Der Blick auf den Fuji wird teurer
Japans Regierung macht sich daran, ein Steuerschlupfloch zu schließen. Der Blick auf den Fuji aus den höheren Etagen der in Tokio beliebten Wohntürme wird teurer.
Japans Regierung macht sich daran, ein Steuerschlupfloch zu schließen. Der Blick auf den Fuji aus den höheren Etagen der in Tokio beliebten Wohntürme wird teurer.
Viele japanische Beschäftigte machen 80 oder mehr Überstunden im Monat. Das Ergebnis ist Tod durch Überarbeitung. Zwei tragische Fälle erregen in Japan die Gemüter.
Tokio streitet sich mit Seoul um Felsen in fischreichen Gewässern. Die Bewohner der Küstenregion halten die Erinnerung an die Inseln mit Curry und Folklore wach.
Olympia 2020 sollten Spiele der kurzen Wege werden. Doch was interessieren Tokio die Versprechen von gestern? Wenig. Nun wird klar, dass das Bewerbungsverfahren des IOC fatale Schwächen hat.
Auf der Elektronikmesse Ceatec nahe Tokio ist er eine kleine Attraktion: „Kirobo Mini“ heißt der neue Sozial-Roboter, mit dem der Autohersteller Toyota andere Kunden ansprechen will.
Die Kosten sind für Gastgeber Olympischer Spiele gemeinhin ein Schreckgespenst – das hat auch Tokio nun erfahren. Als Angsthase präsentierte sich in ähnlichem Zusammenhang in dieser Woche noch ein anderer – und wir reiben uns nur verwundert die Augen.
Max Hartung, einer der letzten erfolgreichen deutschen Fechter und Athletensprecher, äußert sich im F.A.Z-Interview über Leistungssport und Studium, Geld und Förderung.
Angelique Kerber unterliegt in Wuhan +++ Auslagerung von Wettkämpfen in Tokio 2020? +++ Zverev ist zu müde für Turnier in Shenzen +++ DOSB will künftig schon in Grundschulen nach Talenten suchen +++ Sport kompakt am Mittwoch.
Fischhändler in Tokio sind verärgert. Eigentlich sollte der Fischmarkt Tsukiji im November umziehen. Doch daraus wird wohl nichts. Das könnte auch die Arbeiten für Olympia 2020 stören.
Tokios U-Bahn ist für überfüllte Züge bekannt. Nun wollen Unternehmen testen, ob sich über das Metro-Netz nicht auch noch Pakete ausliefern lassen.
Japans Spielespezialist Nintendo bringt die beliebte Figur Super Mario auf das iPhone. Der Aktienkurs in Tokio steigt zeitweise um 18 Prozent.
Für die Olympischen Spiele in Tokio in vier Jahren achtet Japan sehr auf die Kosten. Für die Entwicklung des Brennstoffautos werden aber keine Mühen gescheut. Wie passt das zusammen?
Mit sehr deutlichen Worten verurteilen China, Südkorea und Japan den neuesten Raketenabschuss aus Nordkorea. Dabei sind sich auch die drei Länder nicht in allen Punkten einig, wie auf Aggressionen reagiert werden soll.
In vier Jahren finden die nächsten Olympischen Spiele in Tokio statt. Die japanischen Organisatoren möchten von Brasilien lernen – und vieles anders machen.
Während Städte wie Tokio die englischen Bezeichnungen auf Wegweisern verbessern, geht es in China anders: In Schanghai mit seinen 170.000 Ausländern, könnte es künftig fast nur noch chinesische Straßenschilder geben.
Glaubt man der Bilanz von ARD und ZDF, waren die Olympischen Spiele in Rio phantastisch. Das klingt so, als wollten sie 2020 in Tokio unbedingt wieder dabei sein. Doch das dürfte teuer werden.
Die Spannungen zwischen Japan und China verschärfen sich weiter. Nach der Installation einer chinesischen Radaranlage befürchtet Tokio die Militarisierung des Ostchinesischen Meers.
