische Touristen nach Japan. Zuletzt hat die Zahl der Besucher aus China sich fast verdoppelt.
Jede Menge Konjunkturdaten aus dem Euroraum und Amerika könnten die Aktienmärkte am Donnerstag wieder durcheinander wirbeln. Die Taxi-Auto-Zentrale Stuttgart klagt gegen Uber.
Japan und Amerika wollen bei der Verteidigung enger zusammenarbeiten. Das ist vor allem ein Sieg für Abe - doch der Ministerpräsident steht unter Beobachtung. Von ihm wird Buße für die Aggression im Zweiten Weltkrieg erwartet.
Der Nikkei-Index steigt auf mehr als 20.000 Punkte. Japans Handelsbilanz liegt im März erstmals seit fast drei Jahren im Plus. Der Jahresauftakt verläuft für Yahoo enttäuschend.
So schnell war noch kein anderer Zug: Auf einer Teststrecke hat der Konkurrent des deutschen Transrapid einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt.
Die Aktienkurse in Tokio steigen in Erwartung starker Quartalsberichte. Carl Zeiss Meditec macht weniger Gewinn, Springer darf Immowelt übernehmen.
In Japan beginnt die Bilanzsaison der Unternehmen. Die Wachstumsraten sind anständig, doch die Anleger zweifeln daran, dass die Wirtschaftspolitik der Abenomics dauerhaft die Binnenkräfte stärkt.
Den griechischen Banken könnten die Sicherheiten ausgehen. Der Stimulus der chinesischen Notenbank stützt die Börse in Tokio. Teva erwägt den Kauf von Mylan.
Auf der Insel Ishigaki verwahrt Japan historische Dankschreiben Chinas. Sie könnten belegen, dass die auch von Peking beanspruchten Senkaku-Inseln zu Tokio gehören. Die Originale jedoch bekommen Besucher nicht zu sehen.
Die Regierung in Tokio bemüht sich, die internationale Gemeinschaft von der Notwendigkeit des wissenschaftlichen Walfangs zu überzeugen. Die Internationale Walfangkommission stellt sich dagegen.
Aussichten auf Rekordgewinne der japanischen Unternehmen und auf eine weiter lockere Geldpolitik treiben den Nikkei-225-Index auf ein 15-Jahres-Hoch. Wirtschaftsminister Amari wünscht sich eine „Mini-Blase“.
Die guten Vorgaben der Wall Street heben auch die Tokioter Börse ins Plus. Die amerikanische Notenbank bleibt auf ihrem Weg zur Zinswende.
Tokios Börse schließt nahe einem 15-Jahreshoch. Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert. Das Volumen der Verbraucherkredite in Amerika steigt stärker als erwartet.
Zypern beendet die Einschränkungen für den Geldverkehr, die Arbeitslosenzahl in Spanien sinkt weiter, Erdgas ist bislang kaum billiger geworden.
Sachsen hat für die Fast-Pleite seiner früheren Landesbank auch in diesem Jahr schon 92,9 Millionen Euro gezahlt. Die Börse in Tokio erholt sich.
United Internet steigert Gewinn und Umsatz, schwache Technologiewerte ziehen die Tokioter Börse ins Minus und der DGB will die Regeln für den Mindestlohn verschärfen.
Rewe will die übrigen Kaiser’s-Tengelmann-Märkte nicht kaufen. Die Börse in Tokio erreicht ein neues 15-Jahres-Hoch.
Der Atomunfall von Fukushima soll nicht in Vergessenheit geraten. Das ist das Ziel von 250 betagten Aktivisten, die seit September 2011 vor dem japanischen Ministerium kampieren. Die Regierung will das Zeltlager jetzt räumen lassen. Aber die Alten halten dagegen.
Der hat sich bei der Quantifizierung der TTIP-Vorteile um den Faktor zehn vertan – nach oben. Der IWF beschließt ein neues Hilfsprogramm für die Ukraine.
Bundeskanzlerin Merkel berichtet japanischen Studenten über den Umgang Deutschlands mit seiner Kriegsvergangenheit. Mit Regierungschef Abe spricht sie lieber über die Zukunft des Militärs.
Die G7-Mitglieder und Russland seien derzeit nicht in der Lage, ein inhaltliches Gespräch zu führen. Das sagte der japanische Ministerpräsident Abe nach einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Vier Jahre nach dem Super-Gau in Fukushima wirbt die Bundeskanzlerin bei ihrem Kurzbesuch in Japan für den Ausstieg aus der Kernenergie. Die Regierung Abe will dagegen in Kürze die ersten Atommeiler im Lande wieder hochfahren.
Die japanische Wirtschaft ist 2014 wieder geschrumpft. Den einst so gefeierten Abenomics scheint immer mehr die Puste auszugehen.
Tokios Börse steigt abermals auf ein 15-Jahres-Hoch. Der IWF bietet der Ukraine Hilfe im Kampf gegen die Währungsturbulenzen an.
Freenet will den Gewinn weiter steigern, der von Hewlett-Packard fällt. Frankreich stellt wohl keinen Antrag für eine neue Defizitfrist.
Die Aktienkurse an der Börse in Tokio haben sich im Vorfeld der Anhörung von Amerikas Notenbankchefin Yellen vor dem Kongress kaum bewegt.
21st Century Fox und Discovery Communications erwägen eine Fusion. Der Pharmakonzern Valeant will den Rivalen Salix für 14,5 Milliarden Dollar kaufen.
Bislang machten Frauen in Fernost vor allem dann Karriere, wenn sie aus einer mächtigen Familie stammten. Ein spektakulärer Fall könnte das ändern. Die deutsche Quote stößt aber sogar bei Frauen auf Widerstand.
Der Boom in der japanischen Exportwirtschaft hat die Anleger zuversichtlich gestimmt und den Nikkei-Index auf einen neuen Höchststand getrieben. Asiatische Händler blicken heute auf die Veröffentlichung von EZB-Protokollen.
Die Internationale Atomenergie-Behörde lobt nach ihrer Inspektion in Japan den Rückgang der Strahlenbelastung auf dem Gelände der havarierten Atomreaktoren in Fukushima. Sie mahnt aber auch Versäumnisse an.
Der schwache Yen treibt in Tokio die Aktienkurse nach oben. Cisco verzeichnet einen Gewinnsprung, Baidu enttäuscht. Amerikas Kongress genehmigt die umstrittene Öl-Pipeline Keystone XL.
Tokio erlebt das 19. Jahr in Folge, in denen die Bevölkerung der Region wächst. Für Japan wird dieser Zuzug zunehmend zu einem wirtschaftlichen Problem.
Die Ermordung des prominenten Journalisten Kenji Goto durch den „Islamischen Staat“ hat Japan erschüttert. Die Opposition wirft Premierminister Shinzo Abe vor, die Geiselkrise provoziert zu haben. Das pazifistische Land ist zutiefst verunsichert.
Zehntausende Mädchen und Frauen wurden in Japan während des Zweiten Weltkriegs zu Sexsklavinnen gemacht. Nationalistische Kräfte nutzen nun den Fehler einer Zeitung aus, um die Geschichte umzudeuten.
Samsung verzeichnet einen Gewinnrückgang. Qualcomm schockt mit einer Senkung der Jahresprognose. Qiagens Gewinn leidet unter dem Konzernumbau.
Bora-Argon startet bei Tour ++ Kalz/Rasmussen gewinnen Sechstagerennen ++ Tokio probiert neue Sportarten ++ Prochorow will Nets loswerden ++ Sport kompakt am Mittwoch.