Ziemlich beste Feinde
Die Deutschen tun sich im Kampf um Olympia schwer. Warum das so ist, beschreiben heftige Vorwürfe des Innenministeriums gegen den DOSB nach dem Scheitern von Hamburg 2024.
Die Deutschen tun sich im Kampf um Olympia schwer. Warum das so ist, beschreiben heftige Vorwürfe des Innenministeriums gegen den DOSB nach dem Scheitern von Hamburg 2024.
Jedes einzelne Präsidiumsmitglied im Deutsche Olympischen Sportbund sollte sich Neuwahlen stellen. Nur so kann der Verband gestärkt in die Zukunft gehen – und damit der Sport.
Der einstige Top-Schwimmer Michael Groß spricht im Interview über die unklaren Ziele des DOSB, den Weg zu mehr Medaillen bei Olympischen Spielen und seinen Sport als kaum erschlossenen Markt.
Um die Streitkräfte ist es schlecht bestellt. Weder Panzer noch Drohnen sind einsatzbereit. Besonders schlecht sieht es in Sphären aus, die über den Ausgang künftiger Konflikte entscheiden könnten – im Cyberraum etwa.
Nicht nur Merkel hört auf. Der Bundestag wird sich nach der Wahl erheblich verändern. Einige politische Schwergewichte gehen. Einige Rebellen kommen.
Der Fall Patrick Moster reißt die Gräben im deutschen Sport weiter auf. Wer stürzt hinein? Das Warmlaufen um die Nachfolge von DOSB-Präsident Alfons Hörmann hat längst begonnen.
Der Delegationsleiter erkannte spät, dass das Festhalten an Patrick Moster ein Fehler war. Bei Alfons Hörmann schwingt der Verdacht mit, er verniedliche Entgleisungen. Weil sie ihm selbst unterlaufen.
Als das Wasser kam, wollte der Kanzlerkandidat der Union helfen, zuhören – und vielleicht auch Wahlkampf treiben. Dann wuchs der Druck und alles kam anders.
Corona spielt mit: Nie zuvor standen Olympische Spiele so unter skeptischer Beobachtung. Und nie waren die sportlichen Kräfteverhältnisse so offen.
Soldaten müssen laut einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes künftig bei bestimmten Tätigkeiten ihre Arbeitszeit erfassen. Präsident Macron sieht die Einsatzbereitschaft der Armee in Gefahr. Sogar Schriftsteller empören sich.
Viele Politiker versuchen sich auch als Autoren. Manche schreiben einfach gerne, andere haben eine Geschichte zu erzählen. Bei Annalena Baerbock scheint die Motivation jedoch noch etwas anders zu liegen.
Bei der Ethikkommission des DOSB geht ein weiterer anonymer Brief ein. Diesmal geht es um das Verhalten von Basketball-Chef Ingo Weiss. Der nennt die Vorwürfe „Lüge, Diffamierung und bösartig“.
Immer wieder kommt es zu Verbrechen wie in Würzburg. Psychisch gestörte islamistische Terroristen greifen zum Messer. Ist das eine Folge der Flüchtlingskrise?
Ein Mann ohne Zukunft: DOSB-Präsident Alfons Hörmann will den Weg für vorgezogene Neuwahlen freimachen – und folgt der Empfehlung der Ethikkommission.
Vor und Zurück im Deutschen Olympischen Sportbund: Präsident Alfons Hörmann und sein Präsidium nehmen einen „klaren Beschluss“ zurück. Scharfe Kritik kommt aus Hessen.
Im Machtkampf im deutschen Sport kommt eine weitere Untersuchung auf die Ethikkommission zu. Dazu sind Fachverbände für die Vertrauensfrage im Spätsommer, Landesverbände fordern Neuwahlen im Winter.
Die NATO ist weder „hirntot“, wie von Frankreichs Präsident Macron behauptet noch überflüssig. Sie ist ein starkes transatlantisches Bündnis und die unverzichtbare Lebensversicherungspolice für Deutschland. Ein Gastbeitrag
Athleten Deutschland fordert den Präsidenten des DOSB auf, sich Neuwahlen zu stellen. Ein Abweichen von der Empfehlung der Ethikkomision sei „im deutschen Sport ein alarmierendes Signal“.