Nintendos Aktienkurs stabilisiert sich, McDonald’s Japan zählt mehr Kunden und ein japanischer Turner produziert in Rio eine gewaltige Handy-Rechnung – eine Zwischenbilanz von Pokémon Go.
Japans Vorzeigeprojekt, die Magnetschwebebahn zwischen Tokio und Osaka, wird zum Leuchtturm im Konjunkturprogramm der Regierung. Daran lässt sich erkennen, wie diese sich schönrechnet.
Trotz Verboten feuert das Regime in Nordkorea abermals eine ballistische Rakete auf das offene Meer. Sie landet wenige hundert Kilometer vor der japanischen Küste. Die dortige Regierung reagiert empört.
Japans Metropole Tokio wird künftig erstmals von einer Frau regiert. Die Wahl von Yuriko Koike könnte Rückenwind für die Abenomics bedeuten.
Sie stellte sich gegen die eigene Partei und gewann dennoch die Wahl zur Gouverneurin von Tokio. Damit ist Yuriko Koikes die erste Frau, die in der japanischen Hauptstadt ins Rathaus einziehen wird.
Vor lauter Euphorie über das Handyspiel „Pokémon Go“ hat sich Nintendos Aktienkurs zeitweise verdoppelt. Dem Management wird das zu viel – es schickt eine Warnung. Mit durchschlagendem Erfolg.
Zwei japanische Berühmtheiten treiben die Aktienkurse: Nintendos Pokémon-Figuren und Ministerpräsident Shinzo Abe. Im Nachwahljapan gibt es weitere Parallelen.
Britische Vermögensverwalter setzen wegen des Brexits den Handel von Immobilienfonds aus. Der Brexit- und Bankensorgen drücken die Kurse in Tokio.
Britische Firmen sind nach dem Brexit-Votum deutlich pessimistischer geworden. Chinas Dienstleistungssektor befindet sich im Aufwind.
Tokio wird noch mehr Geld in den Markt drücken. Die Angst vor Kapitalflucht steigt, die Kurse fallen.
Das Forschungsinstitut der Bundesagentur für Arbeit sieht in der geplanten Mindestlohn-Erhöhung kein Risiko für den Arbeitsmarkt. Tokios Börse notiert vor dem Brexit-Referendum leicht im Plus.
Der Messenger Line entdeckte früh, dass bunte Sticker einen Kurzmitteilungsdienst attraktiver machen. Jetzt könnte er die aktuelle Flaute bei Internet-Börsengängen beenden.
Der Streit um Inseln im Ostchinesischen Meer spitzt sich zu. Japan bestellt den chinesischen Botschafter ein, um gegen den Einsatz eines Kriegsschiffes zu protestieren.
Tokios Taxigewerbe steht vor einer drastischen Änderung. Erstmals seit Jahren sollen die Preise sinken. Im Hintergrund lauert der Fahrdienst Uber, der einen ersten Erfolg am japanischen Markt meldet.
Schon im Juli will „Line“ in New York und Tokio an die Börse. Bis zu drei Milliarden könnte der Dienst einsammeln. In Japan, Taiwan und Thailand ist Line bereits Branchenprimus.
Ein neuer Bericht über luxemburgische Steuerabsprachen sorgt für Wirbel. Arbeitsmarkt-Experten kritisieren das Mindestlohn-Gesetz und der schwächere Yen treibt in Tokio die Aktienkurse.
Mit 1,3 Millionen Euro soll die Olympia-Stadt Tokio die Stimme des IOC-Mitglieds Lamine Diack gekauft haben. Das IOC steht vor dem größten Bestechungsskandal seit der Vergabe der Winterspiele an Salt Lake City.
Ein müder Lokführer der East Japan Railway hat auf seiner Fahrt durch Tokio 16 Haltestellen missachtet, ein anderer im Führerhaus Comics gelesen. Sogar der Präsident des Unternehmens meldete sich deshalb jetzt zu Wort.
Airbus tritt den Spekulationen über ein Scheitern des A400M entgegen. Die Justiz ermittelt wegen Börsen-Geschäften gegen die Commerzbank. Der schwächere Yen verhilft der Tokioter Börse zu Gewinnen.