Das DOSB-Präsidium um Alfons Hörmann gibt vor, im besten Sinne des Sports schnell nach Olympia die Vertrauensfrage zu stellen. Aber dahinter verbirgt sich auch ein cleverer Schachzug im Spiel um die Macht.
Nach Vorwürfen aus der Belegschaft empfahl die Ethikkommission, bei der regulären DOSB Vollversammlung im Dezember Präsident und Präsidium neu zu wählen. Alfons Hörmann setzt sich darüber hinweg.
IOC-Präsident Thomas Bach wusste schon vor drei Wochen, dass Alfons Hörmann jetzt gehen sollte. Der DOSB-Präsident ist ein Mann von gestern. Einerlei, ob er zurücktritt oder bleibt.
Gegen Präsident Alfons Hörmann werden in einem anonymen Brief Vorwürfe erhoben, die aus der Belegschaft des DOSB stammen sollen. Nun spricht die Ethikkommission des Verbandes eine Empfehlung aus.
Respekt vor Kommunalpolitik und Wertschätzung für die Parteistrukturen: Der frühere Innenminister Thomas de Maizière und die Frankfurter Bundestagsabgeordnete Bettina Wiesmann sprechen über die Bedeutung Frankfurts in Berlin und die CDU in Großstädten.
Am Mittwochmorgen hat es in sieben Bundesländern Razzien bei Vereinen gegeben, die Geld für die libanesische Hizbullah gesammelt haben sollen. Bundesinnenminister Seehofer hat die drei Organisationen verboten.
Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer plant wenige Monate vor der Wahl die Neuausrichtung der Bundeswehr. Sie soll effektiver werden. Koalitionspartner und Opposition ärgern sich.
IOC-Präsident Thomas Bach schickt nach den jüngsten Vorwürfen einen scharfen Brief an den DOSB. Darin macht er auch deutlich, dass das Verhältnis zu dessen Präsident Alfons Hörmann gestört ist.
„Wir stehen in dieser schwierigen und belastenden Situation an deiner Seite“: Ruderer Jonathan Koch fordert vom DOSB eine Richtigstellung. Unterstützung erhält er unter anderem von Athleten Deutschland.
Falschmeldungen und Propaganda breiten sich in Windeseile im Netz aus. Auch Annalena Baerbock war zuletzt Ziel einer Verleumdungskampagne. Vor der Bundestagswahl ist das besonders gefährlich. Wie gut ist Deutschland für diese Angriffe gerüstet?
Herablassendes Verhalten des Präsidenten und eine „Kultur der Angst“ im Verband: die Vorgänge im DOSB sollen von einer Ethik-Kommission aufgeklärt werden, die vom BMI unterstützt wird.
Mit den Vorwürfen gegen DOSB-Präsident Alfons Hörmann beschäftigt sich von diesem Mittwoch an die Ethikkommission. Wollen die anonymen Kläger sich ihr anvertrauen?
Athletenvertreter Koch distanziert sich von der Positionierung des Präsidiums zugunsten von Hörmann. Der DOSB-Präsident will sich der Ethikkommission stellen, sein Amt aber nicht ruhen lassen.
Der Anti-Korruptionsexperte Jochen Reinhardt rät von einer Untersuchung des „Falls Hörmann“ durch die Ethikkommission ab. Deren Vorsitzender ist der frühere Bundesinnenminister Thomas de Maizière.
Nach der Kritik an Alfons Hörmann und seinem Führungsstil wird der Rücktritt des DOSB-Präsidenten gefordert. Der LSB macht deutlich, dass es sich bei der Mail um einen authentischen Hilferuf handelt.
Horst Seehofer, Franziska Giffey und die SPD wollen das Demokratieförderungsgesetz – die Unionsfraktion nicht. Warum der Innenminister enttäuscht ist.